Leben ist ein fortschreitender Prozess.
Dieser fortschreitende Prozess zeichnet sich durch ständige Veränderung aus.
Beziehungsweise unterliegt das Leben des Lebewesens einer ständigen Veränderung bzw. einer fortlaufenden Veränderung der Stoffe die als Stoffwechsel bzw. als Wechsel der Stoffe bezeichnet wird.
Demgemäß kann man sagen, dass das Leben des Lebewesens sich durch ständige Bewegung bzw. durch ständige Veränderung auszeichnet jedenfalls auf der Ebene der Zellen.
Beziehungsweise kann man wegen dieser fortlaufenden Bewegung sagen, dass Lebewesen ab seiner Entstehung/Zeugung/Zell-Teilung wegen des Lebens bis zum Tod/Zelltod einer ständigen Veränderung unterliegt.
Das heißt bzw. bedeutet, dass das Leben keinen Stillstand kennt bis der Bewegung den Tod das Leben des Lebewesens als einmalig existentes Individuum endet.
Erst mit dem individuellen Tod endet das individuelle Leben des Individuums.
Sei dies ein Einzeller oder ein Vielzeller.
Leben ist in diesem Sinn ein fortschreitender Prozess der auf der Erde ab der ersten lebenden Zelle gemäß dem natürlichen Prinzip begonnen hat und bis zum heutigen Tag sich fortgesetzt hat.
Und es hat seither das Leben durch die Manifestation der unzähligen Lebewesen auf der Erde sich bis zum heutigen Tag durch diesen fortschreitenden Prozess fortgesetzt.
Nur das Leben des einzelnen Lebewesen endet mit dem Tod des jeweils einmalig existenten Individuums.
So gesehen ist das Leben ein fortlaufendes sich permanent fortsetzendes Wunder das auf der Erde begonnen hat, als gewisse Bedingungen auf diesem Planten eingetreten sind, die man als Lebensbedingungen bzw. als Lebensvoraussetzungen bezeichnen kann.
Deswegen kann ich als Mensch dieses wunderbare Phänomen Leben durch Begriffe bzw. durch Worte einer menschlichen Sprache nicht wirklich verstehen sondern ich kann es in angenäherter Form nur beschreiben und als Wunder bestaunen.
Dies bedeutet: ich kann als Mensch dieses Wunder bzw. dieses wunderbare Phänomen durch Begriffe bzw. durch Worte einer menschlichen Sprache nicht wirklich erfassen und begreifen, weil es durch das natürliche Prinzip in der besagten Zeit auf der Erde entstanden ist als diese Bedingungen auf der Erde eingetreten sind.
Deswegen kann man als Mensch der in menschlichen Kategorien bzw. in den Begriffen einer menschlichen Sprache denkt das Phänomen Leben durch das menschliche Denken geistig nicht erfassen bzw. geistig nicht wirklich begreifen. (vergleiche mit Kant Zitat 7 aus der Schrift: Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant).
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Sondern man kann das Phänomen Leben als Mensch durch Worte bzw. durch die Begriffe einer menschlichen Sprache nur angenähert als Ganzes bzw. als lebende Einheit begreifen.
Was bedeutet: dass man als Mensch das Leben an sich durch den menschlichen Geist, der durch die menschlichen Kategorien bzw. durch die Begriffe des Ideen des menschlichen Denken beschränkt ist nur angenähert geistig erfassen bzw. geistig begreifen.
Diese bedeutet, dass man als Mensch sich dem Phänomen Leben nur durch Ideen bzw. nur durch die Begriffe der Ideen nähern kann – wirklich verstehen kann man das Phänomen Leben nicht.
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Anmerkung:
Diesen Sachverhalt hat in Bezug auf die Natur bzw. in Bezug auf das Erkennen in der Natur – und somit auch in der Naturwissenschaft der Philosoph Arzt und Psychiater Karl Jaspers auf der Grundlage der Philosophie von Immanuel Kant realisiert bzw. erkannt. (vergleiche das Jaspers Zitat mit dem Zitat von Immanuel Kant aus der Kritik der reinen Vernunft; Kant Zitat 7).
Wenn Jaspers in seinem Buch Allgemeine Psychopathologie von der Forschung unter Führung von Ideen spricht (vergleiche mit Jaspers Zitat)
Und wie sich zeigt gilt dieser Sachverhalt in Bezug auf das menschliche Erkennen bzw. in Bezug auf das menschliche Denken in der Wissenschaft grundsätzlich.
Weiters dazu auch im Beitrag: Grenze des menschlichen Wissen
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Grenzen des menschlichen Erkennen auf der Grundlage von Idee bzw. auf der Grundlage von Begriffen der Ideen:
In Bezug auf obige Überlegungen bzw. in Bezug auf obige Gedanken kann man über das menschliche Denken in Begriffen bzw. in den Worten einer menschlichen Sprache kann man sagen, dass dieses in vielerlei Hinsicht nur zu beschränktem Wissen führt, weil wir uns dem Wesen der jeweiligen Sache nur durch Ideen nähern können.
Mit anderen Worten bzw. unter einem anderen Gesichtspunkt betrachtet: Jede menschliche Beschreibung des Phänomens Leben ist nur eine Annäherung an das was die Natur durch das Leben in der Form der unterschiedlichen Lebewesen bzw. in der Form der unterschiedlichen natürlichen Phänomene – in Bezug auf das Leben als natürliche bzw. als biologische Phänomene manifestiert.
Und dies gilt genau genommen nicht nur für die biologischen Phänomene wie man sie in der Biologie als Wissenschaft biologisch begründet systematisch erforscht und systematisch in der Biologie als Wissenschaft studiert.
Sondern es gilt dies weiter gedacht auch für das Phänomen Leben in Bezug auf die Psychologie – wie sie bereits mit der Beobachtung der psychischen Phänomene bei den niederen Tieren und bei den höher entwickelten Tieren in der Tier-Psychologie systematisch erforscht wird.
Und noch weiter gedacht gilt dies auch für den menschlichen Geist – insofern der menschliche Geist ein psychologisches Phänomen ist dass sich infolge des begrifflichen Denken – respektive in Folge des Denken in den Worten einer menschlichen Sprache entwickelt hat.
Und so betrachtet erkennt man dass auch die geistigen Phänomene als Folge der natürlichen Erscheinungen bzw. als Folge der natürlichen Phänomene in der Natur als Erscheinungen des Lebens zu einer gewissen Zeit – erstmals von einigen Millionen Jahren auf der Erde bzw. auf diesem Planeten unseres Sonnensystems entstanden sind.
