Theorie

Eine Theorie ist eine Idee die einen Sachverhalt auf verständliche Art und Weise sachlich begründet erklärt.

Dadurch kann man den Sachverhalt auf der Grundlage dieser  Vorstellung bzw. auf der Grundlage dieser Idee rational begründet verstehen und rational begründet erklären.

Es handelt sich dabei also um eine (menschliche) Vorstellung bzw. um ein (menschliches) Konzept gemäß dem man, als in Begriffen

denkender Mensch, sich den Zusammenhang der Dinge und/oder der Erscheinungen gemäß dieser Idee bzw. gemäß diesem Konzept rational begründet verstehen und durch diesen Begriff bzw. durch diese systematische Einheit (der Idee) sachlich bzw. rational begründet erklären.

Beziehungsweise kann man durch diese Theorie den Sachverhalt in Bezug auf die Dinge und/oder in Bezug auf die Erscheinungen gemäß diesem Sinn sachlich begründet sinnvoll aufzeigen bzw. rational begründet verstehen und erklären.

Dabei kann die Theorie einen theoretischen Zusammenhang oder einen praktischen Zusammenhang sinnvoll aufzeigen.

Beziehungsweise kann man durch die Theorie den theoretischen Zusammenhang oder den praktischen Zusammenhang durch dieses sinnvolle Konzept rational begründet verstehen bwz. rational begründet erklären.

Respektive bedeutet dies, dass die Theorie ein Begriff ist durch den man den Sachverhalt durch die systematische Einheit (dieser Idee) geistig sinnvoll begreifen und geistig sinnvoll verstehen kann.

Respektive kann kann man den Sachverhalt durch das begriffliche Denken geistig auffassen und geistig verstehen.

Und weil unter den Lebewesen nur die Menschen das begriffliche Denken erworben und erlernt haben können nur sie unter den Lebewesen auf der Grundlage von Theorien denken/bedenken/überlegen welche Idee bzw. welche Theorie die passende ist.

Beziehungsweise können nur Menschen auf der Grundlage der Worte einer menschlichen Sprache geistig bzw. mental prüfen welche Theorie die  plausibelste Theorie ist, falls z. B. mehrere Theorien zur Auswahl anstehen um einen bestimmten Sachverhalt sinnvoll zu erklären.

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Manch eine Theorie kann im Experiment objektiv gültig überprüft werden:

In einem derartigen Fall kann die Theorie durch Fakten / Tatsachen bzw. durch objektive Befunde überprüft werden. Es gibt in einem derartigen Fall also einen objektiv gültigen bzw. einen allgemein gültigen Beweis.

In anderen Fällen kann man die Theorie nicht allgemein gültig beweisen:

In einem derartigen Fall handelt es sich bei der Theorie um eine persönliche Sichtweise.

Ich kann in einem derartigen Fall subjektiv davon überzeugt sein dass meine Sichtweise die richtige bzw. die zutreffende ist. Dann handelt es dabei um meinen (persönlichen) Glauben. Oder falls ich von dieser meiner persönlichen Sichtweise nicht gänzlich überzeugt bin dann ist die meine der“zeitige persönliche Meinung (vgl. mit Kant Zitat 9).

In jedem derartigen Fall ist die Theorie nur für mich als denkendes Subjekt gültig bzw. ist sie nur subjektiv gültig, weil ich keinen allgemein gültigen Beweis liefern kann.

Die Theorie erklärt also entweder den Zusammenhang auf der „Ebene der Ideen“ durch den Begriff der Idee der als systematische Einheit der Idee erscheint, falls ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasse (vgl. mit Kant Zitat 7).

Falls diese Vorstellung nicht – auf der „Ebene der Objekte“ – physisch begründet bzw. nicht auf der Grundlage von Fakten bzw. Tatsachen begründet überprüft werden kann, dann ist sie eben nur – auf der „Ebene der Idee“ und damit nur subjektiv gültig überprüfbar, weil ich – als in Begriffen denkendes Subjekt – in einem derartigen Fall den Sachverhalt nur durch das Vergleichen und Gewichten der Ideen – auf der „Ebene der Ideen“ – subjektiv gültig überprüfen kann.

Beziehungsweise kann ich, als in Begriffen denkender Mensch den Sachverhalt durch mein begriffliches Denken nur mental bzw. nur geistig überprüfen.

Respektive kann ich, als in Begriffen bzw. in den Worten einer menschlichen Sprache denkender Mensch den Sachverhalt nur durch meinen persönlichen Geist auf der „Ebene meines Bewusstseins“ bzw. nur auf der „Ebene meiner Vorstellungen“  – also nur in meinem (persönlichen) Bewusstsein als in Begriffen bzw. als in Worten denkende Person überprüfen.

