vernünftig

Vernünftig ist was auf der Vernunft aufbaut. Man kann auch sagen: vernünftig ist was rational begründet ist. Es ist also vernünftig wer intelligent und damit klug nach der besten Lösung sucht. Daher hat zum Beispiel die vernünftige Lösung, die in der Praxis durch Hausverstand gefunden wurde Bestand. Und ebenso hat die vernünftige Theorie Bestand, weil sie die bestmögliche Erklärung und das bestmögliche Verstehen respektive das bestmögliche Verständnis …

klug

Klug ist wer intelligent entscheidet. Es ist also klug wer kraft seiner Intelligenz richtig bzw. angemessen entscheidet. Das heißt es ist klug wer vernünftig und durch den Gebrauch seines Verstandes und der Vernunft bestmöglich entscheidet. Man kann auch sagen: klug ist wer die richtigen Überlegungen anstellt und in der Argumentation die richtigen / treffenden Argumente vorträgt. Wenn die Entscheidung der Person nach vernünftiger Überlegung zustande …

Kreativität

Kreativität ist die Fähigkeit etwas Neues zu erschaffen oder zu erkennen. Dabei ist die Kreativität – neurobiologisch betrachtet – die Folge der neuronalen Funktion – oder man kann auch sagen der neuronalen Aktivität des Nervensystems. Daher ist die Kreativität im Hinblick auf die Psyche entweder das spontane oder das durch die Intention geleitete Vermögen des Geistes ausgehend vom Vorhandenen/Bekannten durch das Denken, Überlegen und …

Überlegen

Das Überlegen ist das prüfende Abwägen von Vorstellungen um zu entscheiden was zutreffend ist. Man kann auch sagen: Das Überlegen ist das prüfende Abwägen und Vergleichen von Ideen um durch die  Unterscheidung und durch die Entscheidung das persönliche Urteil zu bilden. Dabei kann dieses Urteil ein Wahrnehmungsurteil oder ein Erfahrungsurteil im Sinne von Immanuel Kant sein. Es kommt das Wort überlegen wahrscheinlich …

Überlegung

Die Überlegung ist das Vergleichen von Vorstellungen auf der „Ebene der Ideen“ durch das Denken. Demgemäß beruht die Überlegung dem mentalen Prozess der zu diese Ergebnis führt. Man kann auch sagen: die Überlegung beruht auf dem Verstand und der Vernunft der Person. Bildlich gesprochen ist das Überlegen das „Übereinanderlegen“ von Vorstellungen und letztlich das Entscheiden/Urteilen welche Vorstellung in welchem Ausmaß zutreffend ist. Das …

Vorstellung

Eine Vorstellung ist eine Idee die im Bewusstsein entsteht. Dabei kann sich die Idee – und damit die Vorstellung – auf einen Gegenstand schlechthin also auf ein Objekt, auf ein Faktum somit auf eine Tatsache beziehen, oder es bezieht sich die Idee respektive die Vorstellung auf ein Erkenntnisobjekt das mir nur als ein Gegenstand in der Idee gegeben ist und das ich daher …

kreativ

Kreativ ist wer etwas Neues schafft. Dabei kann das Neue ein Werk oder eine Idee sein. Es kann das Neue also materieller Natur oder ideeller (geistiger) Natur sein. In diesem Sinn kann ein Lebewesen in verschiedener Hinsicht kreativ sein. Man bezeichnet diese Fähigkeit bzw. dieses Vermögen als Kreativität. Kreativität in verschiedenen Bereichen Erläuterung des kreativ seins an einem Beispiel aus der …

Assoziation

Eine Assoziation ist eine Verknüpfung. Der Begriff Assoziation stammt vom lateinischen Wort: associare – verknüpfen, vereinigen, verbinden, vernetzen. Man nennt diesen subjektiven und empirischen Grund der Reproduktion nach Regeln die Assoziation der Vorstellungen (vgl. mit Kant Zitat 12c), weil durch die Synthese der Zusammenhang nach einer Regel entsteht. Auf diesem Weg bewirkt die Assoziation beim Denken in Begriffen die Verknüpfung der Vorstellungen bzw. folgt dadurch bedingt eine Vorstellung der nächsten. …

Subjektivität

Die Subjektivität ist die Gültigkeit für das Subjekt. Es ist die Subjektivität also die subjektiv gültige Erkenntnis, die infolge von subjektiver Evidenz von einer Person und damit von einem Subjekt erlangt wird. Subjektivität entsteht durch die Idee bzw. durch den Begriff der Idee der als systematische Einheit im Bewusstsein der erkennenden Person erscheint, wenn diese die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasst (vgl. mit Kant …

Erkennen

Das Erkennen beruht auf der Kognition. Man kann daher auch sagen, dass das Erkennen auf dem Urteilen und der Entscheidung beruht was im konkreten Fall zutreffend ist. Demgemäß entsteht das Erkennen durch den mentalen Prozess bzw. durch die Beurteilung der vorhandenen Information und gelange ich schließlich durch die Unterscheidung zur persönlichen Erkenntnis. Es beruht das Erkennen nämlich auf dem Vergleich von …