Die Wirklichkeit ist das was mir als Objekt tatsächlich gegeben ist.
Was mir als Gegenstand schlechthin tatsächlich gegeben ist, ist mir wirklich gegeben.
Im Gegensatz dazu ist mir das Unwirkliche/Traumhafte, das nur Vorgestellte mir nur als Gegenstand in der Idee gegeben.
Beziehungsweise ist das Unwirkliche/Traumhafte, das nur Vorgestellte dasjenige was als Gegenstand in der Idee in meinem Bewusstsein erscheint, falls ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasse. (vgl. mit Kant Zitat 7).
Beziehungsweise kann ich auch sagen, dass das Unwirkliche nur als: Vorstellung /als Traum/als Tagtraum/als Traumhaftes/als Fantasie/als Wunschvorstellung/als das Unwirkliche gegeben, das nur als Gegenstand in der Idee in meinem Bewusstsein erscheint, falls ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasse.
Deswegen muss man als Mensch – in der gegebenen Situation – unterscheiden: ist mir das Erkenntnisobjekt tatsächlich und damit wirklich als Gegenstand schlechthin/als wirklich gegebenes bzw. als tatsächlich gegebenes Objekt – somit als Tatsache gegeben.
Oder handelt es sich dabei um ein Erkenntnisobjekt das mir nur auf der Ebene der Vorstellungen respektive nur in der Theorie als Erkenntnisobjekt gegeben ist?
In diesem Sinn muss man unterscheiden ob mir das Erkenntnisobjekt nur als Gegenstand in der Idee bzw. nur als Vorstellung/als Traum/als Tagtraum/als Fantasie bzw. als etwas Traumhaftes gegeben ist.
Respektive handelt es sich dabei um etwas Unwirkliches – somit um etwas das uns nicht als Tatsache gegeben ist, die jede Person die bei Sinnen ist – durch die Sinneswahrnehmung als Tatsache erkennen und zutreffend bzw. objektiv gültig – weil in der Realität bzw. in der Wirklichkeit – allgemein gültig auf Grundlage bzw. durch die Demonstration – respektive durch das Vorzeigen – allgemein gültig – somit Tatsachen basiert – bestimmen kann.
Oder handelt es sich dabei um ein Erkenntnisobjekt das mir nur auf der Ebene der Vorstellungen bzw. das mir nur auf der „Ebene der Ideen“ – bzw. nur als der Begriff der Idee gegeben der als die systematische Einheit der Idee in meinem Bewusstsein erscheint, falls ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee mental bzw. geistig auffasse.
In diesem Fall erscheint also der Begriff der Idee in meinem Bewusstsein falls ich den Sachverhalt oder die Sache vermittelt durch das Schema der Idee geistig bzw. mental auffasse.
Beziehungsweise ist mir das Erkenntnisobjekt in Bezug auf diese Sache oder diesen Sachverhalt nur als Gegenstand in der Idee gegeben der in meinem Bewusstsein als der Begriff der Idee erscheint, falls ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasse. (vgl. mit Kant Zitat 7 aus der Schrift: Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant)
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Die Wirklichkeit ist die Realität:
Die Wirklichkeit ist die Realität die mir real als Gegenstand schlechthin gegeben ist.
Dies ist einerseits das was mir als Tatsache bzw. als Faktum in der Realität bzw. in der Wirklichkeit gegeben ist.
Im Gegensatz dazu ist das Unwirkliche das Surreale ist mir nur als Vorstellung bzw. nur als Fantasie gegeben, und zwar sowohl im wachen Zustand, wie auch im Traum.
Das heißt bzw. das bedeutet man kann sich unter Umständen auch im wachen Zustand im Zustand des vollen Bewusstseins täuschen bzw. an etwas glauben das nur als Glaube gegeben ist, das jedoch nicht wirklich gegeben ist, weil man als in Begriffen denkender Mensch nur gedacht hat, dass es so ist, wie dies als Vorstellung in meinem Bewusstsein erschienen ist.
In einem derartigen Fall handelt es sich also eben nur um eine Idee – um eine Erscheinung in meinem Bewusstsein/um einen Tagtraum/um eine fantastische Vorstellung/eine Wunschvorstellung – jedenfalls um etwas Unwirkliches das ich als Erkenntnisobjekt in der gegebenen Situation nicht physisch bzw. nicht tatsächlich respektive nicht auf der Grundlage von Tatsachen/Fakten überprüfen kann.