Daher spricht Immanuel Kant bei einem derartigen Sachverhalt vom Ponderieren der Ideen – (vgl. mit Kant Zitat 7 aus der Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant)

In einem derartigen Fall kann ich den Sachverhalt also nur mit der philosophischen Methode der Dialektik als denkendes Subjekt subjektiv gültig bzw. kann ich den Sachverhalt nur dialektisch überprüfen.

Beziehungsweise gibt es für eine derartige Theorie keinen allgemein gültigen Beweis, weil der Sachverhalt nicht auf der „Ebene der Objekte“ physisch begründet bzw. nicht durch Fakten oder durch Tatsachen begründet überprüft werden kann.

Respektive handelt es sich dabei um die Grenze des menschlichen Wissens in diesem Bereich des menschlichen Wissens.

Respektive wurde in Bezug auf die anstehende Frage in dieser Wissenschaft die Grenze des menschlichen Wissens erreicht.

Was bedeutet, dass durch begriffliches Denken diese Grenze nicht durch menschliches Wissen überschritten werden kann.

Beziehungsweise muss sich ein Forscher respektive ein Wissenschaftlicher damit abfinden dass es sich bei seinem persönlichen Wissen dabei um subjektives Wissen handelt das nicht objektiviert werden kann – respektive kann diese Theorie nicht allgemein gültig auf der Grundlage von objektivem Wissen überprüft werden.

Beziehungsweise handelt es sich dabei um die Grenze des für Menschen erlangbares Wissen die etwa in der Naturwissenschaft, z. B. in der Physik, durch weiteres Forschen nicht überschritten werden kann. Beziehungsweise handelt es sich dabei in der Naturwissenschaft z. B. in der theoretischen Physik bei einer Theorie um ein Konzept das nicht physisch – etwa im Experiment – überprüft und damit allgemein gültig bewiesen werden kann.

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Eine Theorie die den Sachverhalt sinnvoll erklärt ist ein regulatives Prinzip:

Eine Theorie die den Sachverhalt sinnvoll erklärt ist regulatives Prinzip durch das man den Zusammenhang nach der Analogie der Erfahrung (vgl. mit Kant Zitat 26) durch diese bloße Idee bzw. durch diese Konzept subjektiv gültig überprüfen kann.

Dabei hat die Person, die diese Theorie konzipiert hat, infolge ihrer Erfahrung die persönliche Vorstellung entwickelt,  dass es bezüglich einem bestimmten Zusammenhang eine bestimmte Regel geben muss, weil diese wiederholt z. B. eine derartige Abfolge von Erscheinungen (Phänomenen) sinnvoll erklärt insofern diese Erscheinungen in dieser Abfolge wiederholt von der Person beobachtet werden konnten (vgl. mit Kant Zitat 26).

Durch eine solche Theorie kann man also die Sequenz der Begriffe, die diese Vorstellung und damit diese Idee bilden, dem Sinn nach empirisch begründet sinnvoll verstehen und gemäß dieser Regel sinnvoll erklären (vgl. mit Kant Zitat 26).

Dabei ist die Theorie  im Bewusstsein der Person als Begriff der Idee infolge ihrer Beobachtung und Überlegung entstanden, insofern die  Wiederholung von ähnlichen Sachverhalten zu dieser Vorstellung den Anlass gegeben hat.

Gewisse Erinnerungen gaben nämlich den Anstoß für vernünftige Überlegungen und es haben diese in Verbindung mit den Inhalten des Gedächtnisses zur Idee und damit zur Theorie geführt.

Die Theorie liefert in jedem Fall das logische Verständnis für den Zusammenhang.

Man kann daher in Bezug auf manch eine Theorie auch sagen, dass diese den Zusammenhang der einzelnen Argumente aufzeigt, die die Argumentation als Ganzes bildet.

Dabei kann sich eine Theorie auf eine komplexe Idee beziehen, insofern sie hier einen speziellen Zusammenhang unter einem einzelnen Gesichtspunkt sinnvoll aufzeigt (Beispiel: die Theorie die in der Medizin das Auftreten der Migräne als Folge einer vaskulären Störung (vaskuläre Theorie) erklärt, oder die Theorie die das Auftreten der Migräne als Folge einer neuronalen Funktionsstörung im Nervensystem insbesondere im Hirnstamm erklärt (Hirnstammtheorie), oder die Theorie die das Auftreten der Migräne also Folge einer Entzündung erklärt (Entzündungstheorie)).

Durch die Theorie kann man den Zusammenhang logisch durch diese systematische Einheit (vgl. mit Kant Zitat 7) begründet aufzeigen und dadurch verstehen und erklären.

Man findet, dass eine Theorie eine Vorstellung ist, die einen Zusammenhang entweder nach einem Gesetz oder nach einer Regel  erklärt.

Zum Beispiel ist die Gravitationstheorie eine Theorie, die den Zusammenhang der Schwerkraft mit dem freien Fall nach einem Gesetz erklärt.

