Ein natürliches Programm ist ein Programm das sich in der Natur auf natürliche Art und Weise entwickelt hat.
Dies ist so, weil das natürliche Programm sich gemäß dem natürlichen Prinzip in der Natur auf natürliche Art und Weise entwickelt hat.
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Demgemäß weist das natürliche Programm gewisse Eigenheiten auf, die man bei einem künstlichen Programm nicht finden kann.
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Eigenheiten von natürlichen Programmen:
Ein natürliches Programm ist flexibel:
Ein natürliches Programm ist in einem gewissen Rahmen flexibel.
Das heißt das natürliche Programm kann sich in einem gewissen Rahmen den situativen Gegebenheiten gemäß der aktuellen Situation in einem gewissen Rahmen auf natürliche Art und Weise flexibel anpassen.
Dies ist bei einem künstlichen Programm nicht zu erwarten, weil die künstlichen Anweisungen eines künstlichen Programms – insbesondere digitale Anweisungen – keine Flexibilität zulassen.
Und dies ist auch so weil die künstlichen Anweisungen und auch die künstlichen Prozesse gemäß einem künstlichen Prinzip ablaufen.
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Der Ablauf eines natürlichen Programms benötigt Zeit:
Der Ablauf eines natürlichen Programms benötigt Zeit, weil die natürlichen Prozesse eine gewisse Zeit bzw. eine bestimmte Zeit benötigen.
Zum Beispiel benötigt der Ablauf der Herzaktion (Auffüllen der rechten und linken Herzkammer mit Blut/die Kontraktion des Herzens/der Auswurf des Blutes aus dem Herz in die Lungen/in den übrigen Körper) eine gewisse Zeit benötigt. Allerdings kann die Punpleistung des Herzen durch die Herzfrequenz in einem gewissen Rahmen flexibel bez. natürlich gesteigert werden und zwar in Abhängigkeit vom Trainingszustand.
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Ein weiteres Beispiel: Die Depolarisation einer Nervenzelle benötigt Zeit. Demgemäß benötigt auch der Ablauf eines neuronalen Programms eine gewisse Zeit. Beziehungsweise benötigt deswegen auch der Ablauf eines neuronalen Musters eine gewisse Zeit.
Demgemäß kann man festhalten: Alle natürlichen Vorgänge benötigen Zeit, wobei eine gewisse flexible Variationen gemäß der Natur der Sache beim jeweiligen Vorgang möglich ist (etwa bei der Atmung, beim Gehen, beim Fliegen/Flügelschlagfrequenz, beim Kauen, beim Verdauen, beim Schlaf/Durchlauf der Schlafzyklen benötigt eine gewisse Zeit, bei sonstigen natürlichen Aktionen und Bewegungen wie sie bei Lebewesen auf natürliche Art und Weise vorkommen.
Demgemäß benötigt etwa das Lernen, das menschliche Denken und das menschliche Nachdenken – über einen Sachverhalt – über ein gewisses Problem – über eine gewisse Frage – Fragestellung – eine gewisse Zeit.
Wobei allerdings diese Zeit von Lebewesen zu Lebewesen variieren kann. Beziehungsweise ist hier die vorangehende Übung/das Training/der Trainingszustand wesentlich – weil die Abläufe dadurch auf natürliche Art und Weise – in einem gewissen Rahmen – schneller ablaufen können.
Deswegen wird die Übung das fleißige Lernen weiter hin, also auch in ferner Zukunft durch den Erfolg belohnt werden, wohingegen die Faulheit/die Trägheit – etwa wegen übermäßigem Einsatz der Künstlichen Intelligenz (KI) entsprechende Nachteile für die Menschen, die sich der KI – und überhaupt der künstlichen Dinge auf Kosten des natürlichen Tuns im Übermaß bedienen werden, entsprechende Nachteile mit sich bringen werden.
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(letzte Änderung 06.08.2025, abgelegt unter: Begriff, Definition, Natur)
zuletzt pos. 1 am 23.07.2025
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