Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Konzept

Ein Konzept ist eine Vorstellung durch die ich den Sachverhalt durch diese systematische Einheit (vgl. mit Kant Zitat 7) geistig erfassen kann.

Konzept (von lateinisch concipere ‚erfassen‘)

Man kann also durch das Konzept den Sachverhalt geistig auffassen und dadurch sinnhaft verstehen und erklären (vgl. mit Kant Zitat 7).

Beziehungsweise kann man durch den Begriff der Idee den Sachverhalt geistig sinnvoll auffassen, verstehen und erklären (vgl. mit Kant Zitat 7).

Daher ist ein Konzept eine Vorstellung bzw. der Begriff der Idee durch den ich den Sachverhalt dem Sinn nach verstehen und erklären kann.

Ich kann auch sagen: durch das Konzept kann ich den Sachverhalt erkennen, wenn ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasse (vgl. mit Kant Zitat 7).

In diesem Sinn kann z.B. ein Konzept eine nützliche Theorie sein, durch die ich – durch dieses Prinzip der Einheit – den Sachverhalt sinnhaft verstehen und erklären kann (vgl. mit Kant Zitat 2a).

Erkenntnistheoretisch bzw. philosophisch betrachtet ist ein Konzept ein regulatives Prinzip (vgl. mit Kant Zitat 2a). Es ist dies in der Regel also eine hypothetische Einheit durch die ich den Sachverhalt geistig erfassen, verstehen und erklären kann. Somit ist das Konzept eine nur problematisch zum Grunde gelegte Einheit, also eine projektierte Einheit und falls sie sich hinreichend bewährt hat eine zweckmäßige Einheit.

Ich kann auch sagen: ein Konzept ist eine fiktive Einheit oder eine virtuelle Einheit.

Es ist ein Konzept also eine Einheit, von der man denkt, dass es sie gibt, dass sie „existiert“, die man jedoch nicht auf der Ebene der physischen Objekte „physisch“ bestimmen kann und man deren „Existenz“ daher nicht „physisch“ beweisen kann, weil sie jedenfalls vorerst als konzipierte Einheit nur auf der Ebene der Vorstellungen als Einheit „existiert“.

Mit anderen Worten: es handelt sich beim Konzept, solange es nicht auf ein Faktum zurückgeführt werden kann, um den Begriff einer nicht physisch überprüfbaren Idee, somit um den Begriff einer bloßen Idee im Sinn von Immanuel Kant (vgl. mit Kant Zitat 8).

Und es ist in diesem Fall der Begriff des Konzepts ein regulativer Begriff.

Ein Konzept ist also eine Theorie oder ein Modell, durch das man den Zusammenhang von gewissen Erscheinungen / Dingen durch den Bezug auf dieses Schema geistig auffassen, verstehen und erklären kann (vgl. mit Kant Zitat 7).

Falls sich dieses Schema bzw. der Begriff dieser Idee in der Praxis hinreichend bewährt, dann handelt es sich dabei um eine zweckmäßige Einheit im Sinn von Immanuel Kant (vgl. mit Kant Zitat 10).

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In der Heilkunde ist ein Konzept entweder eine hypothetische diagnostische Einheit unter der man gewisse Phänomene / Symptome oder einen ganzen Symptomenkomplex geistig auffassen kann (vgl. mit Kant Zitat 7).

Oder es ist in der Heilkunde ein Konzept eine Theorie, durch die man einen gewissen Sachverhalt geistig auffassen, verstehen und durch diese Idee (Theorie) erklären kann.

Weitere Diskussion des Begriffs Konzept:

In der Medizin ist ein Konzept in diagnostischer Hinsicht eine hypothetische Idee, also die Idee, dass es z.B. eine gewisse zugrunde liegende Einheit gibt, die einen gewissen Symptomenkomplex im Sinn einer natürlichen Krankheitseinheit hervorruft. Zum Beispiel sind die diagnostischen Einheiten: Migräne, Spannungskopfschmerz, Fibromyalgie, Tinnitus usf. Konzepte durch die man das jeweilige klinische Erscheinungbild geistig auffassen und dieser Krankheitseinheit zuordnen kann.

