Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

empirische Wissenschaft

Eine empirische Wissenschaft ist eine Wissenschaft, die ihr Wissen auf Grundlage der Empirie erlangt.

Es gewinnt eine empirische Wissenschaft ihr Wissen also durch die Erfahrung.

Dabei muss man unterscheiden, ob die empirische Wissenschaft ihr Wissen durch Objekte oder durch Ideen bzw. durch die Begriffe der Ideen (vgl. mit Kant Zitat 7) erlangt.

Es ist eine empirische Wissenschaft also eine Wissenschaft, die ihr  Wissen entweder empirisch auf der „Ebene  der Objekte“ durch Objekte bzw. durch Fakten etwa in der Naturwissenschaft erlangt und dieses Wissen sodann in ihrer Wissenschaft systematisch – also gemäß einem System (Beispiel: Physik, Chemie usf.) erforscht und studiert.

Oder es ist eine empirische Wissenschaft eine Wissenschaft, die ihre Materie auf der „Ebene der Ideen“ durch empirisch entwickelte Ideen durch die Begriffe der Ideen (vgl. mit Kant Zitat 7) erlangt und diese systematischen Einheiten in diesem System in ihren Bezügen und Auswirkungen erforscht und auf der Grundlage der Erfahrung weiter entwickelt (Beispiel: die Rechtswissenschaft und die Gesetzgebung, die in einem Land die Gesetzesauslegung und die Rechtsnormen / Gesetze weiterentwickelt).

Dabei entsteht das Wissen in den empirischen Wissenschaften zum Teil durch die Anwendung von gewissen Konzepten oder Theorien – die auf die Sachverhalte angewandt bzw. projiziert werden.

Anmerkung: es ist einleuchtend evident, dass eine solche wie zuletzt genannte empirische Wissenschaft auf Basis der praktischen Erfahrung und der vernünftigen Überlegung weiter entwickelt werden sollte.

Dies sollte neben der genannten Rechtswissenschaft auch auf die Psychiatrie als Wissenschaft und damit auf die Psychiatrische Wissenschaft zutreffen. Im einzelnen betrifft dies in der Psychiatrie in der Diagnostik die Psychopathologie und infolge der Definition der psychischen Symptomenkomplexe die Klassifikation also die psychiatrische Klassifikation der psychischen Störungen.

Weil eine empirische Wissenschaft auf einer gewissen Ordnung und damit auf einem gewissen System beruht, verfährt sie in der Untersuchung und Erforschung ihrer Materie nach einer gewissen Systematik.

Man kann daher auch sagen: eine empirische Wissenschaft geht systematisch von empirischem Wissen aus, wie dies infolge der Erfahrung und der angewandten Methode – etwa in der Psychiatrie oder in der Medizin auf Basis der Diagnostik und Klassifikation gewonnen wird und das sodann weiter gemäß der Erfahrung etwa nach den Methoden der Statistik systematisch untersucht und studiert wird.

Demgemäß ist bzw. sollte das Wissen in der empirischen Wissenschaft durch die Empirie respektive die „vernünftige Überlegung“ bezüglich der weiteren Entwicklung gekennzeichnet sein.

Dabei sollte man also unterscheiden, ob das empirische Wissen von Fakten bzw. Objekten oder von Ideen (vgl. mit Kant Zitat 7) seinen Ausgang genommen hat, weil es zwischen diesen Erkenntnisobjekten einen großen Unterschied (vgl. mit Kant Zitat 7) gibt.

Im einen Fall untersucht man in der  empirischen Wissenschaft tatsächlich fassbares und damit objektives Wissen das durch faktischen Einheiten gewonnen worden ist.