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Weiteres über das Forschen in der Wissenschaft – insbesondere in der Naturwissenschaft:
Betrachtet man alles was Menschen in der Natur seit jeher beobachtet haben – und sie sich darüber Gedanken gemacht haben. Beziehungsweise Menschen in ihrer jeweiligen Zeit – unter dem dem Stand des jeweiligen Wissens sich Gedanken über die Natur und die Erscheinungen in der Natur gemacht haben – so kann man sagen:
Alles was in der belebten Natur von Menschen in Bezug auf das Leben seit jeher – seit es die Worte bzw. die Begriffe respektive die Ideen und Konzepte – also die unterschiedlichen Vorstellungen – über die natürlichen Erscheinungen entwickelt haben – gelangten sie zu den Ansichten wie dies aus der Forschung in der Wissenschaft bekannt ist.
In diesem Sinn haben Menschen schon seit langer Zeit – also schon lange bevor es den Begriff Wissenschaft im heutigen Sinn gegeben hat sich Vorstellungen über die Natur und die natürlichen Phänomen – und in diesem Zusammenhang auch über die Phänomene des Lebens gemacht.
Beziehungsweise habe die Menschen auf der Grundlage ihres Verständnisses so wie es in der jeweiligen Gesellschaft ihrer Kultur vorhanden war entsprechend Gedanken bzw. entsprechende Ideen in Bezug auf die Zusammenhänge in der Natur gemacht.
Dabei wird in der Wissenschaft im Sinn der Naturwissenschaft – sowohl in der unbelebten Natur wie auch in der belebten Natur – die jeweilige Materie systematisch erforscht und systematisch studiert.
Und wie dies erst nach der Aufklärung bzw. erst nach dem Höhepunkt der Aufklärung erkannt hat – genannt wurde Karl Jaspers der sein Wissen wesentlich auf der Grundlage des Kant`schen Gedankengutes erlangt hat – bewusst dass menschliches Wissen in vielen Bereichen ein beschränktes Wissen ist.
Ja man kann von natürlich beschränktem menschlichem Wissen sprechen weil der Mensch auf der Grundlage einer Sprache nicht mehr erkennen und nicht mehr verstehen – und in weiterer Folge auch nicht mehr erklären kann, als er auf der Grundlage der Sprache in der er gerade denkt erkennt.
Womit deutlich wird dass das menschliche Erkennen dort endet bzw. dort seine Grenze findet wo die weiteren Bereiche nicht durch Ideen bzw. nicht durch das Forschen auf der Grundlage von Ideen möglich ist.
Einfach weil der menschliche Verstand und die menschliche Vernunft über diese Grenze hinausgehend denken kann. Die Beschränktheit des menschlichen Denken die Beschränktheit des menschlichen Verstandes bildet hier also die natürliche Grenze für das menschliche Erkennen.
Und deswegen ist auch das Erkennen in der Wissenschaft bzw. in den verschiedenen Bereichen der einzelnen Wissenschaft mit dieser Beschränktheit konfrontiert- so auch das Denken in den Bereichen der Geisteswissenschafen.
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Grenze des menschlichen Erkennen in Bezug auf die Natur:
In vielen Bereichen ist das menschliche Erkennen in Bezug auf die Natur beschränkt. In vielen Bereichen können wir Menschen nur angenähertes Wissen erlangen.
Was tatsächlich in der Natur ist – das Wesen der Sache bezüglich der Objekte in der Natur – in Bezug auf die Forschungsgegenstände in der Natur können wir nicht wirklich erkennen – sondern wir können gewisse Phänomene durch Theorien bzw. durch Konzepte sinnvoll verstehen bzw. sinnvoll erklären – aber mehr als das können wir nicht.
In vielen Bereichen ist nur eine Annäherung an das was tatsächlich ist – was tatsächlich als Natur als Tatsache existiert nur in angenäherter Form möglich.
Deswegen auch die Grenzen der Forschung bzw. die Begrenztheit der Forschung in der Wissenschaft – durch das Erschließen dieses Forschungsgegenstandes durch von Menschen entwickelte Ideen bzw. durch von Menschen entwickelte Theorien bzw. durch Konzepte.
Deswegen stoßen Forscher nicht nur in der Physik, Quatenphysik, Chemie, Astronomie und anderen Fachbereichen auf die natürlichen Grenzen – und damit auf die natürlichen Grenzen des menschlichen Verstandes und des menschlichen Verstehen und infolge des menschlichen Erklären durch von Menschen gemachten Theorien bzw. durch Konzepte.
Beziehungsweise ist überall in diesen Bereichen der Wissenschaft nur eine Annäherung möglich – die auf gewisse Grenzen stößt respektive können die Felder der Forschung und damit die Grenzen – da und dort – ein Stück weiter ausgedehnt werden – im Sinn des tiefer eindringenden Wissens.
Aber immer bleibt die Grenze des Gewussten zu dem was nicht Gewusst werden kann, weil das Denken des Menschen – insbesondere das Denken in den Begriffen einer menschlichen Sprache beschränkt ist.
Eine Annäherung an das was tatsächlich als Wirklichkeit – was tatsächlich als Realität ist, kann sowohl für die unbelebte Natur wie auch für die belebte Natur – was hier unter dem Begriff Leben gemeint ist durch menschliche Worte nur angenähert begriffen werden – bzw. durch Worte nur angenähert verstanden und erklärt werden.
Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet kann man als Mensch sagen ist dass der Mensch vom Leben und was das Leben ist nur eine Idee hat. Das Leben als Tatsache als wirklich gegebenes Ganzes – das kann der Mensch nicht begrifflich begreifen weil es das Denkvermögen eines Menschen überschreitet.
Und dies ist der Grund bzw. die Ursache warum man als Mensch nur sagen kann, dass das Leben ein Wunder ist.
Deswegen kann man als Mensch in Bezug auf die Natur an sich nur beschränktes Wissen erlangen.
Beziehungsweise kann man als Mensch durch die systematische Forschung in der Wissenschaft in Bezug auf die Natur nur beschränktes Wissen erlangen – und kann man insbesondere durch das systematische Forschen in der Naturwissenschaft nur bis zu einem gewissen Grad eindringendes Wissen erlangen – so wie dies etwa der Philosoph und Arzt/Psychiater Karl Jaspers in Bezug auf die Forschung durch: „Die Forschung unter Führung von Ideen“ in seinem Buch: „Allgemeine Psychopathologie“ beschrieben hat. (vergleiche mit Jaspers Zitat)
Deswegen sollte man als Mensch angemessen bescheiden sein bzw. dem Phänomen mit angemessener Demut begegnen – und dieses Wunder entsprechend respektieren.
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Leben ein Phänomen das in der Natur spontan entstanden ist:
Leben ist ein Phänomen das auf dieser Welt – auf dem Planeten Erde spontan entstanden ist bzw. das sich spontan auf der Erde manifestiert hat als gewisse für das Leben erforderliche Bedingungen erfüllt waren.