Oder es kann ein medizinisches Konzept eine Theorie sein. Es ist dies also eine Idee, die den Zusammenhang von gewissen Erscheinungen in der Medizin nach einer Regel erklärt. Zum Beispiel erklärt eine gewisse Theorie warum gewisse Phänomene infolge einer gewissen Ursache entstehen, warum z.B. ein Sonnenbrand in Folge der Sonneneinstrahlung auf die Haut entsteht. Oder es erklärt die vaskuläre Theorie in der Neurologie wie durch Störungen an den Blutgefässen ein Migräneanfall entsteht. Ebenso erklärt die Hirnstammtheorie wie es durch Störungen der neuronalen Funktion in diesem Bereich des Gehirns bzw. des zentralen Nervensystems zu einem Migräneanfall kommt.

In der Psychiatrie ist ein psychiatrisches Konzept in diagnostischer Hinsicht eine hypothetische Idee, dass es z.B. eine bestimmte Krankheitseinheit gibt, die sich in der Form einer gewissen psychische Störung – etwa in der Form einer Schizophrenie manifestiert. So hatte beispielsweise Eugen Bleuler die Idee, dass es eine Einheit gibt, die er „Schizophrenie“ bezeichnete (vgl. mit Bleuler Zitat) und ging Eugen Bleuler davon aus, dass diese zu Grunde liegende  „Einheit“ das klinische Erscheinungsbild hervorruft, das als „Schizophrenie“ bezeichnet wird.

Diese Idee bzw. diese projektierte Einheit entstand in seinem Bewusstsein auf der Grundlage seiner klinischen Erfahrung, Überlegung und Beobachtung und es hat Eugen Bleuler diese Einheit ausgehend vom Konzept Dementia praecox entwickelt (vgl. mit Bleuler Zitat).

Ein Konzept in der Psychiatrie kann auch eine Theorie sein, z.B. dass eine schizophrene Störung, also eine Schizophrenie durch eine Störung im Bereich der Rezeptoren auf der Nervenzelloberfläche entsteht – in diesem Fall handelt es sich um eine biologische Theorie. Eine psychologische Theorie in der Psychiatrie ist z.B. die Vulnerabilitätstheorie, die besagt, dass eine schizophrene Störung in Folge der hohen psychischen Verletzbarkeit entsteht, wenn eine gewisse Anlage (Disposition) zur Entwicklung einer solchen psychischen Störung vorhanden ist und gewisse Belastungsfaktoren zu einer Überforderung des Systems geführt haben und dadurch die Psychose ausgelöst wird.

In der Psychologie ist ein Konzept eine hypothetische Idee, die sich auf die Psyche bezieht, dass es z.B. eine Einheit gibt, die man als  „Intelligenz“ bezeichnet und die man durch einen psychologischen Test angenähert bestimmen kann. Bei einer solchen Einheit handelt es sich um die systematische Einheit einer psychologischen Idee und ist dies eine bloße Idee (vgl. mit Kant Zitat 4). Weil eine solche Einheit der Begriff einer bloßen Idee ist, ist dieser Begriff ein regulativer Begriff. (vgl. mit Kant Zitat 4).

Oder ein Konzept in der Psychologie ist eine Theorie, die erklärt, in welchem Zusammenhang gewisse psychische Phänomene stehen. Zum Beispiel sind die Theorien von Sigmund Freud, oder die Theorien von Alfred Adler solche Konzepte, durch die man gewisse psychische Erscheinungen durch den Bezug auf diese Ideen auffassen, verstehen und damit erklären kann (vgl. mit Kant Zitat 7). Bei einer solchen Einheiten handelt es sich also um die Einheit einer Idee und damit um eine systematische Einheit und es ist daher der Begriff eines solchen Konzepts ein regulativer Begriff.weil er die Relation der einzelnen Erscheinungen zueinander regelt. (vgl. mit Kant Zitat 4).