Und deswegen kann ich in der gegebenen Situation zwar daran glauben, dass es so ist aber tatsächlich überprüfen bzw. einen objektiv gültigen Beweis dafür dass es tatsächlich so ist kann man nicht liefern.
Dies ist grundsätzlich nicht möglich weil das gegenständliche Erkenntnisobjekt nur als Gegenstand in der Idee bzw. nur als persönliche Vorstellung gegeben ist.
Und man ist deswegen als Mensch – ständig gefordert zu überprüfen bzw. zu überlegen was ist real bzw. auf welcher Grundlage beruht das gegenständliche Wissen.
Handelt es sich dabei um subjektives Wissen oder handelt es sich dabei um objektives Wissen?
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Unterschied – objektive Wirklichkeit – subjektive Wirklichkeit:
Demgemäß muss man zwischen objektiver Wirklichkeit und subjektiver Wirklichkeit.unterscheiden.
Im zuerst genannten Fall ist mit dem Begriff Wirklichkeit die objektive Wirklichkeit gemeint, im zweit genannten Fall die subjektive Wirklichkeit.
Ich kann auch sagen, dass die objektive Wirklichkeit mir tatsächlich gegeben ist, hingegen die subjektive Wirklichkeit als Vorstellung in meinem Bewusstsein als real gegeben erscheint.
Daher muss im konkreten Fall überprüft werden was tatsächlich gegeben ist bzw. was nur als Vorstellung im (eigenen) Bewusstsein erscheint.
Respektive was nur als Idee gegeben ist und daher als Wirklichkeit erscheint.
In einem derartigen Fall handelt es nur um einen Anschein der vortäuscht die Wirklichkeit zu sein.
Etwa im Hinblick auf eine Prognose die durch ein Computerprogramm bzw. die durch eine Computer-Simulation am Modell „berechnet bzw. errechnet“ worden ist.
Insofern diese Berechnung von gewissen tatsächlich in den Rechner/Computer eingegebenen Werten ausgeht und so gemäß dem Modell – von der Wirklichkeit – versucht die Wirklichkeit bzw. die Realität zu simulieren.
In jedem Fall muss also bei der Verwendung eines Modells kritisch geprüft werden, ob die „Simulation“ bzw. die vermeintliche „Berechnung“ der Realität hinreichend entspricht und damit brauchbar ist respektive ob die Berechnung und damit die errechneten Zahlen aussagekräftige Größen sind.
Das heißt man muss kritisch überprüfen in welchem Umfang das Modell (wegen seiner Vereinfachung – im Vergleich zur Wirklichkeit) die Realität bzw. die Wirklichkeit hinreichend simuliert – bzw. die wesentlichen Faktoren die realen Gegebenheiten hinreichend im Modell simulieren – sodass im konkreten Fall die Modellierung bzw. die Simulation ein hinreichend brauchbares Beweismittel ist.
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Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet kann ich sagen: Man muss unterscheiden, ob mir das Erkenntnisobjekt tatsächlich/wirklich als Gegenstand schlechthin geben ist, oder nur als Gegenstand in der Idee (vgl. mit Kant Zitat 7).
Die objektive Wirklichkeit ist nämlich die „Wirklichkeit“ wie sie durch die Demonstration von mir durch die Sinneswahrnehmung in Form von Tatsachen gesehen wird – und ebenso auch von anderen kundigen Personen.
Ich kann auch sagen, dass die objektive Wirklichkeit die Wirklichkeit ist, die von mir in Form von Fakten erkannt wird.
Hingegen ist die subjektive Wirklichkeit die „Wirklichkeit“, die von mir durch den Begriff der Idee und damit als die systematische Einheit der Idee erkannt wird, die in meinem Bewusstsein erscheint, falls ich die Merkmale der Idee vermittelt durch das Schema der Idee geistig auffasse (vgl. mit Kant Zitat 7).
Mit nochmals anderen Worten: Ich muss also unterscheiden, ob ein Sachverhalt mir als Gegenstand schlechthin tatsächlich gegeben ist – und ich diesen daher durch die Demonstration vorzeigen kann, oder ob der Gegenstand der Erkenntnis mir nur als Idee bzw. nur als Begriff der Idee gegeben ist und der daher nur als Vorstellung in meinem Bewusstsein – in Bezug auf zukünftige Realität erscheint.
