Gefühlsleben

Das Gefühlsleben ist der Teil der Psyche der sich durch die Gefühle manifestiert.

Es umfasst das Gefühlsleben also die psychischen Phänomene, wie sie sich im Zustand der psychischen Gesundheit und im Zustand der psychischen Krankheit respektive im Zustand einer krankheitswertigen psychischen Störung durch die psychischen Phänomene und die  psychopathologischen Phänomene manifestieren.

Vom Gefühlsleben unterscheidet man das Denken das den anderen Teil der Psyche ausmacht.

Es bildet also das Gefühlsleben gemeinsam mit dem Denken das Seelenleben einer Person.

In der Literatur wird das Gefühlsleben auf poetische Art und Weise beschrieben. In der Psychologie auf psychologische Art und Weise und in der Psychiatrie unter Berücksichtigung der Psychopathologie und damit auf der Grundlage der Phänomenologie durch die psychiatrische Terminologie, wie diese in der psychiatrischen Klinik entwickelt worden ist.

Auf dieser Grundlage sind die psychiatrischen Begriffe in der psychiatrischen Praxis und in der psychiatrischen Wissenschaft entstanden, wie sie etwa die verschiedenen psychischen Merkmale der krankheitswertigen psychischen Störungen charakterisieren.

Diese psychischen Störungen werden bekanntlich auf der Grundlage der psychiatrischen Kategorien in der Psychiatrischen ICD-10 Klassifikation und in der DSM-V Klassifikation durch die jeweiligen psychiatrischen Diagnosen erfasst.

(letzte Änderung 19.5.2015, abgelegt unter fühlen, psychische Störung, Psychologie, Psychiatrie, Diagnostik, Definition)

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