Alle diese diagnostischen Konzepte und auch alle diese Theorien in den verschiedenen Disziplinen der Heilkunde sind also Ideen, durch die gewisse Sachverhalte durch den Bezug auf die jeweilige Idee aufgefasst werden können.  (vgl. mit Kant Zitat 7)

Dies trifft auch für die Konzepte in der Psychosomatik und in der Alternativmedizin zu (so etwa auch auf die Homöopathie, die Konzepte in der Chinesischen Medizin usf.)

In diesem Sinn ist:

-> In der Medizin ist ein medizinisches Konzept eine Idee unter der man gewisse körperliche Phänomene durch den Bezug auf diese Idee auffasst. (vgl. mit Kant Zitat 7)

-> In der Psychiatrie ist ein psychiatrisches Konzept eine Idee unter der man gewisse psychopathologische Phänomene durch den Bezug auf diese Idee bzw. durch den Begriff dieser Idee auffasst. (vgl. mit Kant Zitat 7)

-> In der Psychologie ist ein psychologisches Konzept eine Idee unter der man gewisse psychische Phänomene aus der Normalpsychologie durch den Bezug auf diese Idee bzw. durch den Begriff dieser Idee auffasst. (vgl. mit Kant Zitat 7)

-> In der Psychotherapie ist ein psychotherapeutisches Konzept eine Idee durch die man einen psychischen Sachverhalt durch den Bezug auf diese Idee verstehen und erklären kann. (vgl. mit Kant Zitat 7)

-> In der Psychosomatik ist ein psychosomatisches Konzept eine Idee durch die man gewisse psychische und körperliche Erscheinungen durch den Begriff dieser Idee auffasst und damit den Zusammenhang dieser Erscheinungen verstehen und erklären kann. (vgl. mit Kant Zitat 7)

Erkenntnistheoretisch bzw. philosophisch gesprochen kann man daher auch sagen:

Ein Konzept ist eine projektierte Einheit unter der gewisse Phänomene durch den Bezug auf diese Idee aufgefasst werden (vgl. mit Kant Zitat 7).

Oder man kann auch sagen:

Ein Konzept ist eine systematische Einheit unter der gewisse Phänomene aufgefasst werden.

Der Ausdruck Konzept stammt vom lateinischen Wort concipere: auffassen, erfassen, begreifen, empfangen, sich vorstellen.

Der Begriff eines Konzepts ist also ein regulativer Begriff unter dem gewisse Dinge durch den Bezug auf diesen systematische Einheit aufgefasst werden. (vgl. mit Kant Zitat 8)

Schließlich kann ein Konzept ein Modell sein – , oder es kann die Vorstufe einer Theorie sein – , oder es kann eine bereits ausformulierte Theorie sein – , unter der man gewisse Dinge in einem sinnvollem Zusammenhang durch den Bezug auf diese Idee auffassen und daher verstehen kann.

Durch ein Konzept kann man also verschiedene Dinge erklären, die man sich sonst nicht erklären könnte und kann man durch ein Konzept auch Dinge verstehen, die man sonst nicht verstehen könnte. Dies hat zur Folge, dass man durch die Verwendung von Konzepten  Informationen sprachlich und damit intellektuell kommunizieren kann, die man anderweitig nicht kommunizieren bzw. mitteilen könnte.

Betrachtet man die Dinge wie sie im Alltag vorkommen und wie wir sie im Alltag kommunizieren, so findet man die verschiedensten Begriffe, die die Kriterien eines Konzepts erfüllen. Man findet z.B. dass die psychologischen Begriffe Konzepte sind, oder dass die psychiatrischen Begriffe Konzepte sind. In der Medizin gibt es viele Konzepte, ja letztlich in allen Bereichen und Disziplinen findet man hypothetische Vorstellungen dieser Art – die näher betrachtet Konzepte sind.