In diesem Fall erscheint die Wirklichkeit nämlich als „tatsächlich“ gegeben – ohne dass es dafür einen allgemein gültigen Beweis gibt.
Es ist also so, dass die objektive Wirklichkeit mir als Gegenstand schlechthin – im Sinne von Immanuel Kant – als Tatsache bzw. als Faktum und damit real bzw. wirklich gegeben ist, hingegen ist die subjektive Wirklichkeit mir nur als der Begriff der Idee bzw. nur als die systematische Einheit der Idee – und damit nur als Gegenstand in der Idee – gegeben – insofern dieser in Bezug auf den gegenständlichen Sachverhalt in meinem Bewusstsein als „tatsächlich“ gegeben erscheint (vgl. mit Kant Zitat 7).
Man kann daher auch sagen, dass die Wirklichkeit zum Teil durch Erfahrungsurteile und zum anderen Teil durch Wahrnehmungsurteile – im Sinne von Immanuel Kant – erkannt wird (vgl. mit Kant Zitat 6).
Demgemäß gibt es einerseits die allgemeine (objektive) Wirklichkeit und andererseits die persönliche bzw. die subjektive Wirklichkeit.
Die subjektive Wirklichkeit ist hier also das was die jeweilige Person als Subjekt „tatsächlich“ erlebt.
Es ist dies also das, was als Inhalt im Bewusstsein der Person in Form des persönlichen Erlebens „wirklich gegeben“ erscheint.
Man kann auch sagen, dass dies als psychisches Phänomen im Bewusstsein der Person „als real gegeben“ erscheint.
Es handelt sich bei der subjektiven Wirklichkeit also um einen Inhalt der Psyche der im Bewusstsein der Person als „tatsächlich“ gegeben erscheint.
Dies kann sich z. B. auf eine Einsicht beziehen respektive auf eine (subjektive) Erkenntnis in Bezug auf einen gewissen Sachverhalt.
Man kann daher auch sagen, dass ein Teil der Wirklichkeit auf allgemein erkennbaren Tatsachen bzw. auf Fakten beruht, wohingegen ein anderer Teil der Wirklichkeit auf der persönlichen Wahrnehmung bzw. auf der subjektiven Wahrnehmung als wirklich gegeben bzw. als tatsächlich gegeben im Bewusstsein der begrifflich denkenden Person als subjektiv gültige Erkenntnis erscheint.
In einem derartigen Fall kann es sich um eine wirklich gegebene Sache handeln, falls das vorerst persönlich erkannte Erkenntnisobjekt auf eine wirklich gegebene Tatsache zurückgeführt und die Existenz dieser Tatsache bzw. dieses Erkenntnisobjekts durch die Demonstration bewiesen werden kann, womit der allgemein gültige Beweis durch das Vorzeigen des Erkenntnisobjekts/Objekts geliefert ist.
Im anderen Fall, wenn das Erkenntnisobjekt jedoch nur als Idee bzw. nur als der Begriff der Idee gegeben ist, dann ist ein allgemein gültiger Beweis nicht möglich, sondern handelt es sich eben um eine nur subjektiv gültige Erkenntnis bzw. um subjektives Wissen respektive um persönliches Wissen das aufgrund einer persönlichen Wahrnehmung im Bewusstsein durch den mentalen Prozess der in Begriffen denkenden Person bzw. durch das persönliche Denken respektive durch das menschliche Denken in der Form des Begriff dieser Idee bzw. in der Form eines bestimmten Wortes der in dieser Sprache denkenden Person entstanden ist.
Und handelt es sich dann eben in einem derartigen Fall um persönliches Wissen bzw. um subjektives Wissen, weil ein allgemein gültiger Beweis nicht möglich ist.
Mit anderen Worten: in einem derartigen Fall handelt es sich beim Wissen um die subjektive Wirklichkeit die dieser bestimmten Person gegeben ist bzw. in ihrem Bewusstsein als wahr erscheint. Womit es sich dann eben um einen persönlichen Glauben handelt falls die Person von diesem Glauben als in Begriffen denkendes Subjekt wirklich überzeugt ist.
