Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Befindlichkeit – Einleitung

Die Befindlichkeit ist der Zustand in dem man sich findet.

Die Befindlichkeit macht nämlich eine Aussage über das Gefühl und die Empfindung, die man gegenwärtig erlebt.

Wie man bemerkt wird die eigene Befindlichkeit durch die körperliche Verfassung, durch das Erleben somit durch das Denken, und Fühlen somit auch durch das Gedächtnis bzw. das früher Erlebte, sowie durch die Sinneswahrnehmung geprägt bzw. beeinflusst.

Die Befindlichkeit wird also ständig durch die von innen kommenden Informationen und auch durch die von außen, über die Sinnesorgane einlangenden Informationen beeinflusst und ist die Befindlichkeit so gesehen das Resultat all dieser Information wie es in Abstimmung mit dem Gedächtnis (gemeint ist hier einerseits das non-verbale und andererseits auch das verbale Gedächtnis) auf der Ebene des Bewusstseins im Laufe der Zeit zustande kommt und auf dieser Ebene mehr oder weniger bewusst erlebt wird.

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(letzte Änderung 26.12.2020, abgelegt unter: fühlen)

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