Oder es ist eine Theorie eine Vorstellung und damit eine Idee, gemäß der man zum Beispiel in der Psychologie den psychologischen Zusammenhang nach der Analogie der Erfahrung gemäß dieser Regel (vgl. mit Kant Zitat  26verstehen und auf dieser Grundlage sinnhaft, etwa gemäß einer psychologischen Theorie erklären kann.

Auch in der Psychiatrie ist eine Theorie eine Vorstellung etwa in der Biologischen Psychiatrie, die den Zusammenhang der psychopathologischen Phänomene mit der Funktion des Nervensystems – wie sie etwa bei einer psychischen Störung vom Typ der Schizophrenie vorkommt – durch eine biologische Theorie erklären kann, insofern sie die klinischen Erscheinungen der kranken Psyche durch die Störung im Bereich der Rezeptoren der Nervenzellen sinnvoll erklärt.

Man kann auch sagen: eine Theorie ist eine Vorstellung, die durch die Erfahrung begründet – somit empirisch begründet – durch den Verstand und die Vernunft begründet – man kann auch sagen: durch die vernünftige Überlegung – oder das vernünftige Denken begründet – erlangt worden ist – und die in Bezug auf einen gewissen Sachverhalt Sinn macht, weil sie ein gewisses Verständnis ermöglicht und eine gewisse Erklärung liefert.

Ebenso kann man sagen: eine Theorie ist eine Idee, durch die man einen gewissen Sachverhalt geistig auffassen und dadurch verstehen und in diesem Sinn erklären kann.

Man sollte dabei unterscheiden, ob man die Theorie bzw. die Idee objektiv gültig oder nur subjektiv gültig überprüfen kann und damit ihr Zutreffen allgemein gültig beweisen kann, oder ob dies nicht möglich ist, weil es sich dabei um eine bloße Idee handelt.

Eine Theorie zeigt somit den Zusammenhang der Elemente (Dinge, Erscheinungen (Phänomene)) des Sachverhalts auf, wodurch man den Sachverhalt verstehen und erklären kann.

Man kann auch sagen, dass die Theorie auf der Grundlage des guten alten Hausverstandes in Verbindung mit dem Sachverstand entsteht.

Es entsteht eine passende Theorie somit infolge der Erfahrung auf der Grundlage des Verstandes und der Vernunft.

Gelegentlich entsteht eine Theorie auch durch eine spontane bzw. durch eine intuitive Erkenntnis.

Es ist eine Theorie also eine Vorstellung, die eine Person infolge von gewissen Erfahrungen und Überlegungen entwickelt hat, und die erklärt warum etwas so ist, wie es ist, wobei die Vorstellung vorherrscht, dass diese Idee für gleichartige (ähnliche) Sachverhalte ebenfalls zutreffend und damit gültig ist.

Das Wort Theorie (griechisch θεωρεῖν theorein ‚beobachten, betrachten, [an]schauen‘; θεωρία theoría ‚ Anschauung, Überlegung, Einsicht, wissenschaftliche Betrachtung‘ …..  bezeichnete ursprünglich die Betrachtung der Wahrheit durch reines Denken, unabhängig von ihrer Realisierung. Daher wird der Begriff alltagssprachlich auch unbestimmt als Gegenteil von Praxis (griechisch πρᾶξις ‚Handlung, Verrichtung‘, auch‚Vollendung‘) benutzt. (siehe WikiBeitrag).

Erkenntnistheoretisch bzw. philosophisch betrachtet ist eine Theorie eine sinnvolle Idee, die im Bewusstsein der Person entsteht, wenn diese die einzelnen Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasst (vgl. mit Kant Zitat 7). Es wird eine Theorie somit durch die systematische Einheit der Idee erkannt, die im Bewusstsein der erkennenden Person als der Begriff der Idee entsteht, wenn diese den Sachverhalt durch das Schema der Idee geistig auffasst (vgl. mit Kant Zitat 7).

Dabei sollte man allerdings beachten, dass das Zutreffen dieser Idee vorerst nicht erwiesen ist.  Es handelt sich hierbei also um subjektives Wissen das mehr oder weniger beschränktes Wissen ist bzw. das unter Umständen gar nicht zutreffend ist. Man sollte also beachten, dass eine Theorie, die einen Sachverhalt erklärt, nur mögliches Wissen neben anderem möglichen Wissen darstellt. Man sollte also beachten, dass die Idee nicht konstitutiv sondern nur regulativ ist (vgl. mit Kant Zitat 3a).

Erst wenn sich in Folge der Erfahrung auf der „Ebene der Objekte“ im Experiment (oder in der Demonstration) erweist, dass die Idee zutreffend ist, erst dann hat man Anlass davon auszugehen, dass dies einzige und richtige Theorie ist die diesen Sachverhalt zutreffend erklärt.