Oder es handelt sich in einem derartigen Fall um persönliches Wissen von die dem die Person nicht gänzlich überzeugt ist und man spricht in einem derartigen Fall von einer persönlichen Meinung (vergleiche mit Kant Zitat 9).
In einem derartigen Fall handelt es sich also um eine persönliche Erscheinung (die im eigenen Bewusstsein infolge des mentalen Prozesse dieser Person erscheint).
Respektive handelt es sich dabei um eine persönliche Ansicht/eine persönliche Perspektive,/ eine persönliche Interpretation dessen was als individuelle Wahrnehmung auf persönliche Art und Weise (individuell) wahrgenommen worden ist.
Diese persönliche Ansicht/Perspektive/Interpretation kann man auch als persönliche Sichtweise bezeichnen die im Bewusstsein dieses Individuums auf individuelle Art und Weise – auf der Grundlage ihres persönlichen Wissens – entstanden ist.
Beziehungsweise hat diese Person bzw. dieses begrifflich denkende Subjekt auf der Grundlage der Worte einer bestimmten Sprache den gegenständlichen Sachverhalt – oder die Sache – unter diesem persönlichen Blickwinkel betrachtet auf diese Art und Weise als wirklich so gegeben angenommen, falls sie davon im Sinn eines (persönlichen) Glauben tatsächlich überzeugt ist, weil die Sache/der Sachverhalt so in ihrem Bewusstsein, unter diesem persönlichen Blickwinkel betrachtet, so erscheint. – womit es sich dann eben um eine persönliche Erscheinung bzw. um ein persönliches Wissen – respektive um ein persönliches bzw. um ein individuelles Geschehen handelt – dass dazu geführt hat dass diese persönliche Sichtweise im Bewusstsein dieses Individuums infolge des persönlichen mentalen Prozesses/infolge des individuellen Erkenntnisprozesses als tatsächlich gegebenes Geschehen erscheint – respektive als wirklich gegeben erscheint.
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Der Begriff Wirklichkeit entspricht dem Begriff der Realität:
Man kann auch sagen, dass der Begriff Wirklichkeit dem Begriff Realität entspricht.
Die Wirklichkeit ist also das was real ist, oder das von dem die Person überzeugt ist – und somit meint oder glaubt – dass es real sei.
Was wirklich ist bzw. was real ist besteht auf der Ebene der Objekte und ist somit als objektive Wirklichkeit für jedermann gegeben.
Oder es besteht die Wirklichkeit nur als subjektive Realität in der Vorstellung der Person, weil sie das, was sie als Wirklichkeit ansieht/erlebt für sie real und damit subjektive Wirklichkeit ist (Beispiel: Halluzination, Imagination). Hierbei handelt es sich also um eine leibhaftige Vorstellung der Person die nicht unbedingt mit der Wirklichkeit von jedermann etwas zu tun hat.
In diesem Fall handelt es sich bei der Wahrnehmung der Realität um eine Vorstellung somit – philosophisch betrachtet – um eine Idee von der die Person überzeugt ist, dass diese zutreffend ist. Es handelt sich hierbei also um eine Vorstellung von der Wertigkeit des Glaubens, wenn die Person gänzlich vom Zutreffen dieser Vorstellung überzeugt ist. Oder es handelt sich bei der Vorstellung um eine Meinung wenn die Person nicht gänzlich davon überzeugt ist (vgl. mit Kant Zitat 9). Für jede Person wirklich ist hingegen das was auf der Ebene der Objekte für jede besonnene Person einsichtig ist und damit augenscheinlich evident demonstriert werden kann. In diesem Fall ist ein allgemein gültiger Beweis möglich durch den aufgezeigt werden kann, dass diese Sichtweise objektiv gültig ist (Anmerkung: dies gilt zum Beispiel für einen Beweis in der Mathematik, für viele Bereiche der Physik und damit die Naturwissenschaften).
Wenn hingegen ein Sachverhalt nur durch Argumente unter Beweis gestellt werden kann (Anmerkung was für viele Fälle in in der Rechtsprechung, in der Philosophie und andere Bereiche des Wissens zutreffend ist), dann ist die Sichtweise nur subjektiv gültig (vgl. mit Kant Zitat 9 und Kant Zitat 7). In einem solchen Fall handelt es sich um subjektive Evidenz wohingegen im zuvor genannten Fall objektive Evidenz gegeben ist.