Und zwar so wie dies Menschen unter Führung ihrer Ideen erkannt und in der Naturwissenschaft beschrieben haben.
Man kann – als Mensch in menschlichen Begriffen sagen, dass zu dieser Zeit gemäß dem natürlichen Prinzip auf dieser Welt – auf dem Planeten Erde – zu dieser Zeit spontan die erste lebende Zelle aus gewissen bereits vorhanden Stoffen (Atomen/Molekülen) entstanden ist und infolge durch die Vermehrung bzw. durch die Zellteilung der ersten lebenden Zelle weitere Zellen spontan durch Zellteilung entstanden sind.
Beziehungsweise ist gemäß dem natürlichen Prinzip auf diesem Weg Schritt für Schritt die belebte Natur in der zuvor bereits bestehenden unbelebten Natur an den geeigneten Orten auf der Erde entstanden.
Und es hat sich die belebte Natur in der bereits zuvor bestehenden unbelebten Natur ab dieser Zeit die natürlichen Ordnung der Einzeller und aus dieser hervorgehend in weiterer Folge auch die natürliche Ordnung der Vielzeller gemäß dem natürlichen Prinzip gebildet.
Beziehungsweise sind auf dieser Grundlage die unterschiedlichen Lebewesen auf der Erde im Lauf der Zeit entstanden – und haben diese mehr und mehr Lebensräume – sogenannte Biotope gebildet – bzw. auf der Welt diese möglichen Orte für das Leben – diese Biotope besiedelt.
Respektive haben diese Lebewesen Schritt für Schritt mehr Lebensräume auf der Erde besiedelt wie dies gemäß ihren Beschaffenheiten bzw. wie dies gemäß ihren Eigenheiten – die sie zum Leben und besiedeln dieser Lebensräume befähigten bzw. in diese ab dieser Zeit tatsächlich vorhandenen Lebensräume hinein ausgebreitet.
Sodass man – unter Führung dieser Ideen – in Analogie bzw. im Anschluss an Karl Jaspers – sagen kann – dass sich auf diesem Weg das Leben auf der Erde Schritt für Schritt – über unvorstellbar lange Zeiträume hinweg etabliert und verbreitet hat – und zwar bis heute in der Form wie es heutzutage auf der Welt vorhanden ist.
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Leben entsteht spontan:
Man kann also sagen:
Leben ist ein Phänomen das spontan entsteht, falls gewisse Stoffe bei gewissen Bedingungen vorhanden sind.
Beziehungsweise kann Leben spontan entstehen, falls gewisse Stoffe (Atome, Moleküle) bei gewissen Bedingungen vorhanden sind.
In einem derartigen Fall kann spontan aus diesen Stoffen (Atomen, Molekülen) Leben durch spontane Verbindung von Stoffen – im Sinn der biologischen Stoffe – entstehen, wie sie im Rahmen des Stoffwechsels in den lebenden Organismen der Lebewesen vorgefunden werden – bzw. durch die Nahrungsaufnahme in diese gelangen oder durch die biologische Synthese im Organismus entstehen – und dadurch die Vermehrung der Zellen, das Wachstum die biologische Entwicklung usw. ermöglichen.
Und deswegen kann man sagen, dass Leben spontan als Phänomen auf wunderbare Art und Weise durch die spontane Verbindung der genannten Stoffe (Atome, Moleküle) gemäß dem natürlichen Prinzip bzw. gemäß der natürlichen Ordnung in der Natur zu einer gewissen Zeit entstanden ist.
Beziehungsweise seit dieser Zeit auf der Erde – auf unserem Planten – weiterhin besteht.
der natürlichen Ordnung bzw. gemäß dem entstehen.
Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, kann man sagen, dass auf dieser Grundlage spontan bzw. auf wunderbare Art und Weise auf dieser Grundlage Leben gemäß dem natürlichen Prinzip bzw. gemäß der natürlichen Ordnung entsteht respektive gemäß dem natürlichen Prinzip respektive gemäß der natürlichen Ordnung funktioniert.
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Alles Leben funktioniert gemäß der natürlichen Ordnung bzw. gemäß dem natürlichen Prinzip:
Alles Leben funktioniert gemäß der natürlichen Ordnung bwz. gemäß dem natürlichen Prinzip und zwar seit die erste lebende Zelle als erstes lebendes Lebewesen als natürliches Phänomen auf dieser Erde erschienen ist bzw. als natürliches Phänomen auf dieser Welt spontan entstand.
Als die Bedingungen für Leben – auf dieser Erde/auf dieser Welt hinreichend erfüllt waren entstand spontan bzw. auf wunderbare Art und Weise erstmals Leben
In diesem Sinn war das Erscheinen des ersten Lebewesens auf der Erde also erst möglich als die entsprechenden Bedingungen auf der Erde/auf dieser Welt vorhanden waren bzw. als diese gemäß dem natürlichen Prinzip die genannten Stoffe sich zum ersten lebenden Ganzen als erstes Lebewesen zur ersten lebenden Zelle als lebende Einheit vereinigen konnten bzw. sich als erstes lebendes Ganzes zur ersten lebenden Einheit vereinigt hatten.
Beziehungsweise sind aus diesem ersten lebenden Zellen durch die natürliche Vermehrung auf natürliche Art und Weise weitere Lebewesen – auf gleiche natürliche Art und Weise entstanden.
Respektives sind im Lauf der Zeit gemäß der natürlichen Kraft des Lebens respektive gemäß der Lebenskraft spontan weitere lebende Zellen bzw. weitere lebende Lebewesen durch die natürliche Vermehrung auf natürliche Art und Weise entstanden.
Beziehungsweise sind auf dieser Grundlage gemäß der natürlichen Kraft des Lebens – die man als Lebenskraft bezeichnen kann – im Lauf der Zeit die unterschiedlichen Arten bzw. die unterschiedlichen Gattungen der Lebewesen spontan gemäß der natürlichen Ordnung entstanden.
Respektive entstand aus der davor bestehenden auf natürliche Art und Weise entwickelnden leblosen Natur bzw. aus der unbelebten Natur die belebte Natur.
Eben, weil damals auf natürliche Art und Weise auf der Erde bzw. auf dieser Welt zu einer gewissen Zeit auf natürliche Art und Weise die lebensnotwendigen Voraussetzungen bzw. die lebensnotwendigen Bedingungen zum Leben an gewissen Orten mit gewissen Bedingungen in der unbelebten Natur entstanden waren.
Konkret als auf der Erde Wasser (H2O) bei gleichzeitigem Vorhandensein von gewissen Stoffen (Atomen) vorhanden war konnten bei einer gewissen Temperatur erste Moleküle entstehen aus den in Folge die ersten Lebewesen bzw. die ersten lebenden Zellen spontan hervorgingen.
