Vorausdenken

Das Vorausdenken ist das Vermögen durch das Denken den Sachverhalt in Bezug auf die verschiedenen Möglichkeiten im Voraus zu bedenken.

Es ist das Vorausdenken also die Fähigkeit durch den kreativen Einsatz des Verstandes und der Vernunft die voraussichtliche Entwicklung abzuschätzen, um als Folge dieser hypothetischen Erkenntnis bzw. dieses spekulativen Wissens – das ein subjektives Wissen ist – bestmöglich zu handeln – auch wenn man noch nicht gesichert weiß, wie es kommen wird.

In diesem Sinn zeichnet sich der gesunde Hausverstand durch das kluge Vorausdenken aus und führt er zur bestmöglichen Lösung.

Im Gegensatz dazu ist das Vorausdenken bei der geistigen Behinderung mehr oder weniger stark eingeschränkt und  es ist das Denkvermögen ebenso bei diversen psychischen Störungen mehr oder weniger starkt beeinträchtigt.

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(letzte Änderung 3.2.2017, abgelegt unter Definition, denken, Geist, Philosophie, Psyche, Psychiatrie, Psychologie)

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