Einfall

Ein Einfall ist eine Vorstellung die mehr oder weniger plötzlich im Bewusstsein der Person erscheint. Es handelt sich dabei also um eine Vorstellung die aus dem Unbewussten stammend ins Bewusstsein „hereinfällt“ oder die unter Umständen durch einen Reiz ausgelöst aus dem Unbewussten assoziiert wird. Man kann somit auch sagen, dass der Einfall als Vorstellung aus dem Gedächtnis durch eine mehr …

Vorstellung

Eine Vorstellung ist eine Idee die im Bewusstsein entsteht. Dabei kann sich die Idee – und damit die Vorstellung – auf einen Gegenstand schlechthin also auf ein Objekt, auf ein Faktum somit auf eine Tatsache beziehen, oder es bezieht sich die Idee respektive die Vorstellung auf ein Erkenntnisobjekt das mir nur als ein Gegenstand in der Idee gegeben ist und das ich daher …

Verlauf – Gültigkeit einer Theorie

Der Verlauf zeigt die Entwicklung der Dinge im Lauf der Zeit. Oder man kann auch sagen: Der Verlauf zeigt die Entwicklung der Dinge auf der Grundlage der Erfahrung. Der Verlauf ist oftmals ein entscheidendes Kriterium, ob eine Theorie weiterhin passend ist, oder, ob sie nicht mehr passend ist. Aus dem Verlauf kann man ersehen, ob die ursprüngliche Vorstellung bzw. die ursprüngliche …

Urteilen in der Medizin und Psychiatrie (Psychologie)

Das Urteilen in der Medizin und Psychiatrie (Psychologie) basiert auf dem Vergleich von Vorstellungen. Man kann auch sagen: Das Vergleichen und Abwägen von Vorstellungen (Ideen) gegeneinander und das darauf folgende Entscheiden heißt Urteilen. Philosophisch gesprochen kann man daher auch sagen dass das Urteilen in der Medizin und Psychiatrie (Psychologie) auf dem Vergleich von Ideen basiert. Es geht hier also um eine Ponderieren der Ideen im Sinne …

Wachbewusstsein – Traumbewusstsein

Es gibt Unterschiede zwischen dem Wachbewusstsein und dem Traumbewusstsein. Im Traum sind wir uns der Vorstellungen bewusst, aber wir haben keine Distanz zu den Vorstellungen, wir leben gleichsam unmittelbar in den Vorstellungen. Im Wachbewusstsein haben wir mehr oder weniger Distanz zu den Vorstellungen. Im Wachbewusstsein können wir uns von den Vorstellungen distanzieren. Im Wachbewusstsein überlegen wir, ob die Vorstellung zutreffend ist, und in …

Vorstellung – in Abhängigkeit von der Gemütslage

Unsere Vorstellungen entstehen in Abhängigkeit von unserer Gemütslage. Mit anderen Worten es hängt von unserer Gestimmtheit ab, was uns in den Sinn kommt. Es hängen unsere Vorstellungen also nicht nur von der Kognition, sondern auch von der Emotion und damit vom Gemüt ab. Betrachtet man den Sachverhalt auf der neurophysiologischen Ebene so kann man folgendes sagen: Eine Vorstellung entspricht auf neurophysiologischer Ebene einem …

Wut und Empörung – Verstehen

Wenn eine Person mit einer Sache konfrontiert ist, mit der sie nicht gerechnet hat, so gerät sie unter Umständen in Wut und Empörung. Offenbar führt die Diskrepanz zwischen den Vorstellungen: Das was vorliegt im Vergleich zu dem was man erwartet wird zur Emotion und damit zur „Wut“ und “ Empörung“. Ausgehend von dieser Tatsache kann man leicht einsehen, dass temperamentvolle Leute mehr bzw. leichter in Wut …

über Emotionen

Neurophysiologisch betrachtet sind  Emotionen Aktivitäten der Nervensystems bei denen vorallem die basalen Hirnstrukturen im sogenannten Zwischenhirn aktiv sind. Diese Gehirnareale werden einerseits durch Sinnesreize (neuronale Impulse über den Sehnerv, Hörnerv und die anderen einlangenden Impulse) angeregt vorallem aber auch durch Vorstellungen welche wir in den sogenannten höheren Gehirnzentren, im Bereich der Konvexizität (dem oberen Kortex) bilden. Sinnesphysiologisch betrachtet lösen Sinneseindrücke Emotionen aus. Man sieht etwas oder man hört …