Im anderen Fall wird in der empirischen Wissenschaft Wissen systematisch untersucht das durch systematische Einheiten gewonnen worden ist, nämlich ein Wissen das auf den Begriffen der Ideen (vgl. mit Kant Zitat 7) beruht und das daher von subjektivem Wissen seinen Ausgangspunkt nimmt! (auch wenn diese in den Ergebnissen der Wissenschaft in der Regel nicht mehr weiter beachtet und berücksichtigt wird! – obwohl kritisch betrachtet dies beachtet und berücksichtigt werden sollte).

Im zuerst genannten Fall hat man in der empirischen Wissenschaft das Wissen auf der Grundlage von objektiver Evidenz bzw. augenscheinlicher Evidenz erlangt, im zweit genannten Fall auf der Grundlage von subjektiver Evidenz bzw. auf der Grundlage von einleuchtender Evidenz (scheinbarer Evidenz).

Demgemäß wurde im konkreten Fall in der Praxis das empirische Wissen entweder durch ein Erfahrungsurteil welches objektiv gültig ist, oder im anderen Fall durch ein Wahrnehmungsurteil welches nur subjektiv gültig (vgl. mit Kant Zitat 6) ist erkannt bzw. festgestellt.

Dies hat Auswirkungen auf die Leitlinien in der jeweiligen Wissenschaft, insofern diese für die Praxis herausgegeben Anleitungen, je nach dem mehr oder weniger verbindlich sind bzw. diese auch von Definitionen und somit von Konventionen abhängig sind.

Unterschiede zwischen den empirischen Wissenschaften – diskutiert auf der Grundlage der Philosophie von Immanuel Kant:

Man findet empirische Wissenschaften deren Stoff durch die Natur vorgegeben ist. In diesem Fall können in der Natur die unterschiedlichen Natureinheiten gesucht, beschrieben und durch die Einteilung der Entitäten in die unterschiedlichen GattungenKlassen bzw. Kategorien gefunden werden, wie dies erstmals vom Naturforscher Carl von Linné in der Zeit der Aufklärung unternommen worden ist.

Eins solche Einteilung der Entitäten trifft zum Beispiel auf die diagnostischen Einheiten in der Botanik und Zoologie zu und es trifft dies auch auf diverse Krankheitseinheiten in der Medizin zu.

Ebenso trifft dies auf die diagnostischen Einheiten in der Anatomie, Histologie oder in der Pathologie zu, weil man hier einerseits klar abgegrenzte Einheiten auf der Ebene des Körpers findet (Beispiel: Arterien, Venen, Kapillaren). Daneben gibt es auch hier aber Sachverhalte, die im konkreten Fall nicht eindeutig einer diagnostischen Einheit / Entität zugeordnet werden können, falls die Merkmale der Einheit nicht deutlich ausgeprägt und damit nicht typisch sind (Beispiel: diagnostischer Grenzfall in der Histopathologie) – Weiteres dazu nachfolgend.

Daneben gibt es empirische Wissenschaften deren Stoff von ganz anderer Art ist, und hier die Einheit nicht durch physische Merkmale erfasst wird, sondern klinische Erscheinungen die Merkmale der diagnostischen Einheit bilden. Eine solche Entität kann nur durch den Begriff der Idee erfasst (vgl. mit Kant Zitat 7) werden, indem die typischen Merkmale durch das Schema der Idee bzw. durch das diagnostische Schema erfasst werden.

So erfasst man zum Beispiel in der Psychologie und ebenso in der Psychiatrie unter einer Diagnose die psychischen Phänomene durch phänomenologische Einheiten.

Es werden hier also die einzelnen psychischen Erscheinungen durch die unterschiedlichen psychischen Phänomene und psychischen Symptome bzw. durch die psychischen Symptomenkomplexe erfasst.

So werden zum Beispiel in der Psychiatrie die unterschiedlichen krankheitswertigen psychischen Störungen auf Grundlage der unterschiedlichen psychopathologischen Phänomene unter Beachtung des klinischen Verlaufs in der Psychiatrischen Diagnostik erfasst.

