natürliche Dialektik

Die natürliche Dialektik ist die Dialektik die sich in der Natur bei den Hominiden entwickelt hat.

Diese natürliche Dialektik entstand in der Natur, und zwar in der belebten Natur, als bei gewissen Primaten in Ostafrika die Fähigkeit entstanden war gewisse Gegenstände bzw. gewisse Objekte geregelt durch  entsprechende Laut-Folgen zu bezeichnen bzw. zu benennen.

Damit war bei diesen Primaten die Fähigkeit entstanden durch diese regelmäßig verwendeten Laut-Folgen bzw. durch diese definierten Laut-Folgen diese Objekte durch definierte Worte  zu bezeichnen bzw. zu benennen.

Und es hatte sich damit die erste menschenartige bzw. die erste menschliche Sprache bei diesen ersten Hominiden (Menschenartige) gebildet.

Auf dieser Grundlage war also die erste menschliche Sprache bei diesen ersten Hominiden (Menschenartigen) entstanden.

Beziehungsweise ist damit auch die erste natürliche Dialektik auf natürliche Art und Weise entstanden um die unterschiedlichen Objekte durch unterschiedliche Laut-Folgen bzw. durch unterschiedliche Worte zu bezeichnen bzw. zu benennen.

Und wie man sich vorstellen kann, hat sich diese Entwicklung bei den Hominiden über sehr lange Zeiträume hinweg langsam weiter entwickelt.

Beziehungsweise hat sich der Wortschatz in dieser menschlichen Sprache schrittweise über sehr lange Zeiträume hinweg weiter entwickelt und konnte sich auf dieser Grundlage in diesere menschlichen Gesellschaft fauch die erste menschliche Kultur (erste menschliche Steinzeit-Kultur) entwickeln.

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Unter einem anderen Gesichtspunkt – nämlich neuro-biologisch betrachtet – kann man sagen, dass auf der Erde unter den Lebewesen das Gehirn der Hominiden ausgehend vom Gehirn der Primaten – aus denen die Hominiden hervorgegangen sind – die neuronalen Funktion im Gehirn bzw. im Kortex des Gehirns die Fähigkeit erlangt hatte den neuronalen Prozess derart zu leisten dass dadurch die Denkfunktion möglich geworden ist, die das Denken in Worten bzw. in Begriffen ermöglichte.

Unter einem weiteren Gesichtspunkt betrachtet – nämlich philosophisch betrachtet kann man sagen, dass bei den Hominiden das Gehirn die Möglichkeit erlangt hat Begriffe der Ideen zu bilden um durch die entsprechenden Worte die Dinge bzw. die Gegenstände zutreffend durch gewisse Laut-Folgen zu benennen. Um dadurch den Sachverhalt bezüglich dieses Gegenstandes nicht nur nonverbal sonder verbale – soweit als möglich – im anderen in der Gruppe zu kommunizieren.

In diesem Sinn hat sich also parallel mit dem Körper auch der Geist bzw. die Psyche bei den Hominiden – über sehr lange Zeiträumen hinweg – sukzessive entwickelt.

So dass man sagen, kann dass die Hominiden mehr und mehr auf Grundlage der neuronalen Funktion ihres Gehirns – bzw. infolge ihrer neuronalen Funktion – oder man kann auch sagen infolge ihres neuronalen Prozesses – in der Lage waren Sachen und Sachverhalte mit anderen in ihrer Gruppe bzw. in ihrer menschenartigen Gesellschaft zu kommunizieren.

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Beziehungsweise  hatte sich bei diesen Menschenartigen auf der Grundlage ihrer neuronalen Funktion bzw. auf der Grundlage der Funktion ihres Kortex des Gehirns die Fähigkeit entwickelt Begriffe der Ideen zu entwickeln um dadurch Gegenstände bzw. Objekte regelmäßig zu benennen und diesbezügliche Sachverhalt mit anderen Mitgliedern der Gesellschaft sprachlich durch Worte benannt zu kommunizieren – und nicht nur so wie zuvor nonverbal durch Gesten und nonverbal durch Mimik zu kommunizieren.

Auf dieser Grundlage war also zusätzlich zum nonverbalen Denken auch das verbale Denken für diese Menschenartigen in zunehmend größerem Umfang möglich geworden.

Beziehungsweise hat sich damit zusätzlich zum nonverbalen Denken – wie es auch den Primaten möglich war – auch das verbale Denken – auf der Grundlage der Worte bzw. auf der Grundlage der menschlichen Sprache gebildet – und im Lauf der Zeit weiter entwickelt.

Man kann – unter diesem Gesichtspunkt betrachtet also sagen, dass sich damit das begriffliche Denken bei den Hominiden entwickelt hat und dass die Möglichkeit der zwischenmenschlichen Kommunikation damit immer größer und umfangreicher geworden war, sodass diese Hominiden bzw. diese Menschenartigen mehr und mehr Sachverhalte verbal bzw. sprachlich kommunizieren konnten.

