Die Kommunikation ist Verständigung.
Die Kommunikation ist Austausch, Verständigung, Übermittlung von Information.
Unter Lebewesen (Menschen, Tieren, Pflanzen) ist Kommunikation natürlicher Prozess bzw. eine Austausch/natürliche Verständigung/natürliche Übermittlung von Information.
Ja wie selbst bei niederen Lebewesen, bei einzelnen Zellen beobachtet werden kann treten natürliche Phänomene durch Reize ausgelöst auf.
Zum Beispiel übermitteln gewisse Stoffe der Amöbe die Information in welche Richtung sie die Pseudopodien ausbilden muss, um in die Richtung zu fließen von es Nahrung gibt. Beziehungsweise kann die Amöbe dies gemäß dem „Geruchsgradienten“ riechen.
Dies trifft auch auf Leucozyten im menschlichen oder im tierischen Gewebe zu, die sich an der entsprechende Stelle der Kapillare anhaften um sodann durch die Kapillare in Richtung Entzündungsherd / Eiterherd zu fließen bzw. sich zu bewegen.
Deswegen kann man berechtigt sagen, dass Kommunikation bei Lebewesen ein natürliches Phänomen ist.
Beziehungsweise kann man sagen, dass das Leben selbst dem Lebewesens dieses natürliche Phänomen bzw. dieses natürliche Verhalten mit auf den Lebenswege gegeben hat.
Respektive ist diese elementare Eigenheit – das natürliche Bedürfnis nach Kommunikation – im weitesten Sinn dem Lebewesen infolge seiner natürlichen Beschaffenheit auf den Lebensweg mitgegeben worden, um bei gegebener Situation, sich gemäß der Natur zu verhalten.
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Das deutsche Wort Kommunikation stammt vom lateinischen Wort communicare = teilen, Anteil haben.
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Kommunikation – entspringt bei Lebewesen – in der Regel – einem natürlichen Bedürfnis:
Auf Grundlage der Erfahrung bzw. auf Grundlage der Beobachtung in der Natur kann man sagen, dass Kommunikation bei Lebewesen in der Regel einem natürlichen Bedürfnis entspringt.
Dies zeigt sich etwa in der Natur wie Lebewesen einer Gattung auf spezifische Reize (Duftsignale usw.) reagieren.
So wird zum Beispiel das männliche Tier (Säugetier oder Insekt; Beispiel Schmetterling) durch die Duftstoffe des weiblichen Tier dieser Gattung angezogen bzw. kann das jeweils andere Geschlecht die Duftnote als Information erkennen/entschlüsseln und auf elementare Art und Weise gemäß der Natur diesbezüglich im Rahmen eines gewissen Spektrums reagieren.
Auch andere Duftstoffe liefern spezifische Signale bzw. spezifische Information – etwa die Markierung der Reviergrenze bei gewissen Raubtieren.
Bei der Kommunikation spielt also die Wahrnehmung der Reize, wie sie durch die Sinnesorgane und durch den neuronalen Prozess als Folge der Sinneswahrnehmung entsteht eine wesentliche Rolle.
Demgemäß kommt die Kommunikation in vielen Fällen durch die Sinneswahrnehmung zustande.
Beziehungsweise gelangen Informationen, die durch das: Sehen, Hören, Riechen, durch den Geschmack und auch durch den Tastsinn und durch sonstige Signale übermittelt werden (Berührung, Fühlen der Berührung, Spüren der Empfindung durch Berührung – etwa beim Jungtier/Säugling und auch im späteren Leben) eine elementare Rolle bei der Kommunikation.
Der Begriff Kommunikation kann in diesem Sinn, je nach Sachverhalt und Situation bezüglich seiner Definition enger oder weiter gefasst werden, je nach dem was damit gemeint ist, ist der Begriff demgemäß zu definieren.
Auf jeden Fall kann man bezüglich der natürlichen Kommunikation, wie sie unter den Lebewesen in der Natur vorkommt, sagen, dass dies ein natürliches Phänomen ist das das Leben dem Lebewesen mit auf den Lebensweg gegeben hat.
Beziehungsweise kommt die Kommunikation je nach Sachverhalt und Situation zustande weil die Kommunikation als Folge eines natürlichen Bedürfnis entsteht bzw. dieses je nach Sachverhalt und Situation mehr oder weniger ausgeprägt ist – und demgemäß mehr oder weniger starkt auf das Verhalten wirkt bzw. dieses unter Umständen gerade imperativ bestimmt.
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Die Kommunikation läuft bei Lebewesen auf verschiedene Ebenen ab:
Man kennt die Kommunikation die – wie erwähnt durch äußere Reize – durch die Sinneswahrnehmung in Gang gesetzt wird.
Weiters kennt man die Kommunikation durch Gesten und durch Mimik die das Tier derselben oder das Tier einer anderen Gattung auf elementare Art und Weise – etwa auf der Grundlage der Gesten und/oder der Mimik und auch der körperlichen Haltung und auf der Grundlage sonstiger Zeichen instinktiv richtig versteht.
Ferner kennt man die Kommunikation die durch Laute bzw. die durch Laut-Folgen zustande kommt.
Man kennt diesbezüglich den natürlichen Gesang der Singvögel, das Vogelgezwitscher.
Teils spricht man vom Gesang der Vögel, vom Gesang der Waale usw. – insofern dies natürliche Melodien sind die in der Tierwelt zur Kommunikation unter Lebewesen vorkommen.
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Kommunikation beim Menschen:
Über die vorangehend erwähnte Kommunikation durch Gesten durch Mimik, durch die Körperhaltung und durch die sonstige Haltung/Einstellung/durch das Gebaren/durch das Auftreten usw.
Gibt es beim Menschen darüber hinaus auch die Kommunikation in gesprochenen Worten.
Dies gilt für einzelne Worte und es gilt dies auch für ganze Sätze die durch die Sequenz der Worte entstehen – und demgemäß eine gewisse Information liefern/bedeuten.
Es gibt beim Menschen also über die nonverbale Kommunikation hinaus auch die verbale Kommunikation in Worten, in gesprochenen Sätzen in einer menschlichen Sprache.
Während bei Tieren die nonverbale Kommunikation das Gros der Kommunikation ausmacht – hat die verbale Kommunikation beim Menschen ebenfalls einen sehr hohen Stellenwert bzw. erfüllt die verbale Kommunikation einen wesentlichem Austausch bzw. eine wesentliche Verständigung bezüglich der persönlichen Sichtweise – etwa in Bezug auf einen gewissen Sachverhalt.
Des weiteren kommunizieren Menschen auch durch spezielle Zeichen – etwa durch Zahlen, durch Sonderzeichen wesentliche Informationen.
Wobei diese teils in mündlicher Form kommuniziert werden und heutzutage im großen Stil auch schriftlich – und seit nicht sehr langer Zeit auch mit der Hilfe von technischen Apparaturen.
All dies wurde für die Menschen möglich weil das menschliche Denken als Voraussetzung die Möglichkeiten für die zuletzt genannten Formen der Kommunikation geschaffen bzw. möglich gemacht hat.
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(letzte Änderung 10.08.2025, abgelegt unter: Abstraktion, Begriff, Biologie, Definition, denken, Erfahrung, Erkennen, Erleben, fühlen, Gedächtnis, Geist, fühlen, Natur, Psyche)
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