Bei dieser und bei anderen, vergleichbaren empirischen Wissenschaften gibt es zwar natürliche Vorgänge im Untergrund im Sinn der natürlich ablaufenden und der pathologisch gestörten neuronalen Funktion, die hier die Ursache oder jedenfalls ein wesentlicher Faktor der komplexen Ursache der jeweiligen psychischen Erscheinung ist.

Die Diagnostik der Störung der Psyche beruht jedoch allein auf den unterschiedlichen phänomenologischen Einheiten und damit auf der Psychopathologie bzw. auf der Phänomenologiewenngleich man gewisse psychische Erscheinungen durch körperliche Ursachen bzw. durch körperliche Faktoren erklären und dadurch das Auftreten der psychischen Erscheinung verstehen kann –  aber bestimmen kann man sie dadurch nicht!

Man bemerkt, dass in einer derartigen empirischen Wissenschaft, die per Konvention festgelegte Definition der diagnostischen Einheit entscheidet, ob ein konkreter Fall als normal oder als nicht normal und damit als krankkrankheitswertig bzw. als pathologisch und damit letztlich als Krankheit bzw. als krankheitswertige gesundheitliche Störung angesehen wird.

Je nach der klinischen Erscheinung wird also ein konkreter Fall in eine Kategorie aufgenommen oder nicht. Und es hängt daher eine solche empirische Wissenschaft wesentlich von den Festlegungen (Definitionen) ab, die von den Fachleuten in den diagnostischen Kriterien bzw. auch in den Leitlinien definiert worden sind.

Hier wird deutlich, dass die unterschiedlichen diagnostischen Einheiten gemäß den unterschiedlich definierten Typen in einer per Übereinkunft definierten Klassifikation erfasst werden, was etwa auf die Psychiatrische ICD-10 Klassifikation oder die DSM-V Klassifikation zutrifft.

Weitere Anmerkungen zu den empirischen Wissenschaften:

Die empirischen Wissenschaften sind teils schon in der Antike, vor allem aber ab der Renaissance und hier insbesondere in der Zeit ab der Aufklärung  entstanden bzw. entstehen sie auch heute und werden sie ab ihrer Entstehung fortentwickelt.

Man kennt die Naturwissenschaften, die sich in der Neuzeit rapid entwickelt haben.

Und ebenso kennt man die Geisteswissenschaften, die zwar schon davor bestanden haben, die sich allerdings ab der Neuzeit ebenfalls wesentlich weiter entwickelt haben, insofern man sich nun der Grenzen des Wissens mehr bewusst ist, insbesondere seit die Schrift: Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant erschienen ist, in der Erkenntnisbasis und damit der Grad des jeweiligen Wissens aufgezeigt wird.

Infolge dieser Entwicklung des Wissens in der Neuzeit sind ganz neue Disziplinen und Differenzierungen der einzelnen Wissenschaften entstanden.

Dabei gibt es Wissenschaften, in denen sowohl Fakten als auch Ideen die Grundlage des Wissens bilden, insofern hier auf der Grundlage von Konzepten das fachliche Wissen entsteht und dieses sekundär durch körperliche Befunde bzw. physische Befunde (biologische Befunde) verstanden und erklärt werden kann.

Zu diesen empirischen Wissenschaften zählen etwa die Medizin im Sinn der universitären Schulmedizin und auch die Alternativmedizin (Komplementärmedizin).

In der medizinischen Wissenschaft entstanden infolge der genannten Differenzierung die einzelnen Fachbereiche, die sich als separate empirische Wissenschaften weiter entwickelt haben.

Je nach dem gegenständlichen Fachbereich stehen gewisse körperlichen Befunde (physischen Befunde) im Vordergrund.

