Leben ist das Phänomen das sich in der Form der Lebewesen auf der Erde manifestiert.
Dieses Phänomen hat sich in der Form der Lebewesen auf der Erde erstmals manifestiert als die für das Leben notwendigen Lebensbedingungen erstmals erfüllt waren.
Und dies war der Fall als sich die Erde ausreichend abgekühlt hatte, als sich eine Atmosphäre gebildet, Wasser gebildet und sonstige Lebensbedingungen erstmals hinreichend erfüllt waren.
Zu dieser Zeit bzw. ab diesem Zeitpunkt konnte auf der Erde Leben in der Form der ersten lebenden Zellen gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen.
Und es entwickelten sich aus diesen ersten lebenden Zellen über einen unvorstellbaren langen Zeitraum hinweg gemäß der natürlichen Ordnung die im weiteren die unterschiedlichen Lebewesen, die unterschiedlichen Einzeller infolge auch die unterschiedlichen Vielzeller gemäß der natürlichen Ordnung hervorgebracht hat.
Beziehungsweise entstanden in weiterer Folge auf dieser Grundlage die unterschiedlichen Gattungen bzw. Arten an Lebewesen: die Pflanzen, Tiere und schließlich der Mensch.
Die sämtliche, falls sie leben die Lebensmerkmale aufweisen.
Zu diesen Lebensmerkmalen zählen die Veränderung die Bewegung, der Stoffwechsel und andere Lebensmerkmale.
Anhand dieser Lebensmerkmale bzw. anhand der Veränderung, die sich bei Lebewesen manifestiert, können wir Menschen erkennen, ob das Lebewesen lebt oder nicht mehr lebt oder ob es in seiner Lebensfunktion gestört bzw. beeinträchtigt ist.
Beziehungsweise können Menschen anhand dieser Störungen erkennen, welche Lebensfunktionen gestört bzw. beeinträchtigt sind.
Man kann das Leben also anhand der Lebensmerkmale und anhand der Veränderungen, anhand der Bewegung bzw. auch am Ausmaß bzw. am Grad der Störung erkennen ob das Lebewesen am Leben bedroht ist, noch lebt oder ob bereits der Tod des Lebewesens eingetreten ist.
So kann man etwa den Grad der Störung auf Grund des Ausmaßes der Störung Stoffwechsels beim Lebewesen beurteilen. Beziehungsweise aus dieser Beurteilung erschließen und damit den Gad der Störung erkennen.
Letztlich müssen also die Lebensfunktionen beim Lebewesen ausreichend vorhanden sein bzw. ausreichend funktionieren – weil sonst der Tod eintritt. In diesem Fall sind also die Zeichen des Todes bzw. die Zeichen des nicht-mehr Vorhandenseins der Lebensmerkmale gegeben: die natürliche Veränderung, die natürliche Bewegung kann beim Lebewesen nicht mehr beobachtet werden. Der natürliche Stoffwechsels ist nicht mehr nachweisbar, die Lebensfunktionen sind erloschen.
Falls also infolge von massiv gestörter Lebensfunktion der Tod eingetreten ist bzw. wegen den massiv gestörten Funktionen des Organismus das Leben nicht mehr möglich gewesen bzw. ist das Leben des Lebewesens erloschen respektive ist der Tod eingetreten.
Demgemäß kann man sagen, dass der Tod beim Lebewesens infolge der massiv gestörten Funktion des Organismus eintritt, bzw. ist in diesem Zustand die Vitalität beim Lebewesen nicht mehr gegeben.
Und es sind nach eingetretenem Tod keine Lebensmerkmale bzw. keine Vitalität beim Lebewesen vorhanden.
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Feststellung der normalen Lebensfunktionen bzw. der normalen Erscheinung des Lebewesens:
Menschen können die normale Erscheinung des Lebewesens aufgrund der normalen Lebensfunktionen feststellen und fachliche etwa durch die klinische Erscheinung die in einem derartigen Zustand als normal imponiert als normal beschreiben.