Dies war also der Fall als alle für das Leben notwendigen Voraussetzungen eingetreten waren (passende Temperatur/Wärme infolge der passenden Strahlung durch die Sonne, Wasser usw. in den die ersten Zellen leben bzw. sich auf natürliche Art und Weise gemäß ihrer Beschaffenheit auf natürliche Art und Weise spontan infolge der passenden Strahlung auf der Erde geschützt durch die Atmosphäre infolge der Aktivität der Sonne/Sonnenstrahlung, Wasser usw. vermehren konnten.
Respektive konnte ab dieser Zeit unter diesen Bedingungen der natürliche Fluss des Lebens der sich in der Form der Lebewesen durch deren natürliche Fortpflanzung gebildet hatte bis in die Gegenwart weiterhin gemäß der natürlichen Fortpflanzung weiter fließen und die Vielzahl der Lebewesen gemäß der natürlichen Ordnung hervorbringen.
Demgemäß kann man sagen dass der Fluss des Lebens ein natürliches Phänomen ist das sich gemäß der natürlichen Ordnung des Lebens bis in unserer gegenwärtige Zeit weiterhin spontan entwickelt hat und der dabei die unterschiedlichen Arten bzw. die unterschiedlichen Gattungen von Lebewesen hervorgebracht hat, wie sie auf der Erde ab jener Zeit spontan entstanden sind und sich über die Erde hinweg auf natürlicher Art und Weise ausgebreitet haben, zuerst im Wasser, dann auch an Land.
Und dabei steht all dieser natürliche Fluss auf wunderbare Art und Weise in einem Gleichgewicht bzw. in einer Harmonie wie man dies in der Natur als in Begriffen denkendes Wesen bzw. als in Begriffen denkendes Lebewesen – sprich als Mensch – der in den Worten einer menschlichen Sprache sprechen und Denken kann, beobachten.
Und man kann als in den Worten einer menschlichen Sprache sprechender und denkender Mensch auf der Grundlage dieser Worte bzw. auf der Grundlage dieser Begriffe einer menschlichen Sprache – diese Zusammenhänge in Bezug auf das Leben bzw. diese Lebenserscheinungen geistig in diesen Zusammenhängen begreifen.
Wenn gleich man ehrlich gesagte den tieferen Grund nämlich das Prinzip des Lebens nicht wirklich verstehen kann – und man deswegen dieses ganze Geschehen das man als Leben bezeichnet nur als Wunder bezeichnen kann, eben weil man dieses Wunder bzw. dieses wunderbare Geschehen als Mensch nicht anders begreifen kann.
Dabei ist dieses natürliche Phänomen das zu einer bestimmten Zeit unter bestimmten Bedingungen, die man als Lebensbedingungen bzw. als Lebensvoraussetzungen bezeichnen kann, auf der Erde also erst auf wunderbare Art und Weise infolge der lebensnotwendigen Lebensbedingungen bzw. infolge der lebensnotwendigen Lebensvoraussetzungen gemäß den natürlichen Prinzip entstanden ist.
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Eigenheiten des Lebens:
Wesentliche Eigenheiten des Lebens manifestieren sich infolge der Kraft des Lebens.
Wie die Erfahrung bzw. die Beobachtung lehrt ist das Leben ein ständiger Fluss der sich infolge der Kraft des Lebens manifestiert.
Es ist dies ein Fluss im Sinn von ständigem Fließen – von ständiger Veränderung vom Beginn des Lebens bis zum Tod des einzelnen Lebewesens.
Auf englisch flow, auf deutsch ein Fluss im Sinn einer ständigen Bewegung.
Dies ist ein Eigenheit die bei allen Lebewesen – so lange sie leben – als Eigenheit beobachtet werden kann.
Bewegung im Sinn von Leben ist ständige Veränderung und zwar auf allen Ebenen.
Beim Menschen auf der Ebene des Körpers, der Psyche und des Geistes.
So dass man sagen kann, dass das Leben des Menschen bedeutet dass alles an ihm einer ständigen natürlichen Veränderung bzw. einer ständigen natürlichen Entwicklung unterliegt.
Dieses natürliche Geschehen das man als Leben bezeichnet, befindet sich also in einem ständigen natürlichen Fluss bzw. in einer ständigen natürlichen Bewegung bzw. Veränderung.
Beziehungsweise betrifft dieses natürliche Geschehen beim Menschen – aber auch bei allen anderen Lebewesen – die ständige Veränderung des Ganzen des Lebewesens.
So gesehen unterliegt das Ganze beim einzelnen Menschen – aber auch das Ganze aller anderen einzelnen Lebewesen – einer fortlaufenden bzw. einer ständigen Entwicklung des individuellen Lebens bis zum individuellen Tod.
Dies betrifft also auch das Leben der Pflanzen und auch das der Tiere.
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Leben ist in der Natur als natürliches Phänomen entstanden:
Leben ist in der Natur und zwar in der bis dahin unbelebten Natur als natürliches Phänomen entstanden als gewisse Lebensbedingungen bzw. gewisse Lebensvoraussetzungen das Leben auf der Erde möglich machten.
Ab diesem nicht näher bekannten Zeitpunkt hat auf der Erde durch das Leben der ersten Lebewesen in der unbelebten Natur das Leben der Lebewesen begonnen. Beziehungsweise hat sich die belebte Natur auf der Erde in der Form der ersten lebenden Zelle auf wunderbare Art und Weise gemäß dem natürlichen Prinzip entwickelt bzw. ist die erste lebende Zelle als Anfang der belebten Natur auf der Erde entstanden.
Und es sind aus dieser ersten lebenden Zelle auf wunderbare Art und Weise weitere lebende Zellen entstanden und so hat sich die belebte Natur über unvorstellbar lange Zeiträume hinweg in der unbelebten Natur entwickelt.
Es ist auf diesem Weg also das Leben auf der Welt entstanden und haben sich aus den Zellen der ersten Generation weitere lebende Zellen auf der Welt – vorerst nur im Wasser – wunderbare Art und Weise entwickelt.
Sodass im Lauf der Zeit auf der Erde gemäß dem natürlichen Prinzip die natürliche Ordnung der unterschiedlichen Einzeller und auch die natürliche Ordnung der unterschiedlichen Vielzeller entstanden ist.
Und wie die Erfahrung lehrt ist das Leben aller Lebewesen durch eine ständige Dynamik, durch ein ständiges sich Verändern vom Anfang zum Schluss des Lebens beim einzelnen Individuum durch dieses Fließen bzw. durch diese Veränderung gekennzeichnet.
