Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Erkennen – Einleitung

Das Erkennen gründet sich auf den Vergleich von Informationen.

Zum Beispiel erkennt man eine Person wieder falls man sich deren Erscheinung gemerkt hat. Man kann auch sagen: falls man sich wesentliche  Persönlichkeitsmerkmale der Person „gemerkt“ hat.

Das Erkennen beruht also auf dem Vergleich von Vorstellungen bzw. auf dem Vergleich von Ideen.

Im Gehirn sind vom früheren Sehen dieser Person gewisse Eindrücke zurückgeblieben, die beim Wiedersehen dazu führen, dass man z.B. sagt: „Diese Kellnerin hat letztes Mal auch schon in diesem Lokal bedient“.

Wir sind also fähig uns Informationen zu merken, das heißt wir haben ein Gedächtnis und wir sind auch fähig Gedächtnisinhalte mit neuen Informationen zu vergleichen und zu entscheiden, ob wir z.B. die Person früher schon einmal gesehen haben oder nicht.

Diese Fähigkeit nimmt mit zunehmendem Alter ab. Bekannt ist, dass deswegen im höheren Alter Probleme auftreten.

Bezüglich der Merkfähigkeit gibt es von Person zu Person große individuelle Unterschiede. Manch eine Personen merkt sich leichter Gesichter, eine andere kann sich gut an die Stimme erinnern und diese am Telefon sogleich zuordnen und erkennen usf.

Mit anderen Worten: manche Personen haben ein besseres optisches Gedächtnis andere ein besseres akustisches Gedächtnis, ein musikalisches, oder eines für Gerüche usf.

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(letzte Änderung 18.12.2020, abgelegt unter: Definition, Erkennen)

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