Falls eine abnorme Veränderung im Zustand beim Lebewesen eintritt, kann die Fachperson auf Grundlage ihres fachlichen Wissens und auf Grundlage ihrer fachlichen Erfahrung bzw. als Arzt auf Grundlage seiner klinischen Erfahrung den Zustand bzw. den Sachverhalt fachlich beurteilen und zum Beispiel sachlich begründet feststellen ob z. B. eine krankheitswertige Störung vom Ausmaß einer erheblichen gesundheitlichen Störung bzw. im Ausmaß einer Krankheit vorliegt.
Und wie bekannt ist, ist in einem derartigen Zustand die Vitalität in aller Regel mehr oder weniger stark beeinträchtigt.
Veränderung wie sie sich beim Lebewesen in ihrem normalen Leben in vielen Fällen auftreten manifestieren sich bei Tieren und auch beim Menschen unter anderem durch auffällige Bewegungen.
In diesem Sinn können diverse Störungen der Gesundheit oder Störungen am Bewegungsapparat beim lebenden Tier auf Grundlage der abnormen bzw. auf Grundlage der gestörten Bewegungsfunktion von der Fachperson diagnostiziert werden.
Beziehungsweise kann der Sachverhalt bzw. die klinische Diagnose durch Zusatzuntersuchungen (z. B. Röntgen Untersuchung, Ultraschall usw.) bzw. durch zusätzliche Befunde in Ergänzung des klinischen Befundes gesichert werden.
Allerdings ist das Fehlen der typischen Bewegung kein sicheres Lebensmerkmal im Hinblick auf die Beurteilung ob Leben vorhanden oder nicht vorhanden ist bzw. fehlt.
Tiere können das Fehlen des Lebens bzw. den eingetretenen Tod durch den abnormen Geruch infolge ihres Geruchssinn erkennen. Der Tod des Lebenwesens hat nämlich zur Folge dass der Stoffwechsel zum Stillstand kommt bzw. kommt es dadurch zum Auftreten von abnormen Gerüchen und Tiere die einen sehr guten Geruchssinn haben können die Veränderung im Stoffwechsel nach dem eingetretenen Tod sofort riechen.
Im Gegensatz zum Tier verfügt der Mensch – insbesondere ein Mensch der in einer Stadt aufgewachsen ist und der seit jeher in einer Stadt bzw. in einem städtischen Umfeld gelebt hat und lebt über keinen so gut ausgebildeten Geruchssinn wie ein Tier, insbesondere wie ein Tier das in der Wildnis lebt.
Das Lebensmerkmal des abnormen Geruchs – das infolge des veränderten Stoffwechsels bzw. nach dem Stillstand des Stoffwechsels nach dem Tod eingetreten ist, wird vom gut riechende Tier viel schneller erkannt als vom Menschen.
Deswegen kann ein Tier unter Umständen sofort erkennen ob das Lebewesen noch lebt, weil es sogleich den abnormen Geruch erkennt. Die Beurteilung ob Leben vorhanden ist, oder ob der Tod eingetreten ist erfolgt hier also instinktiv durch den veränderten Geruch bzw. durch den veränderten Geruch.
Demgemäß kann man sagen, dass das Tier durch seine olfaktorische Sinneswahrnehmung erkennt ob der Tod eingetreten ist bzw. kann man als Mensch sagen, dass das Tier den veränderten Stoffwechsel instinktiv infolge seines Geruchssinns erkennt.
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Man kann also festhalten: das Leben ein Phänomen sich bei Lebewesen durch die Lebensmerkmale manifestiert.
Im Normalfall sind die typischen Lebensmerkmale beim Lebewesen in typischer Form und Ausprägung vorhanden. Falls Störungen in Bezug auf das Leben bzw. in Bezug auf die Vitalität eintreten. So zum Beispiel im Rahmen einer gesundheitlichen Störung bzw. im Rahmen einer Krankheit kann man in vielen Fällen die Art der Störung der Gesundheit infolge der veränderten Erscheinung bzw. infolge der klinischen Erscheinung schon von Weitem erkennen, falls man mit der Materie vertraut ist.