Deswegen spricht man bezüglich der Lebewesen von dieser natürlichen Veränderung wie sie mit dem individuellen Leben einhergeht: ein individueller Aufbau der von einem individuellen Abbau gefolgt ist.
In diesem Sinn ist Leben ein Phänomen das sich über unzählige Generationen hinweg auf der Erde bei den unterschiedlichen Lebewesen fortlaufend weiter entwickelt hat.
Dieses Phänomen hat sich in der Form der ersten Zellen als Lebewesen auf der Erde erstmals manifestiert als die für das Leben notwendigen Lebensbedingungen bzw. Lebensvoraussetzungen erfüllt waren.
Beziehungsweise war dies der Fall als die Erde sich ausreichend abgekühlt hatte, als sich eine Atmosphäre gebildet, als Wasser auf der Erde als flüssiges Medium als flüssiger Stoff erschienen war und auch sonstige Stoffe vorhanden waren und dadurch die Lebensbedingungen in hinreichender Form erfüllt waren.
Irgend wann als dies Bedingungen zum Leben erfüllt waren entstand erstmals Leben gemäß den natürlichen Prinzip auf der Erde.
Zu dieser Zeit bzw. ab diesem Zeitpunkt konnte auf der Erde Leben in der Form der ersten lebenden Zellen gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen.
Und es entwickelten sich aus der ersten Zelle die weiteren lebenden Zellen über einen unvorstellbaren langen Zeitraum hinweg gemäß der natürlichen Ordnung die im weiteren die unterschiedlichen Lebewesen, die unterschiedlichen Einzeller und ebenso die unterschiedlichen Vielzeller gemäß der natürlichen Ordnung hervorgebracht hat.
Beziehungsweise entstanden in weiterer Folge auf dieser Grundlage die unterschiedlichen Gattungen bzw. unterschiedlichen Arten an Lebewesen: die Pflanzen, Tiere und schließlich aus gewissen hoch entwickelten Tieren auch der Mensch.
Und so kam es dass sämtliche Lebewesen, wie die ersten Zellen sich durch die Lebensmerkmale auszeichnen so lange sie leben, so lange sie am leben sind. Erst mit dem Tod vergehen die Lebensmerkmale erst mit dem Tod erlischt das Leben im Lebewesen.
Zu diesen Lebensmerkmalen zählen die Veränderung die Bewegung, der Stoffwechsel und damit der Wechsel der Stoffe im Lebewesen der diese ständige Bewegung auf der Ebene der einzelnen Zelle wie auch im ganzen Organismus des Lebewesens auf allen Ebenen möglich macht.
Anhand dieser Lebensmerkmale bzw. anhand dieser ständigen Veränderung, die sich bei Lebewesen manifestiert, können wir Menschen und auch andere Lebewesen etwa hoch entwickelte Tiere erkennen, ob das Lebewesen noch lebt oder nicht mehr lebt, etwa am Geruch, an der Bewegung oder ob es in seiner Lebensfunktion gestört bzw. beeinträchtigt ist, weil die Dynamik eingeschränkt ist, weil ein besonderer Geruch entstanden ist usw.
Beziehungsweise können Menschen anhand dieser Störungen erkennen, welche Lebensfunktionen gestört bzw. beeinträchtigt sind, weil eine gewisse Krankheit bzw. eine gewisse Störung – etwa eine Stoffwechselstörung vorhanden ist die sich in vielen Fällen durch den veränderten Geruch manifestiert oder durch sonstige Phänomene manifestiert.
So kann sich zum Beispiel die Störung des Lebens durch die abnorme Atmung manifestieren oder durch die abnorme Bewegung.
Man kann das Leben also anhand der Lebensmerkmale und anhand von deren Veränderungen beurteilen und erkennen ob es sich um normales ungestörtes Leben handelt, oder ob eine gewisse Krankheit, eine gewisse Störung im Fluss des Lebens akut oder permanent eingetreten ist, ob das Lebewesen am Leben bedroht ist, noch lebt oder ob bereits der Tod des Lebewesens eingetreten ist.
So kann man etwa den Grad der Störung auf Grund des Ausmaßes der Störung Stoffwechsels beim Lebewesen beurteilen. Beziehungsweise aus dieser Beurteilung erschließen und damit den Gad der Störung erkennen.
Letztlich müssen also die Lebensfunktionen beim Lebewesen ausreichend vorhanden sein bzw. ausreichend funktionieren – weil sonst der Tod eintritt. In diesem Fall sind also die Zeichen des Todes bzw. die Zeichen des nicht-mehr Vorhandenseins der Lebensmerkmale gegeben: die natürliche Veränderung, die natürliche Bewegung kann beim Lebewesen nicht mehr beobachtet werden. Der natürliche Stoffwechsels ist nicht mehr nachweisbar, die Lebensfunktionen sind erloschen.
Falls also infolge von massiv gestörter Lebensfunktion der Tod eingetreten ist bzw. wegen den massiv gestörten Funktionen des Organismus das Leben nicht mehr möglich gewesen bzw. ist das Leben des Lebewesens erloschen respektive ist der Tod eingetreten.
Demgemäß kann man sagen, dass der Tod beim Lebewesens infolge der erheblich gestörten Funktion des Organismus eintritt, bzw. ist in diesem Zustand die Vitalität beim Lebewesen nicht in natürlicher Form bzw. nicht mehr in normaler Form sondern in auffälliger, abnormer Form, in gestörter Form gegeben und es manifestiert sich dies zur die entsprechenden Krankheitszeichen bzw. durch die entsprechenden Krankheitsmerkmale die anderen Lebewesen insbesondere der kundige Mensch erkennen kann, weil er dies durch seine Beobachtung studiert und in neuerer Zeit auch in der Wissenschaft studiert hat und weiterhin wissenschaftlich systematisch bzw. auf dieser Grundlage in der Wissenschaft die Vitalität, die Funktion und ihre Störungen systematisch wissenschaftlich oder in an hand der Kasuistik im Einzelfall durch sein Denken und Forschen bzw. durch seine Beobachtung studiert.
Und demgemäß erkennt die kundige Person letztlich aber auch der Laie ob der Tod beim Lebewesen eingetreten ist, weil keine Lebensmerkmale bzw. keine Vitalität beim Lebewesen mehr vorhanden ist, weil die Lebensmerkmale erloschen sind. All diese kann der Mensch nicht nur instinktiv wie das Tier erkennen sondern auch auf der Grundlage der Begriffe seiner Sprache seiner Worte und dies begrifflich in den Worten seiner Sprache feststellen und beschreiben.
Beziehungsweise kann er dies, falls er besonders kundig ist in den Worten seiner Sprache fachlich begründen und fachlich begründet beschreiben und letztlich fachlich begründet bewerten bzw. fachlich begründet beurteilen.