Betrachtungen über die Wirklichkeit aus der Sicht der Psychologie und Psychiatrie – auch im Hinblick auf die Psychologie und die Psychiatrie als Wissenschaften:
Eine Person befindet sich in Bezug auf ihr Bewusstsein bzw. ihre Bewusstheit im Hinblick auf die Wirklichkeit zwischen den Polen der vollkommenen Wachheit und dem Traum.
Weil die Wirklichkeit bei vielen Sachverhalten nicht an sich, also nicht als Objekt bzw. als nicht wirklich existentes Erkenntnisobjekt erfasst und begriffen werden kann, sondern nur auf der Ebene der Vorstellungen bzw. nur auf der Ebene der Ideen durch den Begriff der Idee erfasst bzw. erkannt werden kann, kommt es vor, dass ein und derselbe Sachverhalt von verschiedenen Personen unter Umständen unterschiedlich aufgefasst und verstanden wird.
Dies ist in der Psychiatrie und auch in der Psychologie (und Psychotherapie) und natürlich auch in vielen anderen Bereichen, etwa in der in Medizin bei vielen Sachverhalten von Relevanz.
Es kann also die Wahrnehmung der Wirklichkeit von der individuellen Sichtweise abhängen und in gewissen Fällen kann bei starker Abweichung der Sichtweise von einer Störung in der Realititätswahrnehmung gesprochen werden. Diese Abweichung kann so gravierend sein, dass man unter Umständen von einer überwertigen Idee spricht und es kann sich diese Abweichung so weit steigern, dass von einer Psychose etwa im Sinn von einer Paranoia oder von einem Wahn gesprochen wird.
Was wirklich ist kann in eindeutigster Form nur auf der Ebene der demonstrierbaren Objekte erkannt, vorgeführt und damit demonstriert werden. In einem solchen Fall spricht man von Objektivität bzw. von Gewissheit. In einem solchen Fall handelt es sich bei der Evidenz um augenscheinliche bzw. um objektive Evidenz.
Wenn etwas nur auf der Ebene der Vorstellungen vorgeführt bzw. nur auf dieser Ebene erklärt und erläutert werden kann und damit nicht augenscheinlich evident demonstriert werden kann, handelt es sich um einen Sachverhalt der nicht unbedingt von allen Personen gleich bzw. als wirklich zutreffend angesehen wird. In einem solchen Fall wird die Wirklichkeit auf der Grundlage von subjektiver Evidenz erkannt bzw. handelt es sich dabei um subjektives Wissen und nicht um objektives Wissen. In einem solchen Fall handelt es sich beim Wissen immer um beschränktem Wissen das mehr oder weniger gültig ist und das daher nur relativ gültig ist.
Man kann also in einem solchen Fall an die subjektive Wirklichkeit glauben bzw. handelt es sich bei diesem Wissen um ein Wissen vom Grad des Glaubens bzw. um eine Meinung.
Dies trifft unter anderem auch auf den Wissenschaftsglauben zu, wie er in unserer Zeit, also im 21. Jahrhundert, etwa in der Medizin, in der Psychiatrie (Psychologie) und in anderen Bereichen stark verbreitet ist und sich etwa im Glauben an gewisse medizinische Theorien und auch im Glauben an gewisse psychiatrische Theorien zeigt.
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Kann man die Wirklichkeit berechnen?
Es stellt sich die Frage: Kann man die Wirklichkeit berechnen?
Die Antwort lautet: Nein die Wirklichkeit kann man nicht berechnen, weil man als Mensch das natürliche Geschehen in der Wirklichkeit nicht wirklich kennt. Das was als Wirklichkeit ist, etwa auf der Ebene der Atome und auf der subatomaren Ebene: auf der Ebene der Atomkerne/in den Atomkernenen, Auf der Ebene der Elektronen usw. was auf diesen Ebenen wirklich geschieht bzw. was sich in der Natur auf diesen Ebenen auf natürliche Art und Weise sich in der Natur wirklich gemäß dem natürlichen Prinzip ereignet, abläuft, vor sich geht, das kann man als Mensch nicht wirklich wissen, weil das natürliche Prinzip bzw. weil die natürliche Ordnung dem Menschen nicht wirklich bekannt ist.