In diesem Sinn kann eine sachkundige Person Veränderungen in Bezug auf veränderte Phänomen – nicht nur im Fall der gesundheitlichen Störung oder Krankheit sondern auch in sonstiger Hinsicht erkennen, weil diese Veränderungen etwa der Vitalität sich in der veränderten Erscheinung manifestieren.
Beziehungsweise dies Veränderungen je nach Fall und Sachverhalt in typischer Form manifestieren.
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Und bezüglich der Manifestation des Phänomen Leben auf der Erde kann man grundsätzlich sagen, dass dieses Phänomen zuerst in der Form Einzeller und zwar von der Art der Archaeen auf der Erde manifestiert hat, als auf der Erde die notwendigen Voraussetzungen für Leben eingetreten waren bzw. diese sich an gewissen Orten eingestellt hatten.
Und es waren dabei die ersten lebenden Zellen die Aracheen.
Und wie man in der Wissenschaft und hier in der Naturwissenschaft erkannt hat waren diese ersten lebenden Zellen prokaryotische Einzeller.
Und es sind im Lauf der Zeit aus diesen ersten Prokaryoten unterschiedliche Arten von prokaryotischen Einzellern hervorgegangen bzw. sind im Lauf der Zeit auch unterschiedliche Arten von prokaryotischen Vielzellern. aus gewissen Zellarten hervorgegangen.
Dabei waren schon damals all diese Einzeller und Vielzeller selbständig lebende Organismen.
Beziehungsweise konnten sich diese selbständig lebenden Organismen in ihren Biotopen. fortpflanzen bzw. vermehren und weiter entwickeln.
Und man kann sagen, dass erst später im Rahmen der weiteren Entwicklung der Bedingungen auf der Welt bzw. auf der Erde zu einem späteren Zeitpunkt auch die ersten Eukaryoten aus den Prokaryoten hervorgegangen sind.
Und es gingen dann aus diesen Eukaryoten über lange Zeiträume hinweg andere unterschiedlichen Arten von eurkaryoten Lebewesen hervor. Zuerst die Pflanzen bzw. unterschiedliche Pflanzenarten.
Man kann also sagen dass die unterschiedlichen Lebewesen inklusive der unterschiedlichen Pflanzenarten
Und es gingen noch viel später aus diesen die ersten mehrzelligen Lebewesen hervor die wir als Tiere bezeichnen.
Und erdgeschichtlich betrachtet ist der Mensch erst vor kurzer Zeit aus hoch entwickelten Tieren auf wunderbare Art und Weise entstanden.
Insgesamt kann man im Hinblick auf das Leben das sich auf der Erde in der Form der unterschiedlichen Lebewesen über unvorstellbar lange Zeiträume hinweg entwickelt hat sagen, dass dieses Phänomen auf wunderbare Art und Weise aus der zuvor unbelebten Natur entstanden ist.
Und zwar entstand das Phänomen Leben in der Form der Lebewesen als die für das Leben notwendigen Voraussetzungen auf der Erde eingetreten waren bzw. als die lebensnotwendigen Lebensbedingungen für Leben eingetreten waren.
Deshalb kann man sagen, dass damit aus der unbelebten Natur die belebte Natur hervorgegangen ist bzw. das sich damit in der Natur ab dieser Zeit die ersten Lebewesen entwickelt haben.
Und so gesehen kann man sagen, dass Leben ab Vorhandensein der notwendigen Bedingungen für Leben auf der Erde sich als natürliches Phänomen auf der Erde gemäß dem natürlichen Prinzip manifestiert hat.
Beziehungsweise dass in Folge des natürlichen Prinzips die unterschiedlichen Form von Leben – über lange Zeiträume hinweg – sich gemäß der natürlichen Ordnung entwickelt haben.