Über die Konzepte in den verschiedenen Bereichen

In der Medizin kennt man medizinische Konzepte durch die man die Merkmale von körperlichen gesundheitlichen Störungen durch den Bezug auf eine solche Idee in der Diagnostik erfasst. (z.B. diverse Syndrome bzw. syndromale Diagnosen)

In der Psychiatrie kennt man die psychiatrische Konzepte durch die man psychische Phänomene und psychische Symptome in Bezug auf definierte Ideen bzw. psychiatrische Kategorien auffasst. In diesem Sinne sind die psychiatrischen Syndrome bzw. die psychiatrischen Diagnosen diagnostische Konzepte, durch die man die krankheitswertigen psychischen Erscheinungen auffasst.

Ferner kennt man in der Psychiatrie auch andere Konzepte, z.B. solche im Sinn der psychiatrischen Theorien wie z.B. der: Vulnerabilitästheorie, das Konzept der Neurasthenie, das Konzept der depressiven Erschöpfung, der Konzept des Burnout usf. Solche Konzepte sind auf der Grundlage der Erfahrung und vernünftigen Überlegung, somit auf der Grundlage der Erfahrung der Grundlage des Verstandes und der Vernunft entstanden ohne dass man auf der Ebene der Objekte diese Idee überprüfen bzw. am Probierstein der Erfahrung überprüfen kann. (vgl. mit Kant Zitat 10)

Durch solche Konzepte werden verschiedene Zusammenhänge erfasst und kann man mit Hilfe dieser Konzepte diese Zusammenhänge sinnhaft verstehen. In gleicher Weise gibt es auch in Psychologie und Psychotherapie verschiedene Konzepte, wie sie in der Form der verschiedenen Theorien formuliert worden sind.

Auch in der Medizin gibt es viele Konzepte durch die Zusammenhänge von Erscheinungen (Phänomenen) sinnhaft erfasst worden sind und in Theorien formuliert worden sind. (z.B. das Konzept der Vegetativen Dystonie usf.)

Bei all diesen Konzepten bzw. Theorien handelt es sich um hypothetische Vorstellungen, die auf der Grundlage der klinischen Erfahrung entstanden sind. (vgl. mit dem Bleuler Zitat bezüglich der Entstehung des Konzepts „Schizophrenie„)

Große praktische Bedeutung haben in der Psychiatrie die diagnostischen Konzepte erlangt, wie sie in den psychiatrischen Kategorien der ICD und DSM Klassifikation definiert worden sind. Durch diese Konzepte wird die Vielfalt der psychischen Störungen diagnostisch erfasst, wie sie gegenwärtig als separierte Einheiten angesehen werden.

Die Geschichte der Psychiatrie lehrt, dass die diagnostischen Konzepte der Psychiatrie fortlaufend weiter entwickelt worden sind. (siehe dazu diesen Beitrag)

In der Heilkunde gibt es also in der Schulmedizin die verschiedensten Konzepte und gibt es auch in der Alternativmedizin viele verschiedene Konzepte nach denen man verschiedene Zusammenhänge sinnhaft verstehen und erklären kann.

Betrachtet man diese Konzepte kritisch so findet man, dass es solche gibt, die in gewisser Hinsicht „physisch“ überprüft werden können und andererseits solche, die „physisch“ überprüft werden können, sondern bei denen man nur im Rahmen von statistischen Studien aufzeigen kann, ob und in welchem Umfang sich eine solche Theorie bzw. ein solches Konzept Sinn macht und sich damit in der Praxis bewährt.

Bei den Konzepten die direkt überprüfbar sind spricht man nicht eigentlich mehr von einem „Konzept“ wenn es gelingt die angewandte Idee allgemein gültig zu überprüfen. Zum Beispiel kann man manch eine medizinische Verdachtsdiagnose – die vorerst ein Konzept ist bzw. eine noch nicht bewiesene Theorie (Idee) ist – sekundär überprüfen. Zuerst handelt es sich also vorerst um eine unbewiesene Idee bzw. um ein Konzept – wenn diese Idee jedoch überprüft bzw. verifiziert werden kann, dann ist es keine unbewiesene Idee bzw. kein Konzept mehr und spricht man dann auch nicht mehr von einem Konzept, sondern handelt es sich dann um eine verifizierte bzw. objektivierte Erkenntnis.