Dabei hat sich die Medizin zum Beispiel in folgende Disziplinen aufgeteilt: Chirurgie, Innere Medizin, Urologie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Gynäkologie (Frauenheilkunde und Geburtshilfe), Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Pädiatrie (Kinderheilkunde), Dermatologie, sowie weitere Fachgebiete und Spezialgebiete etwa in der Inneren Medizin: Kardiologie, Nephrologie, Rheumatologie usf.

Dabei wird in gewissen Fachbereichen der Heilkunde auch das psychische Erleben und damit die Psyche empirisch beachtet und untersucht. Dies trifft etwa auf die Psychosomatik und die Komplementärmedizin (Alternativmedizin) zu.

Aber auch in den zuvor genannten klassischen Fachbereichen der Schulmedizin ist man sich dessen in vielen Fällen bewusst, dass  hier das psychische Erleben ein wesentlicher Faktor der komplexen Ursache, neben anderen Faktoren bei der Genese der gesundheitlichen Störung (Krankheit) ist.

Es ist also in vielen empirisch untersuchten Bereichen nicht nur das körperliche (biologische) Geschehen von Bedeutung, sondern ebenso die Psyche und auch andere Faktoren (etwa soziologische, klimatische und sonstige).

Man denke an die Auswirkungen der Psyche auf die Funktion von gewissen Organen und Organsystemen und die in diesem Zusammenhang auftretenden Funktionsstörungen, wobei hier das Vegetative Nervensystem die zentrale Integrationseinheit in Sinn einer Funktionseinheit ist, in der die unterschiedlichen Informationen zusammenlaufen.

In diesem Sinn ist also praktisch in allen Bereichen der Schulmedizin die jeweilige Disziplin eine empirische Wissenschaft, insofern hier empirisch Sachverhalte an der jeweiligen Person bzw. am jeweiligen Individuum beobachtet und der Einsatz von gewissen Therapien in ihrer Auswirkung verfolgt wird und diese sodann nach den statischen Methoden in der jeweiligen Wissenschaft weiter untersucht werden können.

In der Psychiatrie sind im Hinblick auf die systematische Diagnostik der psychischen Störungen die psychiatrischen Ideen wesentlich. Es hat sich nämlich durch diese diagnostischen Konzepte die Psychiatrie als empirische Wissenschaft entwickelt bzw. weiter fortentwickelt.

Aus den früheren psychiatrischen Konzepten ist letztlich die Psychiatrische Diagnostik der Gegenwart und damit die der psychiatrischen Wissenschaft entstanden, wie sie sich heute in der Form der Psychiatrischen ICD-10 Klassifikation und der DSM-V Klassifikation präsentiert.

Allerdings spielt in der Psychiatrie auch die Kenntnis des Körpers, insbesondere in Bezug auf das Nervensystem und das Gehirn eine große Rolle.

In diesem Zusammenhang entstand die Biologische Psychiatrie auf der Grundlage der empirischen Erkenntnisse der klinischen Psychiatrie und der Pharmakologie.

Dabei steht in der Psychiatrie in der Wissenschaft und Forschung die Psyche mit den psychischen Phänomenen respektive den psychopathologischen Phänomenen im Vordergrund insofern sich die Psychiatrische Diagnostik weiterhin auf die Psychopathologie bzw. die Phänomenologie gründet.

Hingegen haben in der Diagnostik in der Neurologie als bei den neurologischen Störungen die neurologischen Phänomene und auch die körperlichen Befunde einen höheren Stellenwert.

Weitere Anmerkungen zu den empirischen Wissenschaften:

Die Psychologie ist primär in der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität angesiedelt, aber auch hier ist man als Psychologe bzw. als Psychologin wesentlich mit Befunden des Organismus, insbesondere mit Befunden betreffend das Nervensystems befasst. Die gilt zum Teil auch für die Psychotherapie als Wissenschaft.

Stark etablierte empirische Wissenschaften sind die Grundlagenwissenschaften: Physik, Chemie, Biochemie, Biologie, Molekularbiologie, Botanik, Zoologie usf. und ebenso weitere Spezialwissenschaften, wie etwa in der Heilkunde die Physiologie, Pathophysiologie, Immunologie usf.