Beziehungsweise sind infolge die unterschiedlichen Lebewesen, auf wunderbare Art und Weise, die unterschiedlichen Einzeller und Vielzeller, die unterschiedlichen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch auf der Erde erschienen.
Dieses natürliche Phänomen das sich bei den lebenden Lebewesen als natürliches Phänomen manifestiert, wurde auf der Erde also erst ab der Zeit möglich als sich der Planet Erde soweit abgekühlt hatte, dass sich eine Erdkruste an der Oberfläche – sie sogenannte Erdoberfläche gebildet hatte und im Lauf der Zeit wegen der weiteren Abkühlung der Erde gemäß dem natürlichen Prinzip die Erdatmosphäre als Teil der unbelebten Natur entstanden war.
Und dass infolge als alle für das Leben notwendigen Voraussetzungen eingetreten waren: sich Wasser in der Form von Wasserdampf, Wassertropfen bzw. Regentropfen – und infolge auch Seen, Flüsse und Meere entstanden waren, sich Leben auf wunderbare Art und Weise in der Form der ersten Prokaryoten entstehen konnten.
In dieser Zeit erschienen also die ersten Mikroorganismen und erst viel später folgten die ersten Makroorganismen und sind in diesem Zusammenhang die ersten mit freiem Auge sichtbaren Pflanzen, dann noch viel später die ersten mit freiem Auge sichtbaren Tier entstanden und hat sich erst ganz am Schluss dieser wunderbaren Entwicklung der Mensch als Lebewesen auf der Erde manifestiert.
Man kann also festhalten dass Leben in der Form der ersten Archaeen auf der Erde entstanden ist – und damit die ersten Mikroorganismen entstanden sind – als alle für das Leben erforderlichen bzw. notwendigen Bedingungen erfüllt waren und dass erst viel später die Makroorganismen erschienen sind.
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Weiteres zu den lebensnotwendigen Voraussetzungen:
Zu den lebensnotwendigen Lebensvoraussetzungen bzw. zu den notwendigen Bedingungen für das Leben war also die passende Temperatur erforderlich und Wasser mit den darin gelösten Gasen und Mineralien sodass die ersten biologischen Strukturen auf wunderbare Art und Weise in diesen Gewässern enstehen konnten bzw. sich diese Archaeen infolge ihrer natürlichen Beschaffenheit und ihrer natürlichen Eigenheiten auf wunderbare Art und Weise vermehren konnten.
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Leben ist ein natürliches Geschehen:
Leben ist ein natürliches Geschehen das auf der Erde, zu einer bestimmten Zeit der Erdgeschichte, in der Natur entstanden ist und das die Lebewesen der belebten Natur auf der Erde hervorgebracht hat.
Diese bestimmte Zeit der Erdgeschichte entstand in der bis dahin als leblosen Natur als die für das Leben notwendigen Bedingungen bzw. die für das Leben notwendigen Voraussetzungen auf der Erde eingetreten waren.
Zu diesem Zeitpunkt geschah es auf wunderbare Art und Weise beziehungsweise geschah es ab diesem Zeitpunkt, wie durch ein Wunder möglich, dass Leben in der Form der ersten Lebewesen – nämlich in der Form von ersten lebenden Zellen eingetreten ist bzw. möglich geworden ist, wohingegen dies unter den zuvor gegebenen Bedingungen unmöglich bzw. nicht möglich gewesen wäre und zwar wegen den lebensfeindlichen Bedingungen (wegen der zu hohen Temperatur, wegen der nicht ausreichend vorhandenen Atmosphäre, wegen dem nicht vorhandenen Wasser, wegen der zu starken Stahlung usw.).