In diesem Sinn kann man in den verschiedensten Bereichen durch die Theorie den Sachverhalt analysieren und untersuchen. So kann man etwa der Natur nach allen möglichen Prinzipien der Einheit, worunter die der Zwecke die vornehmste ist, bis in ihr Innerstes nachgehen, niemals sollte man aber die Grenzen überfliegen, außerhalb welcher für uns nichts als leerer Raum ist.”  (vgl. mit Kant Zitat 2a) – wie dies Immanuel Kant in der Kritik der reinen Vernunft schreibt.

Es gibt also Theorien, die man im Experiment oder in der Demonstration beweisen kann, für die es also einen allgemein gültigen Beweis gibt. Andererseits gibt es Theorien, die man nicht beweisen kann, weil man die Idee nur auf der Ebene der Vorstellungen bzw. nur auf der Ebene der Ideen durch die Methode der Dialektik überprüfen kann. Eine solche Theorie bzw. eine solche Idee ist eine bloße Idee, die den Zusammenhang auf eine gewisse Art und Weise erklärt bzw. beschreibt. Eine solche Theorie ist ein regulatives Prinzip durch das man den Sachverhalt auf eine gewisse Art und Weise erklären und verstehen kann.

Theorien sind von großer Bedeutung, weil man durch Theorien die verschiedensten Zusammenhänge verstehen und erklären kann.

Man bildet im Alltag Theorien durch die man sich etwa einen gewissen Zusammenhang erklärt. Und in gleicher Weise bildet man in der Wissenschaft in den verschiedensten Bereichen Theorien. Es gibt in diesem Sinn Theorien in der Naturwissenschaft, in der Physik, Chemie, Astronomie, in der Biologie, in der Medizin, in der Psychiatrie, in der Psychologie, in den Geisteswissenschaften und in anderen Wissenschaften. Es gibt Theorien in der Rechtswissenschaft, in der Ökonomie, in der Finanzwissenschaft, praktisch in allen Bereichen des menschlichen Wissens.

Theorien in verschiedenen Bereichen:

In der Medizin erklärt man zum Beispiel den Zusammenhang der Symptome mit den sonstigen Erscheinungen (Phänomenen) auf der Grundlage der Physiologie durch eine physiologische Theorie bzw. durch eine medizinische Theorie.

In der Psychologie kann man zum Beispiel durch eine psychologische Theorie den Zusammenhang von psychischen Erscheinungen (psychischen Phänomenen) erklären (so auch in der Pädagogik usf.).

In der Psychotherapie kann man zum Beispiel den Zusammenhang der psychischen Erscheinungen (Erlebnisse / psychischen Phänomene) in einem konkreten Fall durch eine psychotherapeutische Theorie verstehen und erklären, wie diese etwa von Sigmund Freud, oder von Alfred Adler, oder von C. G. Jung oder von sonst einem Arzt, oder von einem Psychologen oder von einem Therapeuten entwickelt worden ist.

Analoges gilt auch für die Theorien in der Psychosomatik durch die man das Auftreten von Störungen auf der Ebene des Körpers und der Psyche verstehen und erklären kann.

In der Psychiatrie kann man durch eine Theorie in vielen Fällen den Zusammenhang der krankheitswertigen psychischen Erscheinungen (psychopathologischen Phänomene) bei einer psychischen Störung psychologisch (psychopathologisch) begründet erklären. Oder man kann den Zusammenhang der psychischen Störung mit der zu Grunde liegend vermuteten körperlichen Ursache durch eine biologische Theorie erklären.

Es kann also ein Teil der psychischen Störungen psychologisch bzw. psychopathologisch oder auch auf der Grundlage der Psychodynamik erklärt werden. Andere psychische Störungen können nur durch eine biologische Ursache sinnhaft erklärt werden wie diese in der der Biologischen Psychiatrie entwickelt worden ist (Beispiel: Rezeptortheorie in Bezug auf die Entstehung einer psychischen Störung vom Typ der Schizophrenie, oder die Transmittertheorie in Bezug auf die Entstehung einer psychischen Störung vom Typ einer Depression, wobei hier allerdings auch psychologische Theorien oftmals wesentlich sind.

In der Ökonomie erklärt man die Abfolge und damit den Zusammenhang von gewissen Umständen durch eine ökonomische Theorie.

In der Rechtswissenschaft erklärt man den Zusammenhang von rechtlichen Dingen / Sachverhalten durch eine rechtliche Theorie.

usf.

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(letzte Änderung 22.11.2025, abgelegt unter: Definition, Diagnostik, Erfahrung, Medizin, Philosophie, Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie, Rechtsprechung, Theorie, Wissenschaft)

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zuletzt pos. 1 am 28.10.2025 davor 27.07.2025 davor 24.11.2023

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