Der Tod des Lebewesens tritt ein wenn die Bedingungen für das Leben des Lebewesens nicht mehr gegeben sind.
Falls also die Bedingungen für das Leben des jeweiligen Lebewesens nicht mehr gegeben bzw. diese Bedingungen nicht mehr hinreichend erfüllt sind folgt der Tod als natürliches Phänomen.
In diesem Sinn bezeichnet der Begriff Tod ein natürliches Phänomen das eintritt, falls die Voraussetzungen für das weitere Leben dieses bestimmten Lebewesens nicht mehr hinreichend erfüllt sind bzw. folgt der Tod als Phänomen auf das Phänomen Leben.
So gesehen ist der Tod eines Lebewesens so natürlich wie andere Phänomene des Lebens: Zeugung, Wachstum, Entwicklung, Vermehrung, Involution, Degeneration, Entartung, natürliches Lernen aus der eigenen Erfahrung während des eigenen Lebens. Oder lernen aus der Erfahrung die anderen die diese während ihres eigenen Lebens gemacht haben.
In diesem Sinn lernen auch höher entwickelten Tiere aus den Erfahrungen der anderen, die diese in der Natur gemacht haben. So zum Beispiel aus den Fehlern die andere Tiere in der Natur gemacht haben.
Demgemäß sollte auch ein halbwegs kluger Mensch aus den Fehlern anderer Menschen lernen.
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Und unter einem anderen Blickwinkel betrachtet bezeichnet der Tod also das natürliche Ende der natürlichen Vorgänge im lebenden Organismus die das Leben des Lebewesens bzw. die das Leben des lebenden Organismus unterhalten.
Demgemäß bezeichnet der Tod in Bezug auf den Menschen das Ende der körperlichen Funktion, der psychischen Funktion und der geistigen Funktion.
Daher sagt man dass mit dem Tod das Leben endet.
Es ist dies also ein natürliches Phänomen – so wie das Leben selbst.
Im Sinn von: ohne Leben kein Tod – bzw. ohne Tod kein Leben.
Man kann daher auch sagen, dass die Begriffe Leben und Tod ein dialektisches Paar bilden.
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(letzte Änderung 10.05.2026, abgelegt unter: Begriff, Definition, Dialektik, Natur, Phänomen).
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