Körper Seele Geist

Körper Seele Geist ist die Dreiteilung des Menschen in Begriffe. Dabei stellt man sich vor, dass es diese Dreiteilung tatsächlich gibt, weil man über einen Menschen als Ganzes nicht anders als unter diesen Begriffen als abgegrenzte Einheiten denken und sprechen kann. Mit anderen Worten: man kann über das Ganze des Menschen als Einheit nur denken, wenn man das Ganze als …

naturgemäßes Denken

Ein naturgemäßes Denken ist ein Denken das die Gegebenheiten der Natur beachtet und berücksichtigt. Demgemäß hält sich das naturgemäße Denken an den Ausspruch von Johann Wolfgang von Goethe: „Die Natur versteht keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen.“ Gerade in unserem Zeitalter, in dem …

egozentrisches Denken

Das egozentrische Denken ist ein Denken das sich nur am Ego orientiert. Damit übersieht das egozentrische Denken die Tatsache, dass der einzelne Mensch Teil eines größeren Ganzen ist – und nur für sich allein nicht leben kann. Man kann daher auch sagen, dass das egozentrische Denken die Tatsache ignoriert, dass der Mensch ein Teil der Natur ist. Daher steht das …

natürliches Denken

Das natürliche Denken ist das Denken das mit der Natur im Einklang steht. Demgemäß wird ein gläubiger Mensch sagen, dass das natürliche Denken mit dem Göttlichen im Einklang steht. Es beachtet und berücksichtigt das natürliche Denken also die natürlichen Phänomene und die Gesetze der Natur – und es richtet sich danach. Dementgegen steht das egozentrische Denken und im weiteren Sinn …

komplex

Komplex ist was mehrdimensional bis multidimensional ist. Man kann auch sagen: komplex ist was vielfältig/vielschichtig/vielseitig/verflochten ist usf. Ebenso kann man sagen: komplex ist was aus mehreren bis vielen Teilen/Einheiten/Faktoren besteht und ein Ganzes im Sinn einer Einheit bildet. Daher ist ein Komplex ein mehrdimensional bis vieldimensional strukturiertes Ganzes, und man kann daher eine solche Ganzheit unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten/beleuchten/studieren/analysieren/erforschen/entwickeln usf. Dabei muss …

geistige Funktion

Die geistige Funktion ist die Funktion die infolge der Aktivität des Geistes entsteht. Die geistige Funktion ist somit ein Teil der psychischen Funktion. Man kann daher auch sagen: die geistige Funktion ist die Teilfunktion der Psyche durch die das Denken und andere psychische Phänomene entstehen. In diesem Sinn bewirkt der mentale Prozess die geistige Funktion, als deren Folge die geistigen Phänomene entstehen. …

physiologisches Denken

Physiologisches Denken ist das Denken das die Funktionen des Organismus erkennt und diese in der Physiologie als Wissenschaft systematisch erforscht und studiert. Es ist das physiologische Denken also ein systemisches Denken das die Aktivitäten und Aktionen der einzelnen Organe erfasst und dadurch das Funktionieren der einzelnen Organe und Organsysteme und des Organismus als Ganzes erkennt. Man kann auch sagen, dass …

Denkgewohnheit

Eine Denkgewohnheit ist die Eigenheit einer Person eine bestimmte Gedankensequenz wiederholt zu bilden. Man erkennt damit, dass die Denkgewohnheit die Folge eines bestimmten neuronalen Musters ist das im Nervensystem dieses Individuums bevorzugt in Gang kommt bzw. abläuft. Ferner erkennt man aus Sicht der Psychologie damit, dass die Assoziation, die Übung, die Gewöhnung und letztlich die Gewohnheit das Erlernen der Denkgewohnheit befördert …

Ratio

Die Ratio ist die Vernunft. Demgemäß ist rational was durch die vernünftige Überlegung entsteht. Wissen das durch die Ratio begründet gewonnen worden ist, kann plausibel erklärt werden, weil hier die Argumente in ihrer Sequenz sinnvoll zusammenhängen. Als Zuhörer kann man in diesem Fall der Argumentation durch den eigenen Verstand/Hausverstand/gesunden Menschenverstand und durch die eigene Vernunft mühelos folgen und es überzeugt …

Sinneswahrnehmung

Die Sinneswahrnehmung ist die Wahrnehmung die durch die Sinne (Sehen/Hören/Tastsinn/Geruch/Geschmack) entsteht. Dabei wird diese Information zum Teil bewusst und zum anderen Teil unbewusst erlebt. Das bedeutet dass die Erfahrungen nur zum Teil über das Bewusstsein Eingang in die Psyche finden der andere Teil wird unbewusst aufgenommen und verarbeitet. Man kann auch sagen: die Sinneswahrnehmung ist das Ergebnis der Verarbeitung von …