Zuletzt seien auch noch andere empirische Wissenschaften genannt, die die Entwicklung und Veränderungen auf unserem Planeten wesentlich verändert haben (Entdeckungen die zur Entwicklung der Technik geführt haben: Elektrotechnik, Autoindustrie, Elektronik, Rechenmaschinen, Computer, Automation usf.). Diese empirischen Wissenschaften entstanden durch das hinzugekommene Wissen in den unterschiedlichen Bereichen.

Zur Entwicklung der empirischen Wissenschaften:

Man findet empirische Wissenschaften die mehr oder weniger klar definierte diagnostische Einheiten in der Natur erkennen und beschreiben (Beispiel: Anatomie). Demgemäß erreicht eine solche Wissenschaft im Lauf der Zeit einen Entwicklungsstand der gegen eine Grenz konvergiert.

Daneben gibt es empirische Wissenschaften die ihre diagnostischen Einheiten in vielen Fällen nur durch definierte Konzepte erkennen. Dies trifft etwa auf die Pathologie (Histopathologie) zu. Hier kann die jeweilige Entität nur durch die Kriterien erfasst werden, wie diese im diagnostischen Schema beschrieben sind. Man bemerkt, dass eine solche diagnostische Einheit einer stärkeren Entwicklung und Fortentwicklung unterliegt, weil hier unter Umständen neue Kriterien hinzukommen durch die die diagnostische Entität definiert wird.

Schließlich gibt es die empirischen Wissenschaften die in der Diagnostik ihre Einheiten bzw. Entitäten gänzlich unabhängig von körperlichen Befunden bestimmen. Dies trifft zum Beispiel auf die Psychiatrie zu. Es können hier jedoch die unterschiedlichen psychiatrischen Diagnosen in drei Schichten gegliedert werden, wie dies durch die Einführung der Schichtenlehre (Schichtenregel) nach Karl Jaspers erfolgt ist.

Bezüglich der Entwicklung der diagnostischen Einheiten in der Psychiatrie bemerkt man – erkenntnistheoretisch bzw. philosophisch betrachtet – dass dies projektierte Einheiten oder man kann auch sagen zweckmäßige Einheiten sind, die als definierte systematische Einheiten in einem rational begründeten System entstanden sind.

Demgemäß unterliegen diese diagnostischen Einheiten einer stärkeren Entwicklung als die körperlichen Einheiten, wie sie in der Humanmedizin beschrieben worden sind, wenngleich auch hier die Entwicklungen der diagnostischen Einheiten gegen Grenzwerte konvergieren, insofern kein größerer Nutzen mehr erreicht wird, wenn zum Beispiel noch mehr Untereinheiten gebildet werden.

Überhaupt soll hier bei der Entwicklung der psychiatrischen Klassifikation beachtet werden, dass die diagnostischen Einheiten zueinander dialektisch sind, weil ansonsten die Struktur der Psychiatrie als rational begründete empirische Wissenschaft verloren geht und die Psychiatrie als Wissenschaft zur Beliebigkeit in Bezug auf die Definition ihrer diagnostischen Einheiten verkommt, was vom kritischen Publikum, etwa im Rahmen der letzten Revision der DSM Klassifikation zur DSM-V Klassifikation bemerkt worden ist, weil hier offensichtlich die Grundlage und damit Basis bzw. die Erkenntnisbasis des psychiatrischen Wissens von den mit der Fortentwicklung der Klassifikation befassten Fachleuten nicht beachtet worden ist.

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(letzte Änderung 18.03.2018, abgelegt unter: Definition, Erfahrung, Medizin, Neurologie, Philosophie, Psychiatrie, Psychologie, Wissenschaft, psychiatrische Wissenschaft, abgeleiteter Begriff)

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