Zum Beispiel ob die Lebensfunktionen natürlich normal sind oder ob sie bereits erheblich gestört bzw. beeinträchtigt sind.
So kann der Mensch falls er über besondere Kenntnisse verfügt als begrifflich denkendes Lebewesen das Leben und die Lebensfunktionen bzw. den Zustand des Lebewesen also begrifflich beschreiben und bewerten, wohingegen der nicht so kundige Mensch und vor allem das zum begrifflichen Denken nicht befähigte Tier dies nur auf der Grundlage seines Instinkts erkennen und beurteilen kann.
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Feststellung der normalen Lebensfunktionen bzw. der normalen Erscheinung des Lebewesens:
Menschen können die normale Erscheinung des Lebewesens aufgrund der normalen Lebensfunktionen feststellen und fachliche etwa durch die klinische Erscheinung die in einem derartigen Zustand als normal imponiert als normal beschreiben.
Falls eine abnorme Veränderung im Zustand beim Lebewesen eintritt, kann die Fachperson auf Grundlage ihres fachlichen Wissens und auf Grundlage ihrer fachlichen Erfahrung bzw. als Arzt auf Grundlage seiner klinischen Erfahrung den Zustand bzw. den Sachverhalt fachlich beurteilen und zum Beispiel sachlich begründet feststellen ob z. B. eine krankheitswertige Störung vom Ausmaß einer erheblichen gesundheitlichen Störung bzw. im Ausmaß einer Krankheit vorliegt.
Und wie bekannt ist, ist in einem derartigen Zustand die Vitalität in aller Regel mehr oder weniger stark beeinträchtigt.
Veränderung wie sie sich beim Lebewesen in ihrem normalen Leben in vielen Fällen auftreten manifestieren sich bei Tieren und auch beim Menschen unter anderem durch auffällige Bewegungen.
In diesem Sinn können diverse Störungen der Gesundheit oder Störungen am Bewegungsapparat beim lebenden Tier auf Grundlage der abnormen bzw. auf Grundlage der gestörten Bewegungsfunktion von der Fachperson diagnostiziert werden.
Beziehungsweise kann der Sachverhalt bzw. die klinische Diagnose durch Zusatzuntersuchungen (z. B. Röntgen Untersuchung, Ultraschall usw.) bzw. durch zusätzliche Befunde in Ergänzung des klinischen Befundes gesichert werden.
Allerdings ist das Fehlen der typischen Bewegung kein sicheres Lebensmerkmal im Hinblick auf die Beurteilung ob Leben vorhanden oder nicht vorhanden ist bzw. fehlt.
Tiere können das Fehlen des Lebens bzw. den eingetretenen Tod durch den abnormen Geruch infolge ihres Geruchssinn erkennen. Der Tod des Lebenwesens hat nämlich zur Folge dass der Stoffwechsel zum Stillstand kommt bzw. kommt es dadurch zum Auftreten von abnormen Gerüchen und Tiere die einen sehr guten Geruchssinn haben können die Veränderung im Stoffwechsel nach dem eingetretenen Tod sofort riechen.
Im Gegensatz zum Tier verfügt der Mensch – insbesondere ein Mensch der in einer Stadt aufgewachsen ist und der seit jeher in einer Stadt bzw. in einem städtischen Umfeld gelebt hat und lebt über keinen so gut ausgebildeten Geruchssinn wie ein Tier, insbesondere wie ein Tier das in der Wildnis lebt.
Das Lebensmerkmal des abnormen Geruchs – das infolge des veränderten Stoffwechsels bzw. nach dem Stillstand des Stoffwechsels nach dem Tod eingetreten ist, wird vom gut riechende Tier viel schneller erkannt als vom Menschen.
Deswegen kann ein Tier unter Umständen sofort erkennen ob das Lebewesen noch lebt, weil es sogleich den abnormen Geruch erkennt. Die Beurteilung ob Leben vorhanden ist, oder ob der Tod eingetreten ist erfolgt hier also instinktiv durch den veränderten Geruch bzw. durch den veränderten Geruch.
Demgemäß kann man sagen, dass das Tier durch seine olfaktorische Sinneswahrnehmung erkennt ob der Tod eingetreten ist bzw. kann man als Mensch sagen, dass das Tier den veränderten Stoffwechsel instinktiv infolge seines Geruchssinns erkennt.
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Man kann also festhalten: das Leben ein Phänomen sich bei Lebewesen durch die Lebensmerkmale manifestiert.
Im Normalfall sind die typischen Lebensmerkmale beim Lebewesen in typischer Form und Ausprägung vorhanden. Falls Störungen in Bezug auf das Leben bzw. in Bezug auf die Vitalität eintreten. So zum Beispiel im Rahmen einer gesundheitlichen Störung bzw. im Rahmen einer Krankheit kann man in vielen Fällen die Art der Störung der Gesundheit infolge der veränderten Erscheinung bzw. infolge der klinischen Erscheinung schon von Weitem erkennen, falls man mit der Materie vertraut ist.
In diesem Sinn kann eine sachkundige Person Veränderungen in Bezug auf veränderte Phänomen – nicht nur im Fall der gesundheitlichen Störung oder Krankheit sondern auch in sonstiger Hinsicht erkennen, weil diese Veränderungen etwa der Vitalität sich in der veränderten Erscheinung manifestieren.
Beziehungsweise dies Veränderungen je nach Fall und Sachverhalt in typischer Form manifestieren.
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Und bezüglich der Manifestation des Phänomen Leben auf der Erde kann man grundsätzlich sagen, dass dieses Phänomen zuerst in der Form Einzeller und zwar von der Art der Archaeen auf der Erde manifestiert hat, als auf der Erde die notwendigen Voraussetzungen für Leben eingetreten waren bzw. diese sich an gewissen Orten eingestellt hatten.
Und es waren dabei die ersten lebenden Zellen die Aracheen.
Und wie man in der Wissenschaft und hier in der Naturwissenschaft erkannt hat waren diese ersten lebenden Zellen prokaryotische Einzeller.
Und es sind im Lauf der Zeit aus diesen ersten Prokaryoten unterschiedliche Arten von prokaryotischen Einzellern hervorgegangen bzw. sind im Lauf der Zeit auch unterschiedliche Arten von prokaryotischen Vielzellern. aus gewissen Zellarten hervorgegangen.
Dabei waren schon damals all diese Einzeller und Vielzeller selbständig lebende Organismen.
Beziehungsweise konnten sich diese selbständig lebenden Organismen in ihren Biotopen. fortpflanzen bzw. vermehren und weiter entwickeln.
Und man kann sagen, dass erst später im Rahmen der weiteren Entwicklung der Bedingungen auf der Welt bzw. auf der Erde zu einem späteren Zeitpunkt auch die ersten Eukaryoten aus den Prokaryoten hervorgegangen sind.