Nur ansatzweise bzw. nur in Teilbereichen hat das Mensch das natürliche Geschehen in der Wirklichkeit bzw. in der Realität erkannt. So hat der Mensch zum Beispiel die reale Ordnung der Atome bzw. der natürlichen Stoffe wie sie in der Natur tatsächlich vorkommen durch die systematische Forschung in der Wissenschaft im Lauf der jüngeren Zeit schrittweise erkannt und konnten die Forscher die Tabelle der Atome bzw. das Periodensystem der Elemente (und der Isotope) schrittweise beschreiben.
Und es konnten die Forscher in diesem Zusammenhang gewisse gemeinsame Eigenheiten bzw. gewisse chemische Eigenschaften gemäß diesem System im Rahmen der Perioden erkennen bzw. diese Elemente im Rahmen dieser Perioden ordnen. Das natürliche Prinzip an sich bzw. die natürliche Ordnung an sich ist dem Menschen jedoch nicht bekannt.
Und wenn es um die Frage der Berechnung geht, so kann der Mensch nur auf der Grundlage von Modellen Vorstellung bzw. Ideen entwickeln und in derartigen Modellen Berechnungen anstellen.
Und sodann im Experiment bzw. durch die tatsächliche Messung überprüfen wie genau die Berechnung im Modell mit der Wirklichkeit der Tatsachen übereinstimmt.
Beziehungsweise kann der Mensch/Forscher in der Wissenschaft auf dieser Grundlage im Modell die natürlichen Vorgänge in der Wirklichkeit im Modell simulieren.
Derartige Berechnungen im Modell bzw. derartige Simulationen sind dem Menschen möglich, weil diese vom Menschen gemäß dem menschlichen Denken entwickelt worden sind.
Im Modell kann der Mensch bzw. der wissenschaftlich tätige Forscher auf der Grundlage von Zahlen eine Berechnung anstellen.
Manches kann im Modell exakt berechnet werden, weil das Geschehen durch eine Formel exakt im Modell abgebildet werden kann.
Weil in der Wirklichkeit bzw. in der Realität aber immer Störkräfte – etwa die Wirkung von anderen Planeten – etwa auf den gegenständlichen Planeten und den Mond der um den gegenständlichen Planten kreist einwirken, ist die tatsächliche die exakte Berechnung etwa der Bahn in der der Mond um den Planten kreist nicht möglich bzw. ist nur eine mehr oder weniger gut angenäherte Berechnung möglich.
Mit anderen Worten nur das was im Modell gemäß einer vom Menschen festgelegten Ordnung bzw. was gemäß einer künstlichen Ordnung gemäß einem künstlichen Prinzip geschieht – nur das kann exakt berechnet werden, weil dieses Geschehen gemäß einer künstlichen Ordnung im Modell auf der Grundlage des menschlichen Denken in den Begriffen bzw. in den Worten einer menschlichen Sprache gesprochen bzw. beschrieben worden ist. Nur das kann im Modell gemäß diesem künstlichen Prinzip beschrieben und im Modell gemäß diesem künstlichen Prinzip bzw. gemäß dieser künstlichen Ordnung berechnet werden.
Wie es jedoch um die Relation dieser künstlichen Berechnung zur Natur bzw. zum natürlichen Geschehen steht – dies muss im einzelnen Fall geklärt werden bzw. ist dem Menschen an sich nicht bekannt, weil das menschliche Denken unter den Lebewesen – phylogenetisch betrachtet sich erst vor kurzer Zeit entwickelt hat bzw. erst vor verhältnismäßig jüngster Zeit auf der Erde unter den Lebewesen als natürliches Phänomen entstanden ist und können deswegen die Menschen erst seit kurzer Zeit überhaupt Gedanken/Vorstellungen/Ideen dieser Art über die Natur und die natürlichen Vorgänge/Abläufe/Gesetzmäßigkeiten usw. und in diesem Zusammenhang Theorien und Konzepte über derart natürliche Vorgänge im Zusammenhang mit ihren Beobachtungen in der Natur formulieren bzw. entwickeln.
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(letzte Änderung am 07.06.2026, abgelegt unter: Definition, Philosophie, Realitätswahrnehmung, philosophische Begriffe, Wissenschaft)
zuletzt pos. 1 am 23.04.2026 davor 22.05.2025
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