Ein Muster ist eine Form entstanden ist.
Dabei kann es sich um ein natürliches Muster handeln, oder um ein künstliches Muster.
Bei einem Muster kann es sich um ein materielles bzw. um ein physisches Erkenntnisobjekt handeln, oder es handelt sich um ein geistiges bzw. um ein meta-physisches Erkenntnisobjekt.
Ein derartiges Erkenntnisobjekt kann von uns Menschen nur durch den Begriff der Idee erfasst werden (vgl. mit Kant Zitat 7).
Beziehungsweise kann man ein derartiges Erkenntnisobjekt nur durch die systematische Einheit der Idee erkennen, falls man die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasst (vgl. mit Kant Zitat 7).
Im Gegensatz dazu kann man als Mensch ein materielles bzw. ein physisches Erkenntnisobjekt durch ein faktisches Einheit erkennen bzw. bestimmen.
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Weiteres über Muster in verschiedenen Bereichen:
Beim Muster kann es sich um einen Farbauftrag auf einen Stoff handeln. Oder um eine wiederkehrende Form auf einem geknüpften Teppich.
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In einem anderen Fall bezeichnet das Muster eine wiederkehrende Funktion:
In einem anderen Fall handelt es sich beim Muster um einen Ablauf der eine gewisse Funktion oder eine gewisse Aktion zur Folge hat.
Zum Beispiel eine gewisse Bewegungsfunktion.
Man kann dann in Bezug auf das Muster sagen, dass dieses infolge einer Programmierung entstanden ist.
In einem derartigen Fall steht das Muster für ein gewisses Programm das eine gewisse Aktion im zeitlichen Ablauf leistet.
In diesem Sinn kann eine Funktion ein gewisses wiederkehrendes Muster zeigen bzw. nach einem gewissen Muster ablaufen.
Zum Beispiel kann ein neuronales Programm das im Nervensystem eines Lebewesens abläuft eine gewisse Aktion bewirken.
In diesem Sinn laufen im Nervensystem bei Mensch und Tier mehr oder weniger ständig irgendwelche neuronalen Vorgänge nach neuronalen Muster ab.
Dabei könnend dies Muster bzw. Abläufe sein die bereits bei der Geburt vorhanden waren. Etwa das neuronale Muster das dem Neugeborenen das Saugen an der Mutterbrust ermöglicht.
Hierbei handelt es sich also um ein instinkthaftes Verhalten das dem Neugeborenen zu eigen ist und daher nicht gelernt werden muss. Somit kann man sagen, dass dies ein angeborenes neuronales Muster ist.
Andere Verhaltensweisen werden im Lauf des Lebens erworben und man kann dann von erworbenen Mustern in Bezug auf das Verhalten sprechen. Beziehungsweise kann man im Hinblick auf die neuronale Aktivität bzw. im Hinblick auf die neuronale Funktion von einem erworbenen neuronalen Muster sprechen (Beispiel das Lernen einer Verhaltensweise oder das Lernen einer Sprache).
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Wiederkehrendes Verhalten – Verhaltensmuster:
Im Laufe seines Lebens lernt das Lebewesen am Beispiel des wiederkehrenden Verhalten der Erwachsenen
Dadurch kommt es zur Kopie bzw. zur Übernahme des Verhaltens bzw. erwirbt das Lebewesen dadurch ein Verhaltensmuster das auf der Ebene des Nervensystems mit neuronalen Mustern korreliert.
Angeborene Verhaltensmuster:
Ein angeborenes Muster ist ein Verhaltensmuster das bereits bei der Geburt vorhanden ist.
Auf der Ebene des Nervensystems ist dies ein neuronales Muster das bereits zur Zeit der Geburt durch durch gewisse Reize in Gang gesetzt werden kann um dadurch eine gewisse Aktion bzw. ein gewisses Verhalten auszulösen.
Zum Beispiel löst der Hunger die Suche nach der Mutterbrust und infolge das Saugen und Trinken aus.
Verhalten in Abhängigkeit von der Entwicklung:
In Abhängigkeit von der Entwicklung und dem entsprechenden Stadium der Reife kommen im Laufe des Lebens triebhafte Verhaltensreaktionen in Gang.
Demgemäß entsteht etwa der Sexualtrieb und entstehen andere Triebe infolge von gewissen neuronalen Muster die im Nervensystem ablaufen.
Auch das Verhalten das auf einem Instinkt beruht gründet sich auf entsprechende neuronale Muster die durch gewisse Reize in Gang gesetzt werden.
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(letzte Änderung 13.02.2025, abgelegt unter: Begriff, Biologie, Definition, Lernen, Nervensystem)
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