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Und philosophisch betrachtet kann man sagen, dass durch das Benennen der Objekte der Sachen und der Sachverhalte sich der Umfang der Worte und damit der Wortschatz und somit auch der Umfang der Ideen, die die Sachen und Sachverhalte benannten fortlaufend, über sehr lange Zeiträume hinweg, weiter entwickelt hat.

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Die natürliche Dialektik – Grundlage einer menschlichen Sprachen:

Die natürliche Dialektik entstand gemeinsam mit einer menschlichen Sprache als ihre Grundlage.

Beziehungsweise entstand die natürliche Dialektik als Folge des begrifflichen Denken der einzelnen Menschen in ihrer menschlichen Gesellschaft die auf dieser Grundlage miteinander in ihrer Sprache sich sprachlich verständigten bzw. auf der Grundlage dieser menschlichen Sprache miteinander kommunizierten.

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Die natürliche Dialektik war die Grundlage der jeweiligen Kultur:

Die natürliche Dialektik war die Grundlage der jeweiligen Kultur in einer bestimmten menschlichen Gesellschaft, weil auf Grundlage der Unterschiede der Worte, der Ideen, der der Erkenntnisobjekte und damit auch der unterschiedlichen kulturellen Werke sich die jeweilige Kultur entwickelte.

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Durch die natürliche Dialektik – konnten die Gegensätze bzw. die Unterschiede der Erkenntnisobjekte benannt werden:

Durch die natürliche Dialektik konnten also die Gegensätze der Erkenntnisobjekte bzw. die Unterschiede der Erkenntnisobjekte durch unterschiedliche bzw. durch verschiedene Worte bzw. durch die unterschiedlichen/verschiedenen Laut-Folgen in einer menschlichen Sprache benannt werden.

Beziehungsweise war dies die Grundlage – oder man kann auch sagen, die begriffliche Basis der ersten menschlichen Sprache.

So hat also das menschliche Denken in Worten in der ersten menschlichen Sprache begonnen.

Und man kann sich vorstellen, dass im Lauf der Zeit diese Hominiden bzw. diese Menschenartigen in der Lage waren mehr und mehr unterschiedliche Laut-Folgen zu verwenden um immer mehr Gegenstände bzw. mehr Erkenntnisobjekte dadurch zu benennen. Auf dieser Grundlage entwickelte sich also der menschliche Wortschatz in dieser ersten menschlichen Sprache.

Beziehungsweise entstanden in neuen Gruppen von menschlichen Gesellschaften modifizierte bzw. mehr oder weniger verwandte weitere menschliche Sprachen.

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Die natürliche Dialektik war der Ausgangspunkt des begrifflichen Denken:

Die natürliche Dialektik war der Ausgangspunkt des begrifflichen Denken, weil auf dieser Grundlage – nämlich auf Grundlage der Unterschiede bzw. der Gegensätze der Gegenstände bzw. der Erkenntnisobjekte sich das begriffliche Denken in der jeweiligen menschlichen Gesellschaften entwickeln konnte – und hat sich so gesehen – unter einem anderen Blickwinkel betrachtet damit das begriffliche Denken dieser Gesellschaft von Hominiden auch die Sprache bzw. der menschliche Wortschatz der Sprache entwickelt.

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Mit dem begrifflichen Denken entwickelte sich die menschliche Kultur:

Mit dem begrifflichen Denken entwickelte sich die Kultur in der jeweiligen menschlichen Gesellschaft.

Man kann  also sagen, dass sowohl das menschliche Denken, das begriffliche Denken die Sprache bzw. die Vielzahl der Worte respektive der Wortschatz in der jeweiligen menschlichen Gesellschaft im Lauf der Zeit zunahm so dass sich letztendlich, neben anderen menschlichen Sprachen auf diesem Weg – über unvorstellbare lange Zeiträume hinweg – auch die menschliche Kultur.

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Das dialektisch Denken ist mit einer gewissen Anstrengung verbunden:

Das dialektische Denken bzw. das Denken auf der Grundlage einer menschlichen Sprache

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Zusammenfassend kann man festhalten: 

Dass über einen Zeitraum von rund 3 bis 3,5 Millionen Jahren das menschliche Denken sich bei den Hominiden – und damit verbunden die menschliche Sprache und damit verbunden die menschliche Kultur bei einer Art der Hominiden derart entwickelt hatte dass aus diese Menschenart der Homo sapiens nach rund 3.5 Millionen Jahren entstanden war.

Und es begann sodann ab dieser Zeit rund vor 195.000 Jahren vor Christi Geburt das Zeitalter des homo sapiens, der sich über die Erde zu verbreiten begann während die anderen Menschenstämme früher oder später ausstarben.

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(letzte Änderung 28.12.2025, abgelegt unter: Abstraktion, Begriff, Biologie, Definition, denken, Dialektik, Geist, Idee, lernen, Psyche).

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zuletzt pos. 1 am 05.09.20205

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