Eine Lebenserscheinung ist eine Erscheinung wie sie durch das Leben entsteht.
Demgemäß manifestieren sich die natürlichen Lebenserscheinungen bei den Lebewesen wie diese in der Natur auf vielfältige Art und Weise vorkommen bzw. sich manifestieren.
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Typische Lebenserscheinungen wie sie bei den Lebewesen in der Natur vorkommen:
Die Aktivität, wie sie in der Natur bei Lebewesen vorkommt bzw. bei diesen beobachtet werden kann ist eine typische natürliche Lebenserscheinung.
Diese Aktivität und damit diese natürliche Lebenserscheinung kommt erst mit dem Tod des Lebewesens zum vollkommenen Stillstand.
Erst zu dieser Zeit kommen alle Aktivitäten und damit alle Bewegungen zum Stillstand.
Demgemäß ist auch die Bewegung bei einem Lebewesen eine typische Lebenserscheinung:
Dabei manifestieren sich die Bewegungen bei Lebewesen in vielfältiger Form.
Man kennt die Bewegungen wie sie sich bei den Einzellern im Zellinneren manifestieren.
Und man kennt in gleicherweise Bewegungen wie sie auch von Außen bei Einzellern sichtbar sind (z. B. die Fortbewegung durch die Ausbildung von Pseudopodien).
In gleicher Weise kennt man auch bei den Vielzellern – hier seien besonders die Tiere genannt, die verschiedensten Formen von Bewegung: im Wasser, an Land am Boden, auf den Pflanzen in den Bäumen usw.
In Bezug auf die Bewegung und den Bewegungsumfang kann man sagen, die Aktivität und damit auch die Bewegung beim jungen Individuum in der Regel ausgeprägter vorhanden ist als beim alten Individuum.
Beziehungsweise sind die Bewegungen beim alten und jungen Individuum in der Regel graduell – und auch in sonstiger Hinsicht verschieden,
Damit einhergehend ist – in der Regel – auch der Stoffwechsel beim jungen Individuum einer bestimmten Gattung ausgeprägter als beim alten Individuum dieser Gattung bzw. dieser Art.
Deswegen kann man sagen, dass im Laufe des Lebens beim einzelnen Individuum die Aktivität in der frühen Lebenszeit den natürlichen Höhepunkt erreicht – bzw. dass ab dieser Zeit die Lebensaktivität graduell abnimmt und dass damit einhergehend graduell auch die Vitalität abnimmt.
Im Hinblick auf den Erhalt der Gesundheit macht sich in diesem Zusammenhang bemerkbar dass die Widerstandskraft – als natürliche Lebenserscheinung – etwa im Rahmen einer gesundheitlichen Störung beim alten Individuum weniger ausgeprägt ist als beim Individuum das am seiner biologischen Entwicklung steht.
In diesem Sinn ist also die Vitalität eine typische Lebenserscheinung die viele andere Lebenserscheinungen mit sich bringt.
Genannt wurde bereits die Bewegung, die Aktivität, auch der Stoffwechsel ist eine typische Lebenserscheinung.
Dabei ist der Stoffwechsel beim jungen Individuum aktiver als beim alten Individuum. Deswegen neigen ältere Individuen sowohl bei Tieren wie auch beim Menschen vermehrt zum Ansatz von Körperfett.
Der Energiebedarf ist eine weitere typische Lebenserscheinung.
Ohne Energie ist Leben unmöglich.
Wie bekannt ist entstanden zuerst einzellige Lebewesen die zur Fotosynthese befähigt sind – bzw. konnten sie dadurch ihren Energiebedarf decken.
Später entstanden dann auch Lebewesen die von anderen Lebewesen leben können insofern diese ihnen als Nahrung dienen.
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Weitere Lebenserscheinungen sind die folgenden – vorerst nur dem Namen nach genannt:
Wechsel im Lauf der Zeit, Wachstum, Veränderung, Entwicklung, Fähigkeit, Funktion, Alterung, Degeneration, Lebenskraft, Vitalität, Lebensfreude, Trauer, Involution,
All dies sind also typische Lebenserscheinungen, wie sie bei Lebewesen je nach Gattung bzw. Art in mehr oder weniger starker Ausprägung vorkommen.
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(letzte Änderung 11.07.2025, abgelegt unter: Begriff, Biologie, Definition, Natur)
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