Immunabwehr

Die Immunabwehr ist die biologische Abwehr von körperfremden oder entarteten Proteinen, die als Antigene vom Immunsystem des Organismus erkannt werden. Es ist die Immunabwehr also die biologische Funktion des Immunsystems – oder man kann auch sagen eine biologische Leistung des Immunsystems die zur Aufrechterhaltung der natürlichen bzw. zur normalen Funktion des Organismus beiträgt. Damit leistet die Immunabwehr eine lebensnotwendige und …

biologische Funktion

Eine biologische Funktion ist eine natürliche Funktion wie sie in einem Organismus beobachtet/untersucht/studiert werden kann. Zum Beispiel beruht die Aufrechterhaltung der Homöostase im Organismus auf diversen biologischen Funktionen die gleichzeitig im Lebewesen stattfinden (Aufnahme und Ausscheidung von diversen Stoffen, Regelung der Körpertemperatur, Fortbewegung an einen geeigneten Ort etc.) Oder es beruht die Wiederherstellung der natürlichen Funktion nach erfolgter Infektion (etwa …

nervlich

Nervlich ist was das Nervensystems betrifft. So ist z. B. eine Störung der Gesundheit, bei der die Ursache im Nervensystem gelegen ist, nervlich bedingt. Demgemäß ist eine gesundheitliche Störung nervlich bedingt, falls der Symptomenkomplex sich in Folge einer neuronalen Funktionsstörung in der klinischen Erscheinung manifestiert. Dabei kann die nervliche Störung im klinischen Erscheinungsbild sich vorwiegend als psychische Störung, oder als körperliche Störung …

körperliche Entspannung

Die körperliche Entspannung ist die Entspannung die im Körper vor sich geht. Man meint damit vor allem die muskuläre Entspannung entweder in einem Bereich des Körpers oder im Körper insgesamt. Natürlicherweise folgt die körperliche Entspannung einer Phase der körperlichen Belastung mit körperlicher Anspannung. Demgemäß tritt die körperliche Entspannung in der Regel in Phasen der Ruhe bzw. der Erholung in Erscheinung, …

Entwicklung

Die Entwicklung ist der Prozess der die Veränderung bewirkt. Dabei kann die Entwicklung ein Vorgang sein der etwa eine Vorstellung und damit eine Idee, also ein Produkt des Geistes oder sonst einen Inhalt der Psyche betreffen, oder es kann die Entwicklung ein Vorgang sein, der ein Lebewesen oder sonst etwas das aus Materie besteht, hervorbringt bzw. verändert, was zum Beispiel beim …

natürliche Erscheinung

Eine natürliche Erscheinung ist eine Erscheinung wie sie in der Natur vorkommt. Man kann auch sagen: eine natürliche Erscheinung ist ein natürliches Phänomen. Zum Beispiel ist ein Gewitter im Sommer in unseren Breiten eine natürliche Erscheinung oder der Schneefall im Winter. Daher kann man auch sagen: eine natürliche Erscheinung ist ein Phänomen wie es bei natürlichen Vorgängen/Prozessen/Funktionen/Funktionsstörungen usf. beobachtet werden kann. …

Naturheilkunde

Die Naturheilkunde ist die Heilkunde die auf Wissen aus der Natur beruht. Es beruht die Naturheilkunde also auf empirischem Wissen, wie es durch die Beobachtung der Natur und der natürlichen Erscheinungen gewonnen worden ist. Bekanntlich ist diese Art von Heilkunde in den verschiedenen Kulturen weltweit über die Jahrtausende hinweg entstanden und durch Überlieferung weitergeben worden. Hierbei handelt es sich um …

physiologisches Denken

Physiologisches Denken ist das Denken das die Funktionen des Organismus erkennt und diese in der Physiologie als Wissenschaft systematisch erforscht und studiert. Es ist das physiologische Denken also ein systemisches Denken das die Aktivitäten und Aktionen der einzelnen Organe erfasst und dadurch das Funktionieren der einzelnen Organe und Organsysteme und des Organismus als Ganzes erkennt. Man kann auch sagen, dass …

Krankheitsgefühl

Ein Krankheitsgefühl ist ein Gefühl das durch die gestörte Empfindung des Körpers und teils durch das gestörte psychische Befinden entsteht. In diesem Sinn kann ein Krankheitsgefühl im Rahmen einer gesundheitlichen Störung oder Krankheit des Körpers auftreten. Und ebenso kann ein Krankheitsgefühl im Rahmen einer psychischen Störung auftreten. Dabei sind beim Krankheitsgefühl jedoch immer der immer der Körper und die Psyche …

Denkgewohnheit

Eine Denkgewohnheit ist die Eigenheit einer Person eine bestimmte Gedankensequenz wiederholt zu bilden. Man erkennt damit, dass die Denkgewohnheit die Folge eines bestimmten neuronalen Musters ist das im Nervensystem dieses Individuums bevorzugt in Gang kommt bzw. abläuft. Ferner erkennt man aus Sicht der Psychologie damit, dass die Assoziation, die Übung, die Gewöhnung und letztlich die Gewohnheit das Erlernen der Denkgewohnheit befördert …