Und es gingen dann aus diesen Eukaryoten über lange Zeiträume hinweg andere unterschiedlichen Arten von eurkaryoten Lebewesen hervor. Zuerst die Pflanzen bzw. unterschiedliche Pflanzenarten.
Man kann also sagen dass die unterschiedlichen Lebewesen inklusive der unterschiedlichen Pflanzenarten
Und es gingen noch viel später aus diesen die ersten mehrzelligen Lebewesen hervor die wir als Tiere bezeichnen.
Und erdgeschichtlich betrachtet ist der Mensch erst vor kurzer Zeit aus hoch entwickelten Tieren auf wunderbare Art und Weise entstanden.
Insgesamt kann man im Hinblick auf das Leben das sich auf der Erde in der Form der unterschiedlichen Lebewesen über unvorstellbar lange Zeiträume hinweg entwickelt hat sagen, dass dieses Phänomen auf wunderbare Art und Weise aus der zuvor unbelebten Natur entstanden ist.
Und zwar entstand das Phänomen Leben in der Form der Lebewesen als die für das Leben notwendigen Voraussetzungen auf der Erde eingetreten waren bzw. als die lebensnotwendigen Lebensbedingungen für Leben eingetreten waren.
Deshalb kann man sagen, dass damit aus der unbelebten Natur die belebte Natur hervorgegangen ist bzw. das sich damit in der Natur ab dieser Zeit die ersten Lebewesen entwickelt haben.
Und so gesehen kann man sagen, dass Leben ab Vorhandensein der notwendigen Bedingungen für Leben auf der Erde sich als natürliches Phänomen auf der Erde gemäß dem natürlichen Prinzip manifestiert hat.
Beziehungsweise dass in Folge des natürlichen Prinzips die unterschiedlichen Form von Leben – über lange Zeiträume hinweg – sich gemäß der natürlichen Ordnung entwickelt haben.
Beziehungsweise sind infolge die unterschiedlichen Lebewesen, auf wunderbare Art und Weise, die unterschiedlichen Einzeller und Vielzeller, die unterschiedlichen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch auf der Erde erschienen.
Dieses natürliche Phänomen das sich bei den lebenden Lebewesen als natürliches Phänomen manifestiert, wurde auf der Erde also erst ab der Zeit möglich als sich der Planet Erde soweit abgekühlt hatte, dass sich eine Erdkruste an der Oberfläche – sie sogenannte Erdoberfläche gebildet hatte und im Lauf der Zeit wegen der weiteren Abkühlung der Erde gemäß dem natürlichen Prinzip die Erdatmosphäre als Teil der unbelebten Natur entstanden war.
Und dass infolge als alle für das Leben notwendigen Voraussetzungen eingetreten waren: sich Wasser in der Form von Wasserdampf, Wassertropfen bzw. Regentropfen – und infolge auch Seen, Flüsse und Meere entstanden waren, sich Leben auf wunderbare Art und Weise in der Form der ersten Prokaryoten entstehen konnten.
In dieser Zeit erschienen also die ersten Mikroorganismen und erst viel später folgten die ersten Makroorganismen und sind in diesem Zusammenhang die ersten mit freiem Auge sichtbaren Pflanzen, dann noch viel später die ersten mit freiem Auge sichtbaren Tier entstanden und hat sich erst ganz am Schluss dieser wunderbaren Entwicklung der Mensch als Lebewesen auf der Erde manifestiert.
Man kann also festhalten dass Leben in der Form der ersten Archaeen auf der Erde entstanden ist – und damit die ersten Mikroorganismen entstanden sind – als alle für das Leben erforderlichen bzw. notwendigen Bedingungen erfüllt waren und dass erst viel später die Makroorganismen erschienen sind.
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Weiteres zu den lebensnotwendigen Voraussetzungen:
Zu den lebensnotwendigen Lebensvoraussetzungen bzw. zu den notwendigen Bedingungen für das Leben war also die passende Temperatur erforderlich und Wasser mit den darin gelösten Gasen und Mineralien sodass die ersten biologischen Strukturen auf wunderbare Art und Weise in diesen Gewässern enstehen konnten bzw. sich diese Archaeen infolge ihrer natürlichen Beschaffenheit und ihrer natürlichen Eigenheiten auf wunderbare Art und Weise vermehren konnten.
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Leben ist ein natürliches Geschehen:
Leben ist ein natürliches Geschehen das auf der Erde, zu einer bestimmten Zeit der Erdgeschichte, in der Natur entstanden ist und das die Lebewesen der belebten Natur auf der Erde hervorgebracht hat.
Diese bestimmte Zeit der Erdgeschichte entstand in der bis dahin als leblosen Natur als die für das Leben notwendigen Bedingungen bzw. die für das Leben notwendigen Voraussetzungen auf der Erde eingetreten waren.
Zu diesem Zeitpunkt geschah es auf wunderbare Art und Weise beziehungsweise geschah es ab diesem Zeitpunkt, wie durch ein Wunder möglich, dass Leben in der Form der ersten Lebewesen – nämlich in der Form von ersten lebenden Zellen eingetreten ist bzw. möglich geworden ist, wohingegen dies unter den zuvor gegebenen Bedingungen unmöglich bzw. nicht möglich gewesen wäre und zwar wegen den lebensfeindlichen Bedingungen (wegen der zu hohen Temperatur, wegen der nicht ausreichend vorhandenen Atmosphäre, wegen dem nicht vorhandenen Wasser, wegen der zu starken Stahlung usw.).
Deswegen ist das Leben als natürliches Geschehen auf der Erde also erst zu einem bestimmten Zeitpunkt eingetreten bzw. konnten sich die ersten lebenden Zellen erst ab dieser Zeit auf der Erde erfolgreich leben und erfolgreich entwickeln, sodass man sagen kann dass ab dieser Zeit die belebte Natur sich auf der Erde manifestierte bzw. dass die belebte Natur sich ab dieser Zeit auf wunderbare Art und Weise auf der Erde aus der leblosen Natur zu entwickeln begann, weil die für das Leben notwendigen Bedingungen bzw. die für das Leben notwendigen Voraussetzungen in dieser Zeit eingetreten waren. Ab dieser Zeit passte also die Temperatur, die Atmosphäre war ausreichend vorhanden, Wasser war vorhanden und darin gelöste Mineralien und andere Stoffe sodass Leben entstehen konnte.
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Lebewesen die sich durch ihr Leben auszeichnen weisen organische Strukturen aus:
Die organischen Strukturen die das Leben der Lebewesen in ihrer Umwelt ermöglichen zeichnen sich durch die Fähigkeit zum Stoffwechsel aus.
