Die Lebensgefahr ist die Gefahr das eigene Leben zu verlieren.
Diese Gefahr besteht für einen Lebewesen grundsätzlich solange es lebt.
Deswegen der Spruch von Erich Kästner: Leben ist immer lebensgefährlich.
Und deswegen erkennt man als Mensch bei einem hoch entwickelten Lebewesen mit einem Nervensystem , an seinem Verhalten – mehr oder weniger ausgeprägt – eine gewisse Angst bzw. eine gewisse Vorsicht vor der Gefahr das Leben zu verlieren.
Diese Angst ist bei den Tieren und Menschen – den Lebewesen mit einem Nervensystem – mehr oder weniger ausgeprägt – praktisch ständig gegeben bzw. zu beobachten.
Ja selbst bei den weniger entwickelten Tieren bzw. bei den Vielzellern ist dies lebenslang bis zu einem gewissen Grad an ihrem Verhalten zu erkennen.
Erst mit dem Tod endet die Gefahr das eigene Leben zu verlieren und folgt erst dann die vollkommene natürliche Entspannung.
So gesehen kann man sagen, dass die Lebensgefahr ein natürliches Phänomen ist – solange das Lebewesen lebt bzw. endet dieses natürliche Phänomen erst mit dem Tod. und kann erst dann die Anspannung bzw. die Spannung die das Leben verursacht nachlassen sodass letztendlich die vollkommene Entspannung eintritt.
Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, kann man sagen, es erst mit dem Tod zum vollkommenen Nachlassen der natürlichen Spannung (Anspannung) kommt.
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(letzte Änderung 16.04.2024, abgelegt unter: Begriff, Biologie, Definition, Erleben, Heilkunde, Medizin, Natur, Nervensystem, Phänomen, Psyche, Spannung-Entspannung, Sucht, Verstehen, Wissenschaft).
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