Eine Sache ist eine Einheit.
Dabei kann dies eine faktische Einheit sein.
Oder es kann dies eine systematische Einheit sein.
In jedem Fall ist eine Sache ein Erkenntnisobjekt.
Das mit als in Begriffen denkender Person entweder als Gegenstand schlechthin und damit als wirklich gegebenes Erkenntnisobjekt bzw. als Faktum/Tatsache gegeben ist.
Oder das mir als in Begriffen denkender Person nur als Gegenstand in der Idee bzw. nur als die systematische Einheit der Idee gegeben ist, die als Gegenstand in der Idee in meinem Bewusstsein erscheint, falls ich die Merkmale der Idee (vermittelt) durch das Schema der Idee geistig/mental auffasse bzw. die Sache als Gegenstand in der Idee/Vorstellung erkenne oder als mentales Erkenntnisobjekt erkenne. Zum Bespiel als Wort in der Sprache in der ich gerade denke bzw. als Wort in der Sprache in der ich gerade spreche.
In diesem Sinn muss ich als in Begriffen denkender Mensch grundsätzlich unterscheiden ob mir die Sache als Einheit bzw. als Erkenntnisobjekt tatsächlich bzw. als Faktum/Tatsache respektive als faktische Einheit tatsächlich und damit in der Wirklichkeit bzw. in der Wirklichkeit der Objekte als Gegenstand schlechthin bzw. objektiv gegeben ist.
Oder ob mir das Erkenntnisobjekt nur als Gegenstand in der Idee bzw. nur als Wort/als Begriff/als systematische Einheit/oder in einer sonstigen Form nur als geistige Einheit/mentale Einheit gegeben ist bzw. in meiner Psyche bzw. in meinem Geist erscheint.
Beziehungsweise kann ich deswegen, als in Begriffen bzw. in Worten einer menschlichen Sprache denkender Mensch dieses Erkenntnisobjekt nur geistig bzw. nur mental erfassen. So kann ich z. B. als Subjekt persönlich/individuell wahrgenommen eine gewisse Sache als Sachverhalt einmalig lebendes Individuum auf diese individuelle Art und Weise subjektiv gültig erleben/wahrnehmen/interpretieren usw.
Deswegen kann man als Mensch bzw. als Person oder als Maschine bzw. als technische Apparatur entweder den Gegenstand schlechthin als wirklich gegeben erkennen/messen/evaluieren bzw. als tatsächlich gegebenes Erkenntnisobjekt objektiv gültig erkennen bzw. deswegen allgemein gültig messen/respektive allgemein gültig evaluieren und somit objektiv gültig evaluieren/bestimmen/feststellen.
Oder ich kann als in Worten/Begriffen denkende Person das Erkenntnisobjekt nur als Gegenstand in der Idee durch mein begriffliches Denken erkennen.
Womit klar wird, dass ich dieses Erkenntnisobjekt nur mentale bzw. nur durch meine Geist „gesichert“/begründet erkennen kann.
Womit eben klar wird dass ich diese Sache bzw. dieses Erkenntnisobjekt nur subjektiv gültig erkennen kann.
Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet kann ich sagen, dass ich diese Sache bzw. diese Einheit auf der der Grundlage einer Idee bzw. nur subjektiv gültig auf der Grundlage des Begriffs der Idee respektive nur auf durch die systematische Einheit der Idee erkennen kann. (vergleiche mit Kant Zitat 7 aus der Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant)
Dies bedeutet: man kann als Mensch ein derartiges Erkenntnisobjekt auf natürliche Art und Weise als begrifflich denkendes Subjekt nur subjektiv gültig erkennen bzw. nur subjektiv gültig bestimmen, weil es nicht wirklich bzw. nicht tatsächlich als Erkenntnisobjekt/als Tatsache/als Faktum gegeben ist, sondern eben nur als Begriff der Idee bzw. nur als die systematische Einheit der Idee gegeben ist, die in meinem Bewusstsein erscheint, falls ich die Merkmale der Idee (vermittelt) durch das Schema der Idee geistig auffasse und dadurch die Sache als Begriff bzw. als Wort das in meinem Bewusstsein erscheint erkenne. (vgl. mit Kant Zitat 7 )
Beziehungsweise kann eine Maschine bzw. eine technische Apparatur einen Gegenstand in der Idee nur künstlich erkennen, falls der Begriff der Idee durch ein künstliches Programm festgelegt bzw. definiert und damit in einer objektiv gültigen Form bzw. als faktische Einheit künstlich festgelegt als faktische Einheit künstlich wieder gegeben/künstlich bestimmt wird.
Beziehungsweise kann die Maschine bzw. die technische Apparatur – etwa ein Computer oder ein Computersystem auf der Grundlage eines von Menschen festgelegten Programms / Computerprogramms in einem derartigen Fall die Sache oder den Sachverhalt künstlich objektiv gültig erkennen und künstlich objektiv gültig bestimmen, falls dieses Programm bzw. diese Anweisung und damit diese Sache auf diese Art und Weise künstlich definiert bzw. künstlich bestimmt bzw. von Menschen künstlich festgelegt worden ist.