Zum Beispiel spricht man vorerst von einem „Verdacht auf Herzinfarkt“ – in dieser Phase handelt es sich noch um ein Konzept – also um eine (unbewiesene) Vorstellung – wenn jedoch gewisse Parameter vorgefunden bzw. nachgewiesen werden können, nämlich die spezifischen Zeichen (Enzywerte) die einen Herzinfarkt beweisen – dann handelt es sich nicht mehr um ein Konzept, sondern um eine objektiv festgestellte medizische Diagnose. Man kann in diesem Fall sagen, dass die Objektivierung der Verdachtsdiagnose gelungen ist.

Obwohl in der Praxis in vielen Fällen ein Konzept nicht physisch überprüft werden kann, erweisen sich viele dieser hypothetischen Ideen (Konzepte) jedoch als sehr nützlich (Weiteres dazu in diesem Beitrag).

Es ist also die Nützlichkeit das entscheidende Kriterium das das Konzept in seiner Anwendung rechtfertigt. (vgl. mit Kant Zitat 2)

In der Praxis der Heilkunde kommt es letztlich nicht darauf an, ob etwas „physisch“ – sprich materiell – bewiesen (und demonstriert) werden kann – sondern ist es vielmehr entscheidend, ob durch die Anwendung dieser Idee – und der daraus abgeleiteten Handlungen der Person ein Nutzen erwächst. Mit anderen Worten: wenn das Wissen der Person zum Nutzen und nicht zum Schaden gereicht bzw. wenn der Nutzen den Schaden (Nachteil) überwiegt, dann ist die Anwendung des Konzepts von Vorteil und damit gerechtfertigt. (vgl. mit Kant Zitat 2)

Tatsächlich kann man in vielen Bereichen der Heilkunde – und natürlich auch in vielen anderen Bereichen kein objektives Wissen erlangen.

Es liegt also in der Natur der Sache begründet dass man nur in gewissen Bereichen objektiv gültiges und damit allgemein gültiges Wissen erlangen kann. Nur in einem Teilbereich der Medizin kann man etwa auf der Grundlage von objektiven Befunden allgemein gültiges Wissen erlangen. Ungeachtet dessen kann in der Medizin und in der Psychiatrie – aber auch in der Psychologie und Psychotherapie – durch die Anwendung von Konzepten vielfach einen praktischen Nutzen erlangen – insbesondere wenn man diese Idee kritisch verwendet.

Man kann sich also oftmals dem Ganzen der Idee nur nähern – wie dies Karl Jaspers formuliert hat – ohne dass man das Ganze der Idee erreichen kann (vgl. mit Jaspers Zitat) – auf diesem Wege kann man in vielerlei Hinsicht sinnvolle und nützliche Einheiten bzw. Diagnosen  und Theorien entwickeln und in weiterer Folge sinnvolle Behandlungen entdecken und diese sodann in der Praxis anwenden – wie sich dies in der Heilkunde schon in verschiedenster Hinsicht bewährt hat.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass solches Wissen, wie es auf der Grundlage von Konzepten erlangt wird immer beschränktes Wissen ist, das gleichzeitig auch relatives Wissen ist.

Daher sollte man ein Konzept nur relativistisch verwenden (vgl. mit Kant Zitat 3a).

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(letzte Änderung 25.11.2017, abgelegt unter: Begriff, Definition, Diagnostik, Erklären, Konzept, Medizin, Medizinische Diagnostik, Neurologie, Philosophie, philosophische Begriffe, Psyche, Psychiatrie, Psychotherapie, Verstehen)

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