Kommunikation

Die Kommunikation ist Verständigung. Die Kommunikation ist Austausch, Verständigung, Übermittlung von Information. Unter Lebewesen (Menschen, Tieren, Pflanzen) ist Kommunikation natürlicher Prozess bzw. eine Austausch/natürliche Verständigung/natürliche Übermittlung von Information. Ja wie selbst bei niederen Lebewesen, bei einzelnen Zellen beobachtet werden kann treten natürliche Phänomene durch Reize ausgelöst auf. Zum Beispiel übermitteln gewisse Stoffe der Amöbe die Information in welche Richtung sie …

menschliches Gedächtnis

Das menschliche Gedächtnis ist ein Gedächtnis das neben dem situativen Gedächtnis auch über ein begriffliches Gedächtnis verfügt. Dank diesem begrifflichen Gedächtnis kann der Mensch, falls er in einer menschlichen Gesellschaft aufgewachsen ist, neben anderen Gedächtnisinhalten sich auch Begriffe bzw. Worte merken. Das heißt bzw. dies hat zur Folge, dass dieser Mensch mit anderen Menschen in Begriffen bzw. in Worten in …

physisch

Physisch ist ein Erkenntnisobjekt das in Bezug auf seine Beschaffenheit körperlicher Natur ist. Im Gegensatz dazu ist ein Erkenntnisobjekt das meta-physisch beschaffen ist geistiger Natur. . Falls das Erkenntnisobjekt tatsächlich als körperliches Objekt bzw. als Gegenstand schlechthin tatsächlich gegeben ist, kann man dieses Erkenntnisobjekt objektiv gültig erkennen bzw. objektiv gültig auf Grundlage der physischen/körperlichen Merkmale /körperliche Eigenheiten als physisches Objekt bestimmen. . Was uns also …

triebhaftes Denken

Triebhaftes Denken ist Denken das durch die Triebe dominiert wird. Dies ist ein Denken das sich bei den Tieren in der Natur entwickelt hat und das durch die Beschaffenheit des Nervensystems und des sonstigen Organismus bei den unterschiedlichen Arten der Tiere auf natürliche Art und Weise weitgehend determiniert und in der jeweiligen Situation durch die situativen Umstände weitgehend bestimmt wird. …

nonverbale Kognition

Die nonverbale Kognition ist die Kognition, die infolge der Auffassung der nonverbalen Information entsteht. Demgemäß beruht die nonverbale Kognition auf der Sinneswahrnehmung die die Auffassung der nonverbalen Information bewirkt. In Bezug auf die Kognition kann man die verbale Kognition von der nonverbalen Kognition unterscheiden. . Nonverbale Kognition bei Lebewesen: Bei den Lebewesen mit einem Nervensystem kann man die nonverbale Kognition …

psychischer Eindruck

Ein psychischer Eindruck ist ein Eindruck der in der Psyche zurück bleibt. Es ist dies also ein Eindruck, der mehr oder weniger anhaltend, eine Gedächtnisspur in der Psyche hinterlässt. . Neuro-biologisch betrachtet kann man sagen, dass der psychische Eindruck mit einem mehr oder weniger stark ausgeprägten neuronalen Muster korreliert, das mehr oder weniger stark als Gedächtnisspur im Gedächtnis wirkt. In …

Sterben

Sterben ist der Prozess der im Leben beginnt und mit dem Tod endet. Das Leben eines jeden Lebewesens durchläuft den Prozess der letztlich mit dem Tod endet. Allerdings gibt es die sogenannten Nahe-Todes-Erlebnisse bei den der Prozess kurz vor dem Eintritt des Todes endet und das Lebewesen ins Leben zurückkehrt. Falls dies einem Menschen widerfährt, dann kann er von diesem …

Sprache

Eine Sprache ist das Ganze von unterschiedlichen bestimmten Laut-Folgen. Deswegen kann auf Grundlage dieser  bestimmten Laut-Folge in einer Sprache ein gewisser Sinn kommuniziert werden. Beziehungsweise können Lebewesen auf der Grundlage dieser bestimmten Lauf-Folgen einen gewissen Sinn kommunizieren. Deswegen ermöglichen die unterschiedlichen Laut-Folgen die Kommunikation eines gewissen Sinns in unter den Lebewesen in einer bestimmten Sprache die aus diesen unterschiedlichen Sinn …

geistige Flexibilität

Die geistige Flexibilität ist die Flexibilität des Geistes. Diese entsteht beim Menschen durch das flexible Denken. Falls der einzelne Mensch in seinem Denken und Überlegen flexibel ist kann er die beste Lösung für die anstehende Frage/das anstehende Problem/die Lösung der Aufgabe usw. bestmöglich finden. Es kommt bei der geistigen Flexibilität also auf die Flexibilität im Denken bzw. in der Überlegung …

Gedankeninhalt

Ein Gedankeninhalt ist ein Inhalt der im Bewusstsein erscheint. Dabei kann dieser Inhalt des Bewusstseins durch eine Assoziation entstehen. In einem derartigen Fall entsteht der Gedankeninhalt aus einem Gedächtnisinhalt der aus dem Unbewussten im Bewusstsein der Person erscheint. Oder es entsteht der Gedankeninhalt durch eine Sinneswahrnehmung. Oder durch eine sonstige Ursache die oftmals einen Inhalt des Gedächtnisses mit einer sonstigen Information …