Diese Fähigkeit zum Stoffwechsel bwz. diese Fähigkeit zum Wechsel der Stoffe sind in den speziellen Kompartimenten der Zellen bzw. in den speziellen Geweben des Organismus respektive in den unterschiedlichen Organen des Lebewesen möglich.
Beziehungsweise kann auf dieser Grundlage das Lebewesen sowohl auf der Ebene der Zellen wie auch auf der Ebene der Gewebe bzw. in den unterschiedlichen Organen auf natürliche Art und Weise bzw. auf biologische Art und Weise die für das Leben notwendigen Stoffe wechseln.
Und wie die Beobachtung der Lebewesen in der Natur zeigt sind die unterschiedlichen Lebewesen ihrer unterschiedlichen Beschaffenheit bzw. gemäß ihren unterschiedlichen Strukturen – sowohl auf der Ebene der Zellen – wie auch auf der Ebene der Gewebe bzw. der unterschiedlichen Organe und Organsysteme in der Lage gemäß den Erfordernissen der Natur in ihrer Umwelt zu leben.
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Lebewesen erscheinen auf der Erde:
Diese bestimmte Zeit der Erdgeschichte war in der leblosen Natur eingetreten, als die Erde, als Planet unseres Sonnensystems, sich so weit abgekühlt hatte, dass Leben auf der Erde entstehen konnte.
Weil infolge der Abkühlung der Erde die notwendigen Bedingungen bzw. die notwendigen Voraussetzungen für das Leben auf der Erde Erde erfüllt bzw. eingetreten waren, konnte in der vorher leblosen Natur die belebte Natur entstehen bzw. sich manifestieren.
Durch die Abkühlung des Planeten Erde war unter anderem Wasser (H2O) in flüssiger Form in der Atmosphäre entstanden. In der Atmosphäre hatte sich nämlich, infolge der Erdabkühlung Dunst in der Form von Wolken gebildet. Der Dunst, bestehend aus mikroskopisch kleinen Tropfen kondensierte der Wasserdampf, es bildeten sich Regentropfen und es regnete: es waren Bäche, Flüsse, Seen, Meere entstanden, in denen sich für das Leben notwendige Stoffe, bei lebenskonformer bzw. passender Temperatur sich angesammelt hatte, sodass auf wunderbare Art und Weise aus den lebensnotwendigen Stoffen, an den geeigneten Orten, die ersten Lebewesen gemäß dem natürlichen Prinzip.
Beziehungsweise formierten sich, aus den für das Leben notwendigen Stoffen, bei lebenskonformer Temperatur an den geeigneten Orten auf wunderbare Art und Weise die ersten Lebewesen.
Siehe dazu auch diesen Artikel im Internet: Wie entstand das Leben?
Damit war in der Erdgeschichte das Zeitalter, in der allein die leblose Natur auf der Erde existierte abgeschlossen bzw. begann ab dieser Zeit das Erdzeitalter in dem neben der leblosen Natur auch die belebte Natur in Erscheinung getreten ist bzw. zu existieren begann.
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Dabei kann man sich vorstellen, dass die belebte Natur als natürliches Geschehen bzw. als natürliches Phänomen, respektive als natürliche Erscheinung sich auf der Erde manifestiert hatte, weil durch die Abkühlung des Planeten Erde und der damit verbundenen Erscheinungen bzw. Bedingungen: die Manifestation von Wasser H2O in flüssiger Form erschienen war: Bäche, Flüsse, Seen, Meere waren entstanden in den sich die für das Leben notwendige Stoffe angesammelt hatten, sodass auf wunderbare Art und Weise bzw. auf natürliche Art und Weise die ersten Lebewesen gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen konnten.
Wie man aus heutiger Sicht weiß, waren diese ersten Lebewesen kernlose Einzeller.
Und es sind aus diesen ersten kernlosen Einzellern (Prokaryoten), im Lauf der Zeit über lange Zeiträume hinweg, auch erste Einzeller mit einem echten Zellkern auf wunderbare Art und Weise entstanden und konnten aus diesen in weiterer Folge auch erste Vielzeller auf wunderbare Art und Weise bzw. gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen.
Dabei konnten aus den Einzellern , die über einem echten Zellkern verfügten, ebenfalls auf wunderbare Art und Weise Lebewesen entstehen, die zur natürlichen Spezialisierung befähigt sind gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen.
Diesen Zellen mit einem echten Zellkern (Eukaryoten) war also die Möglichkeit zur Spezialisierung der Zellen im Rahmen der Zellvermehrung gegeben, sodass im Rahmen der Entwicklung der Organismus sich die einzelne Zelle mit einem echten Zellkern – gemäß der für sie vorgesehenen Funktion – spezialisieren konnte bzw. konnte sie ab dieser Zeit diese Funktion leisten.
Das heißt diese spezialisierte Zelle konnte ab dieser Zeit eine spezielle Funktion für den Organisms übernehmen.
Beziehungsweise konnte der voll entwickelte Organismus als Ganzes ab dieser Zeit gewisse Funktionen besser erfüllen.
Man kann also sagen, dass diese Spezialisierung dem Organismus als Ganzes neue Möglichkeiten verschaffte – zum Beispiel in seiner Umwelt in seinem Biotop besser zu überleben.
In diesem Sinn schritt die Entwicklung des Lebens als Ganzes und auch das der einzelnen Organismen als lebende bzw. lebensfähige biologische Einheiten auf der Erde voran. Es konnten sich infolge der biologischen Vermehrung der Lebewesen neue Biotope bilden, wo dies auf der Erde möglich war.
Auf diese Art und Weise breiteten sich die Lebewesen aus – manche konnten das Wasser verlassen – und besiedelten das Land.
Und es entwickelten sich auf dieser Grundlage die Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch – als Lebewesen dieser Erde.
Weiteres dazu siehe dieses Video aus dem Internet.
und ebenfalls aus dem Internet: Geschichte des Lebens.
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Leben zeichnet sich durch Lebensmerkmale aus:
Zu den Lebensmerkmalen zählen:Bewegung/Dynamik/Veränderung/Wachstum und Entwicklung, Stoffwechsel, Reizbarkeit, Vermehrung bzw. Fortpflanzung, Arterhalt usw.
Bei Störung bzw. Krankheit sind die Lebensmerkmale in veränderter Form vorhanden und letztlich verschwinden mit bzw. nach dem Tod des Lebewesens völlig.
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(letzte Änderung 30.05.2026, abgelegt unter: Definition, Erleben, Heilkunde, Medizin, Natur, Phänomen, Physiologie, Psyche, Psychiatrie, Psychologie)
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weiter zum Beitrag: natürliches Phänomen
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weiter zum Beitrag: Dynamik – eine besondere Eigenheit des Lebens
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