Sinnliches Denken ist Denken das durch die Sinneswahrnehmung in Verbindung mit der neuronalen Funktion entsteht. Dieses Denken das durch die Sinneswahrnehmung in Verbindung mit der neuronalen Funktion entsteht, entwickelt sich infolge der Entstehung und Differenzierung der Sinneswahrnehmung bzw. der Sinnesorgane im Verbund mit dem Nervensystem des Organismus im Lebewesen. Beziehungsweise entstand infolge der Differenzierung der Sinneswahrnehmung durch die Sinnesorgane bei den …
sinnliches Denken
Sinnliches Denken ist Denken durch die Sinneswahrnehmung. Dieses Denken durch die Sinneswahrnehmung entsteht infolge der Differenzierung der Sinneswahrnehmung. Beziehungsweise infolge der zunehmenden Differenzierung der Sinneswahrnehmung bei unterschiedlichen Arten bwz. Gattungen von höher entwickelten Tieren entstand ein zunehmend differenziertes animalisches Denken bei den unterschiedlichen Arten bzw. Gattungen von unterschiedlichen Tieren. Dabei kann man diese Art von animalischem Denken auch als situatives …
Hemmung
Die Hemmung ist die Ursache die eine Aktion oder eine Funktion behindert. Dabei kann diese Ursache die Aktion oder die Funktion mehr oder weniger behindern. Falls diese Ursache die Aktion oder die Funktion vollständig behindert dann ist diese vollständige Behinderung eine Blockade. Demgemäß kann im konkreten Fall entweder eine vollständige Behinderung bzw. Blockade durch die Hemmung verursacht werden oder eine …
neuronale Funktionseinheit
Eine neuronale Funktionseinheit ist eine Funktionseinheit die eine gewisse neuronale Funktion leistet. Man stellt sich nämlich vor, dass das Nervensystem als Organ in abgegrenzte neuronale Funktionseinheiten gegliedert werden kann. Mit anderen Worten: man stellt sich vor, dass man das Nervensystem in separate Funktionseinheiten gliedern kann, von denen jede gewisse Funktion leistet. Dabei entsteht die Vorstellung einer derartigen Funktionseinheit im Bewusstsein …
Lebewesen
Ein Lebewesen ist eine lebende Struktur. Diese lebende Struktur kann auch als lebender Organismus bzw. als lebendige biologische Einheit bezeichnet werden. Beziehungsweise ist diese lebende Struktur die auch als lebender Organismus respektive als lebendige biologische Einheit bezeichnet wird als ein lebendes Ganzes – eben als biologische Einheit bezeichnet werden – das in der Natur auf natürliche Art und Weise entstanden ist …
Immunabwehr
Die Immunabwehr ist die biologische Abwehr von körperfremden oder entarteten Proteinen, die als Antigene vom Immunsystem des Organismus erkannt werden. Diese biologische Abwehr von körperfremden oder entarteten Proteinen, die als Antigene vom Immunsystem des Organismus erkannt werden ist also eine biologische Funktion des Organismus. Beziehungsweise leistet diese biologische Abwehrfunktion für den Organismus bzw. für das Lebewesen eine Funktion die ihm das …
Neuroplastizität
Die Neuroplastizität ist das Vermögen des Nervensystems sich plastisch den Anforderungen anzupassen. Dies bedeutet, dass die veränderte Situation zur Anpassung der neuronalen Struktur führt. Neuro-biologisch betrachtet führt dies beim einzelnen Individuum einer bestimmten Gattung vor allem zu einer gewissen Veränderung der neuronalen Feinstruktur in einem bestimmten Bereich des Nervensystems. Insofern hier gemäß der neuronalen Aktivität – infolge der veränderten Situation – die angepasste …
Harmonie
Harmonie besteht falls Ausgeglichenheit in der Beschaffenheit, Aktion oder Funktion besteht. Falls keine Ausgeglichenheit in der Beschaffenheit, Aktion oder Funktion besteht, so fällt dies einer kritischen Person auf. Bzw. wird eine kritische Person eine solche Beschaffenheit, oder eine solche Aktion oder eine solche Funktion nicht als harmonisch bezeichnen, falls sie unausgewogen bzw. nicht im Gleichgewicht befindlich ist. Demgemäß besteht Harmonie …
Trieb
Der Trieb ist eine natürliche Kraft die das Lebewesen antreibt. Diese natürliche Kraft erwacht im Lebewesen, falls dieses einen gewissen Reifegrad erlangt hat. Zum Beispiel der Trieb nach der Mutterbrust zu suchen um Muttermilch zu saugen besteht beim Säugetier und beim Menschen schon um die Zeit der Geburt, wohingegen der Sexualtrieb erst ab einem späteren Reifegrad im Jugendalter erwacht. Analoges gilt …
Empfindung
Die Empfindung betrifft primär die Wahrnehmung des Körpers. Man kennt daher den Begriff der körperlichen Empfindung – und meint damit die Qualität, wie man den eigenen Körper im gegenwärtigen Moment gerade spürt/fühlt/empfindet im Sinn der körperlichen Befindlichkeit. Weil das Erleben in Bezug auf die eigene Befindlichkeit immer ein Ganzes ist, geht es bei der Empfindung des Körpers auch um die …
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