Deswegen ist das Leben als natürliches Geschehen auf der Erde also erst zu einem bestimmten Zeitpunkt eingetreten bzw. konnten sich die ersten lebenden Zellen erst ab dieser Zeit auf der Erde erfolgreich leben und erfolgreich entwickeln, sodass man sagen kann dass ab dieser Zeit die belebte Natur sich auf der Erde manifestierte bzw. dass die belebte Natur sich ab dieser Zeit auf wunderbare Art und Weise auf der Erde aus der leblosen Natur zu entwickeln begann, weil die für das Leben notwendigen Bedingungen bzw. die für das Leben notwendigen Voraussetzungen in dieser Zeit eingetreten waren. Ab dieser Zeit passte also die Temperatur, die Atmosphäre war ausreichend vorhanden, Wasser war vorhanden und darin gelöste Mineralien und andere Stoffe sodass Leben entstehen konnte.
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Lebewesen die sich durch ihr Leben auszeichnen weisen organische Strukturen aus:
Die organischen Strukturen die das Leben der Lebewesen in ihrer Umwelt ermöglichen zeichnen sich durch die Fähigkeit zum Stoffwechsel aus.
Diese Fähigkeit zum Stoffwechsel bwz. diese Fähigkeit zum Wechsel der Stoffe sind in den speziellen Kompartimenten der Zellen bzw. in den speziellen Geweben des Organismus respektive in den unterschiedlichen Organen des Lebewesen möglich.
Beziehungsweise kann auf dieser Grundlage das Lebewesen sowohl auf der Ebene der Zellen wie auch auf der Ebene der Gewebe bzw. in den unterschiedlichen Organen auf natürliche Art und Weise bzw. auf biologische Art und Weise die für das Leben notwendigen Stoffe wechseln.
Und wie die Beobachtung der Lebewesen in der Natur zeigt sind die unterschiedlichen Lebewesen ihrer unterschiedlichen Beschaffenheit bzw. gemäß ihren unterschiedlichen Strukturen – sowohl auf der Ebene der Zellen – wie auch auf der Ebene der Gewebe bzw. der unterschiedlichen Organe und Organsysteme in der Lage gemäß den Erfordernissen der Natur in ihrer Umwelt zu leben.
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Lebewesen erscheinen auf der Erde:
Diese bestimmte Zeit der Erdgeschichte war in der leblosen Natur eingetreten, als die Erde, als Planet unseres Sonnensystems, sich so weit abgekühlt hatte, dass Leben auf der Erde entstehen konnte.
Weil infolge der Abkühlung der Erde die notwendigen Bedingungen bzw. die notwendigen Voraussetzungen für das Leben auf der Erde Erde erfüllt bzw. eingetreten waren, konnte in der vorher leblosen Natur die belebte Natur entstehen bzw. sich manifestieren.
Durch die Abkühlung des Planeten Erde war unter anderem Wasser (H2O) in flüssiger Form in der Atmosphäre entstanden. In der Atmosphäre hatte sich nämlich, infolge der Erdabkühlung Dunst in der Form von Wolken gebildet. Der Dunst, bestehend aus mikroskopisch kleinen Tropfen kondensierte der Wasserdampf, es bildeten sich Regentropfen und es regnete: es waren Bäche, Flüsse, Seen, Meere entstanden, in denen sich für das Leben notwendige Stoffe, bei lebenskonformer bzw. passender Temperatur sich angesammelt hatte, sodass auf wunderbare Art und Weise aus den lebensnotwendigen Stoffen, an den geeigneten Orten, die ersten Lebewesen gemäß dem natürlichen Prinzip.
Beziehungsweise formierten sich, aus den für das Leben notwendigen Stoffen, bei lebenskonformer Temperatur an den geeigneten Orten auf wunderbare Art und Weise die ersten Lebewesen.
Siehe dazu auch diesen Artikel im Internet: Wie entstand das Leben?
Damit war in der Erdgeschichte das Zeitalter, in der allein die leblose Natur auf der Erde existierte abgeschlossen bzw. begann ab dieser Zeit das Erdzeitalter in dem neben der leblosen Natur auch die belebte Natur in Erscheinung getreten ist bzw. zu existieren begann.