Demgemäß können wir als Menschen das jeweilige Erkenntnisobjekt entweder als Gegenstand schlechthin tatsächlich als wirklich gegebenes Objekt bzw. als wirkliches Objekt tatsächlich begreifen, oder wir können das jeweilige Erkenntnisobjekt das uns nur als Gegenstand in der Idee gegeben ist nur durch den Begriff der Idee begreifen.
Dies bedeutet wir können in diesem Fall das Erkenntnisobjekt nur geistig bzw. nur mental begreifen. Dies bedeutet auch, dass wir Menschen dieses Erkenntnisobjekt nur geistig erkennen können.
Das heißt wird können in diesem Fall die jeweilige Sache oder den jeweiligen Sachverhalt nur durch den jeweiligen Begriff bzw. nur durch das jeweilige Wort geistig auffassen bzw. mental auf der Grundlage des begrifflichen Denken als Mensch auf natürliche Art und Weise natürlich geistig begreifen.
Beziehungsweise können wir in einem derartigen Fall die Sache bwz. den Sachverhalt durch das jeweilige Wort in der angewandten menschlichen Sprache subjektiv gültig benennen; aber die Sache können wir in einem derartigen Fall nur mental begreifen, eben, weil sie uns nur als Gegenstand in der Idee bzw. nur als Begriff der Idee respektive nur als Wort gegeben ist.
Hingegen kann die Maschine bzw. die technische Apparatur die Sache sachlich – auf Grundlage der Tatsachen bzw. auf Grundlage der technischen Zeichen zum Beispiel auf Grundlage der Zeichen der Informatik (bit, bite. Lochkarte mit Loch oder ohne Loch an einer bestimmten Stelle) technisch bzw. künstlich „begreifen“ bzw. kann auf diesem Weg die Maschine die Sache maschinell „begreifen“ – auch wenn die Sache sich im gegebenen konkreten Fall auf einen Gegenstand in der Idee bezieht bzw. sich die Sache auf eine systematische Einheit bezieht, die durch den Begriff der Idee wiedergeben wird.
Das heißt in einem derartigen Fall wird eine Sache die an sich von einem Menschen nur subjektiv gültig erkannt wird bzw. die nur subjektiv gültig erkannt werden kann, gemäß dem künstlichen Programm bzw. gemäß der künstlich programmierten Zuweisung auf künstliche Art und Weise objektiv gültig zugewiesen, – man kann auch sagen unnatürlich zugewiesen – weil eine Maschine einen Sachverhalt oder eine Sache niemals subjektiv gültig – so wie ein Mensch auf natürliche Art und Weise beurteilen kann.
Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet kann man sagen, dass die Maschine die eine leblose Struktur ist niemals eine natürliche Entscheidung bzw. ein natürliches Urteil – so wie ein lebendes Lebewesen bzw. wie ein lebendiges Lebewesen – treffen kann, eben weil eine Maschine eine leblose Struktur bzw. ein lebloses System respektive ein künstliches System ist, wohingegen ein Lebewesen mit einem Nervensystem eine belebtes System bzw. ein lebendes System ist respektive dies ein natürliches System ist.
Dieser große Unterschied zwischen der Leistungen der künstlichen Intelligenz (KI) und der natürlichen Intelligenz sollte in diesem Sinn beachtet und berücksichtigt werden. Beziehungsweise sollte in diesem Sinn beachtet und berücksichtigt werden, dass eine Maschine niemals – so wie ein Lebewesen bzw. wie Mensch eine Sache subjektiv gültig bzw. menschlich gültig beurteilen und menschlich gültig entscheiden kann.
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Sache als Einheit:
Die Sache ist als Einheit mir entweder als faktische Einheit tatsächlich gegeben.
Oder die Sache ist als Einheit mir nur als die systematische Einheit der Idee bzw. nur als der Begriff der Idee gegeben den ich durch meinen Geist geistig begreifen kann, falls ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig erfasse
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Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, kann man auch sagen, dass eine Sache Etwas ist das uns entweder als Objekt und damit als Erkenntnisobjekt tatsächlich gegeben ist.
Oder die Sache ist Etwas das mir als Erkenntnisobjekt uns nur als Idee bzw. nur als der Begriff der Idee gegeben ist.
Im zuerst genannten Fall kann ich die Sache, weil sie mir als faktische Einheit gegeben ist, tatsächlich bzw. auf der „Ebene der Objekte“ als Gegenstand schlechthin erkennen bzw. als Gegenstand schlechthin auf der „Ebene der Objekte“ tatsächlich begreifen.
In diesem Fall kann ich die Sache, weil sie mir als Tatsache auf der „Ebne der Objekte“ gegeben ist tatsächlich begreifen und deswegen allgemein gültig bzw. objektiv gültig bestimmen.
