mentaler Prozess

Der mentaler Prozess ist der Prozess der mentale Inhalte der Psyche generiert. Dabei entsteht, biologisch betrachtet, der mentale Prozess infolge der neuronalen Aktivität – man kann auch sagen infolge der neuronalen Funktion im  Gehirn. Ebenso kann man aus neurobiologischer Sicht sagen, dass der mentale Prozess auf (individuellen) neuronalen Mustern beruht die mit den Gedanken und den sonstigen Phänomenen des Geistes …

Unannehmlichkeit

Eine Unannehmlichkeit ist ein Erlebnis das nicht angenehm ist. Demgemäß wird die Unannehmlichkeit aus Sicht der Psyche als unangenehm erlebt. Es ist eine Unannehmlichkeit also ein psychisches Phänomen das mit einem unangenehmen Gefühl verbunden ist. Daher wird eine Unannehmlichkeit abgelehnt und nach Möglichkeit vermieden. Als Folge der Unannehmlichkeit kommt es leicht zum Vermeidungsverhalten. Zum Beispiel wird Angst als unangenehm erlebt und …

Realität

Die Realität ist die Wirklichkeit. Die Realität ist die Wirklichkeit, wie sie von einer Person subjektiv erlebt wird oder es ist die Realität die Wirklichkeit, wie sie von allen Personen – mehr oder weniger – gleich erlebt wird und damit uns als objektive Realität gegeben ist, falls diese Menschen in Bezug auf die Wahrnehmung des Erkenntnisobjekts übereinstimmen. Man erkennt damit, dass dieser Bereich der …

Erinnern

Das Erinnern ist das Vermögen einen bestimmten Inhalt aus dem Gedächtnis abzurufen. Man kann auch sagen: das Erinnern ist die Fähigkeit einen bestimmten Inhalt durch die Assoziation aus dem Gedächtnis abzurufen. Ebenso kann man sagen: das Erinnern ist unter Umständen das unbewusste Geschehen das spontan einen Inhalt aus dem Unbewussten ins Bewusstsein hebt. Durch das Erinnern wird wieder bewusst, was …

Erkennen

Das Erkennen beruht auf der Kognition. Man kann daher auch sagen, dass das Erkennen auf dem Urteilen und der Entscheidung beruht was im konkreten Fall zutreffend ist. Demgemäß entsteht das Erkennen durch den mentalen Prozess bzw. durch die Beurteilung der vorhandenen Information und gelange ich schließlich durch die Unterscheidung zur persönlichen Erkenntnis. Es beruht das Erkennen nämlich auf dem Vergleich von …