Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Posts getagged mit ‘Vorstellung’

Einfall

April 23rd, 2013

Ein Einfall ist eine Vorstellung die mehr oder weniger plötzlich im Bewusstsein der Person erscheint. Es handelt sich dabei also um eine Vorstellung die aus dem Unbewussten stammend ins Bewusstsein „hereinfällt“ oder die unter Umständen durch einen Reiz ausgelöst aus dem Unbewussten assoziiert wird. Man kann somit auch sagen, dass der Einfall als Vorstellung aus […]

Vorstellung

März 10th, 2013

Eine Vorstellung ist eine Idee die im Bewusstsein erscheint. Dabei kann sich die Idee – und damit die Vorstellung – auf einen Gegenstand schlechthin beziehen, etwa auf ein Faktum/auf ein Objekt/auf eine Tatsache, oder es bezieht sich die Idee respektive die Vorstellung auf ein Erkenntnisobjekt das mir nur als ein Gegenstand in der Idee gegeben ist […]

Der Verlauf zeigt die Entwicklung der Dinge im Lauf der Zeit. Oder man kann auch sagen: Der Verlauf zeigt die Entwicklung der Dinge auf der Grundlage der Erfahrung. Der Verlauf ist oftmals ein entscheidendes Kriterium, ob eine Theorie weiterhin passend ist, oder, ob sie nicht mehr passend ist. Aus dem Verlauf kann man ersehen, ob die […]

Das Urteilen in der Medizin und Psychiatrie (Psychologie) basiert auf dem Vergleich von Vorstellungen. Man kann auch sagen: Das Vergleichen und Abwägen von Vorstellungen (Ideen) gegeneinander und das darauf folgende Entscheiden heißt Urteilen. Philosophisch gesprochen kann man daher auch sagen dass das Urteilen in der Medizin und Psychiatrie (Psychologie) auf dem Vergleich von Ideen basiert. Es geht hier also um eine […]

Es gibt Unterschiede zwischen dem Wachbewusstsein und dem Traumbewusstsein. Im Traum sind wir uns der Vorstellungen bewusst, aber wir haben keine Distanz zu den Vorstellungen, wir leben gleichsam unmittelbar in den Vorstellungen. Im Wachbewusstsein haben wir mehr oder weniger Distanz zu den Vorstellungen. Im Wachbewusstsein können wir uns von den Vorstellungen distanzieren. Im Wachbewusstsein überlegen wir, ob die […]

Unsere Vorstellungen entstehen in Abhängigkeit von unserer Gemütslage. Mit anderen Worten es hängt von unserer Gestimmtheit ab, was uns in den Sinn kommt. Es hängen unsere Vorstellungen also nicht nur von der Kognition, sondern auch von der Emotion und damit vom Gemüt ab. Betrachtet man den Sachverhalt auf der neurophysiologischen Ebene so kann man folgendes sagen: […]

Wenn eine Person mit einer Sache konfrontiert ist, mit der sie nicht gerechnet hat, so gerät sie unter Umständen in Wut und Empörung. Offenbar führt die Diskrepanz zwischen den Vorstellungen: Das was vorliegt im Vergleich zu dem was man erwartet wird zur Emotion und damit zur „Wut“ und “ Empörung“. Ausgehend von dieser Tatsache kann man leicht einsehen, dass temperamentvolle Leute […]

über Emotionen

Juli 13th, 2008

Neurophysiologisch betrachtet sind  Emotionen Aktivitäten der Nervensystems bei denen vorallem die basalen Hirnstrukturen im sogenannten Zwischenhirn aktiv sind. Diese Gehirnareale werden einerseits durch Sinnesreize (neuronale Impulse über den Sehnerv, Hörnerv und die anderen einlangenden Impulse) angeregt vorallem aber auch durch Vorstellungen welche wir in den sogenannten höheren Gehirnzentren, im Bereich der Konvexizität (dem oberen Kortex) bilden. Sinnesphysiologisch betrachtet lösen Sinneseindrücke Emotionen aus. Man […]

Antiloop GmbH / bechtold.at.