Sprache / Wort / Begriff / Idee

Menschliche Gehirne sind fähig aus Informationen integrativ Begriffe zu bilden.

Daher haben Menschen Sprachen entwickelt und können Menschen in einer Sprache Informationen untereinander austauschen.

Wenn man verschiedene Sprachen miteinander vergleicht, so bemerkt man, dass es zum Teil begriffliche Übereinstimmungen gibt und, dass zum Teil die Begriffsinhalte in verschiedenen Sprachen nicht deckungsgleich sind.

Auch bezüglich der Sprachregeln gibt es Unterschiede.  Je verwandter Sprachen sind umso  mehr ähneln sich die Sprachregeln.

Innerhalb einer Sprache gibt es Begriffe die sich auf konkrete Gegenstände, auf physische Gegenstände beziehen (z.B. Tisch, Stuhl, Arm, Bein, Nase, Ohr ….) und Begriffe die sich auf Gegenstände beziehen die nicht physischer Natur sind.

Wenn ich sage jemand ist glücklich oder jemand ist traurig so werden damit „Dinge“ gemeint welche nicht physischer Natur sind.

Gleicherweise wenn jemand sagt, dass eine Person „depressiv“, „verwirrt“, „neurotisch“ oder „psychotisch“ ist, so werden damit psychische „Gegebenheiten“ gemeint.

 

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Immanuel Kant nennt Ideen, bzw. Begriffe, die sich auf nicht-physische Inhalte beziehen: „bloße Ideen„.

Der Grund warum er solche Ideen, als bloße Ideen bezeichnet, liegt darin begründet, dass diese Ideen nicht physich begründet sind bzw. sie keinen direkten Bezug zu einer physischen Gegebenheit haben. Daher kann die Existenz bzw. Existenzberechtigung einer solchen Idee auch nicht in der physischen Realität nachgewiesen werden. Tatsächlich existieren diese Ideen auch nur im Bewußtsein der jeweiligen Person, die diese Idee gerade „denkt“.

Es handelt sich also um rein „geistige Gebilde“ um Einheiten die unser Denkvermögen hervorgebracht hat.

Unser Gehirn kann mit Informationen nur „operieren“ wenn die Informatioen zuerst auf derartige „Begriffe“ bzw. „Einheiten“ gebracht worden sind.

Daher können Dinge erst „bedacht“ und „geistig bearbeitet“ werden, wenn sie begrifflich formuliert worden sind.

Das heißt, wenn die Informationen in eine Form – in ein Wort – in einen Begriff – gegossen worden sind.

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weiter zur Seite: medizinische Diagnose – psychiatrische Diagnose

……………………………………Menschliche Gehirne sind fähig aus Informationen integrativ Begriffe zu bilden.

Daher haben Menschen Sprachen entwickelt und können Menschen in einer Sprache Informationen untereinander austauschen.

Wenn man verschiedene Sprachen miteinander vergleicht, so bemerkt man, dass es zum Teil begriffliche Übereinstimmungen gibt und, dass zum Teil die Begriffsinhalte in verschiedenen Sprachen nicht deckungsgleich sind.

Auch bezüglich der Sprachregeln gibt es Unterschiede.  Je verwandter Sprachen sind umso  mehr ähneln sich die Sprachregeln.

Innerhalb einer Sprache gibt es Begriffe die sich auf konkrete Gegenstände, auf physische Gegenstände beziehen (z.B. Tisch, Stuhl, Arm, Bein, Nase, Ohr ….) und Begriffe die sich auf Gegenstände beziehen die nicht physischer Natur sind.

Wenn ich sage jemand ist glücklich oder jemand ist traurig so werden damit „Dinge“ gemeint welche nicht physischer Natur sind.

Gleicherweise wenn jemand sagt, dass eine Person „depressiv“, „verwirrt“, „neurotisch“ oder „psychotisch“ ist, so werden damit psychische „Gegebenheiten“ gemeint.

 

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Immanuel Kant nennt Ideen, bzw. Begriffe, die sich auf nicht-physische Inhalte beziehen: „bloße Ideen„.

Der Grund warum er solche Ideen, als bloße Ideen bezeichnet, liegt darin begründet, dass diese Ideen nicht physich begründet sind bzw. sie keinen direkten Bezug zu einer physischen Gegebenheit haben. Daher kann die Existenz bzw. Existenzberechtigung einer solchen Idee auch nicht in der physischen Realität nachgewiesen werden. Tatsächlich existieren diese Ideen auch nur im Bewußtsein der jeweiligen Person, die diese Idee gerade „denkt“.

Es handelt sich also um rein „geistige Gebilde“ um Einheiten die unser Denkvermögen hervorgebracht hat.

Unser Gehirn kann mit Informationen nur „operieren“ wenn die Informatioen zuerst auf derartige „Begriffe“ bzw. „Einheiten“ gebracht worden sind.

Daher können Dinge erst „bedacht“ und „geistig bearbeitet“ werden, wenn sie begrifflich formuliert worden sind.

Das heißt, wenn die Informationen in eine Form – in ein Wort – in einen Begriff – gegossen worden sind.

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