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Dabei kann man sich vorstellen, dass die belebte Natur als natürliches Geschehen bzw. als natürliches Phänomen, respektive als natürliche Erscheinung sich auf der Erde manifestiert hatte, weil durch die Abkühlung des Planeten Erde und der damit verbundenen Erscheinungen bzw. Bedingungen: die Manifestation von Wasser H2O in flüssiger Form erschienen war: Bäche, Flüsse, Seen, Meere waren entstanden in den sich die für das Leben notwendige Stoffe angesammelt hatten, sodass auf wunderbare Art und Weise bzw. auf natürliche Art und Weise die ersten Lebewesen gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen konnten.
Wie man aus heutiger Sicht weiß, waren diese ersten Lebewesen kernlose Einzeller.
Und es sind aus diesen ersten kernlosen Einzellern (Prokaryoten), im Lauf der Zeit über lange Zeiträume hinweg, auch erste Einzeller mit einem echten Zellkern auf wunderbare Art und Weise entstanden und konnten aus diesen in weiterer Folge auch erste Vielzeller auf wunderbare Art und Weise bzw. gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen.
Dabei konnten aus den Einzellern , die über einem echten Zellkern verfügten, ebenfalls auf wunderbare Art und Weise Lebewesen entstehen, die zur natürlichen Spezialisierung befähigt sind gemäß dem natürlichen Prinzip entstehen.
Diesen Zellen mit einem echten Zellkern (Eukaryoten) war also die Möglichkeit zur Spezialisierung der Zellen im Rahmen der Zellvermehrung gegeben, sodass im Rahmen der Entwicklung der Organismus sich die einzelne Zelle mit einem echten Zellkern – gemäß der für sie vorgesehenen Funktion – spezialisieren konnte bzw. konnte sie ab dieser Zeit diese Funktion leisten.
Das heißt diese spezialisierte Zelle konnte ab dieser Zeit eine spezielle Funktion für den Organisms übernehmen.
Beziehungsweise konnte der voll entwickelte Organismus als Ganzes ab dieser Zeit gewisse Funktionen besser erfüllen.
Man kann also sagen, dass diese Spezialisierung dem Organismus als Ganzes neue Möglichkeiten verschaffte – zum Beispiel in seiner Umwelt in seinem Biotop besser zu überleben.
In diesem Sinn schritt die Entwicklung des Lebens als Ganzes und auch das der einzelnen Organismen als lebende bzw. lebensfähige biologische Einheiten auf der Erde voran. Es konnten sich infolge der biologischen Vermehrung der Lebewesen neue Biotope bilden, wo dies auf der Erde möglich war.
Auf diese Art und Weise breiteten sich die Lebewesen aus – manche konnten das Wasser verlassen – und besiedelten das Land.
Und es entwickelten sich auf dieser Grundlage die Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch – als Lebewesen dieser Erde.
Weiteres dazu siehe dieses Video aus dem Internet.
und ebenfalls aus dem Internet: Geschichte des Lebens.
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Leben zeichnet sich durch Lebensmerkmale aus:
Zu den Lebensmerkmalen zählen:Bewegung/Dynamik/Veränderung/Wachstum und Entwicklung, Stoffwechsel, Reizbarkeit, Vermehrung bzw. Fortpflanzung, Arterhalt usw.
Bei Störung bzw. Krankheit sind die Lebensmerkmale in veränderter Form vorhanden und letztlich verschwinden mit bzw. nach dem Tod des Lebewesens völlig.
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(letzte Änderung 11.12.2025, abgelegt unter: Definition, Erleben, Heilkunde, Medizin, Phänomen, Physiologie, Psyche, Psychiatrie, Psychologie)
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weiter zum Beitrag: natürliches Phänomen
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weiter zum Beitrag: Dynamik – eine besondere Eigenheit des Lebens
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