Ich zweit genannten Fall kann ich die Sache, weil sie mir nur Gegenstand in der Idee bzw. nur als der Begriff der Idee als die systematische Einheit der Idee gegeben ist nur auf der „Ebene der Ideen“ durch den passenden Begriff erkennen bzw. kann ich sie deswegen nur auf der „Ebene der Ideen“ und deswegen nur geistig begreifen.
In diesem Fall erscheint die Sache bzw. der Sachverhalt nämlich als der Begriff der Idee bzw. als Gegenstand in der Idee in meinem Bewusstsein, falls ich die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasse (vgl. mit Kant Zitat 7).
Und es ist einleuchtend evident, dass ich in diesem Fall die Sache bzw. den Sachverhalt nur subjektiv gültig erkennen bzw. nur subjektiv gültig bestimmen kann.
In einem derartigen Fall handelt es sich beim erlangten Wissen der Person um persönliches Wissen vom Grad der subjektiven Gewissheit bzw. handelt es sich dabei um persönliches Wissen vom Grad der subjektiven Wahrheit.
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Man kann auch sagen, dass es sich bei diesem Wissen um subjektives Wissen entweder vom Grad des persönlichen Glaubens falls ich von diesem Wissen als Subjekt überzeugt bin oder es handelt sich dabei um Wissen vom Grad der persönlichen Meinung, falls ich als Person bzw. als erkennendes Subjekt von meinem derzeitigen Wissen nicht gänzlich überzeugt bin (vgl. mit Kant Zitat 9).
Nur in dem Fall wenn mir das Erkenntnisobjekt tatsächlich als wirklich existentes Objekt gegeben ist, kann ich es in der Wirklichkeit im Sinn der objektiven Wirklichkeit bzw. in der Realität als Gegenstand schlechthin physisch objektiv gültig erkennen und damit allgemein gültig bestimmen, weil in einem derartigen Fall die Demonstration bzw. der objektiv gültig Beweis möglich ist.
In einem derartigen Fall können also alle Personen sich wegen der Demonstration der Tatsachen von der objektiven Gültigkeit des Beweises überzeugen. Die Sache physisch begreifen, physisch untersuchen usw.
In jedem anderen Fall kann ich das Erkenntnisobjekt nur meta-physisch und damit nur geistig erkennen, respektive kann ich das Erkenntnisobjekt und damit die Sache nur geistig begreifen.
In einem derartigen Fall ist also nur die mentale bzw. nur die geistige Überprüfung der Sache möglich.
In einem derartigen Fall handelt es sich bei der Sache also um eine geistige Sache bzw. um eine geistige Einheit respektive um eine Vorstellung die als der Begriff der Idee in meinem Bewusstsein erscheint, falls ich mit der Sache bzw. den Sachverhalt geistig befasst bin.
Hingegen handelt es sich in dem Fall wenn die Sache mir als faktische Einheit gegeben ist um Etwas das ich optisch sichtbar erkennen kann, weil es mir in der Anschauung tatsächlich gegeben ist. (vgl. mit Kant Zitat 27). In einem derartigen Fall ist also die Demonstration der Sache tatsächlich möglich bzw. gibt es dafür einen allgemein gültigen Beweis.
Hingegen im Fall wenn die Sache mir nur geistig gegeben ist gibt es keinen allgemein gültigen Beweis sondern nur einen subjektiv gültigen Beweis, weil in diesem Fall ich unter Umständen vom Zutreffen dieser geistigen Sicht bzw. dieser überzeugt bin, weil ich dies glaube bzw. den diesbezüglichen Glauben habe, dass diese Sichtweise zutreffend ist.
Falls ich von dieser geistigen Sicht bzw. von dieser Sichtweise nicht gänzlich überzeugt bin, dann vertrete ich, auf der Grundlage meines derzeitigen Wissens die (geistige) Ansicht, dass dies meine derzeitige Meinung zur Sache bzw. zum Sachverhalt ist.
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Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, kann ich sagen, dass ich Sachen die ich nur durch den Begriff der Idee gegeben sind nur geistig erkennen kann. Ich kann derartige Sachen also nur mental erfassen, mental begreifen, mental untersuchen usw.
Dies bedeutet, dass ich dieses Erkenntnisobjekt nur meta-physisch erkennen kann, wohingegen ich ein tatsächlich gegebenes Erkenntnisobjekt optisch sichtbar und damit physisch, physikalisch, chemisch, biochemisch – auf jeden Fall visuell sichtbar erkennen kann.
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Deswegen ist die Sache entweder objektiv gültig erkennbar und bestimmbar, falls sie sich auf Tatsachen bzw. auf ein Fakten gründet.
Oder die Sache ist nur subjektiv gültig erkennbar und bestimmbar, falls sie mir nur als Idee bzw. nur als der Begriff der Idee gegeben ist. (vgl. mit Kant Zitat 7)
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(letzte Änderung 04.07.2026, abgelegt unter: Abstraktion, Begriff, Definition, Einheit, Erkenntnisobjekt, Philosophie)
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