innere Atmung (Zellatmung)

Die innere Atmung (Zellatmung) ist die Atmung die bei allen Lebewesen infolge des Lebens entsteht.

Mit dem Leben tritt nämlich der Stoffwechsel im Lebewesen auf bzw. erfordert der Stoffwechsel die innere Atmung.

 

Die innere Atmung ist die Atmung die bei Tieren (Wirbeltieren) und beim Menschen durch den Stoffwechsel bewirkt wird.

Der Stoffwechsel hat nämlich den Sauerstoffverbrrauch (O2 – Verbrauch) zur Folge bzw. bewirkt dieser infolge des Abfalls des Sauerstoffgehalts im Blut in mäßiger Ausprägung den normalen Atemreiz der die äußere Atmung (Lungenatmung) in Gang setzt bzw. der in sehr starker Ausprägung die Atemnot bewirkt.

Es ist nämlich so, dass der Verbrauch des Sauerstoffs (O2) in der einzelnen Zelle beim einzelligen Lebewesen durch den Stoffwechsel entsteht.

Und es entsteht demgemäß auch im vielzelligen Lebewesen bzw. im Organismus des Vielzellers von der Gattung der Wirbeltiere und beim Menschen durch den Stoffwechsel bzw. durch den Abfall des Sauerstoffgehalts im Blut der Atemreiz oder im Fall des ausgeprägten Sauerstoffmangels die Atemnot.

In diesem Sinn wird der ursprüngliche Reiz für die Atmung durch die innere Atmung bzw. durch die Zellatmung bewirkt und setzt dieser infolge die äußere Atmung bei den Wirbeltieren und beim Menschen bzw. bei Lebewesen mit einer Lunge die äußere Atmung in Gang.

Demgemäß bedingt bzw. erfordert das Leben bei einem einzelligen Organismus die Zellatmung damit das Lebewesen leben kann.

Ohne Zellatmung ist das Leben des Lebewesens unmöglich bzw. würde ohne Zellatmung respektive ohne innere Atmung der Tod die Folge sein.

Beziehungsweise erfordert das Leben des lebendigen Lebewesen die Zellatmung bzw. bedingt der Stoffwechsel des Organismus die innere Atmung und bei gewissen Lebewesen infolge die äußere Atmung (Lungenatmung).

Demgemäß tritt bei gewissen Lebewesen ab einer gewissen Größe die äußere Atmung (Lungenatmung) als Lebensmerkmal beim lebendigen Lebewesen in Erscheinung, wohingegen dieses Lebensmerkmal bei den Pflanzen nicht in Erscheinung tritt, weil diese infolge der Photosynthese nicht auf die äußere Atmung angewiesen sind bzw. diese durch die Photosynthese den für das Leben notwendigen Sauerstoff selbst erzeugen.

Und demgemäß kann man sagen, dass ohne Stoffwechsel bzw. dass ohne innere Atmung (Zellatmung) weder ein Einzeller noch Vielzeller als Lebewesen  leben können.

Und ebenso können auch die einzelnen Zellen und damit die einzelnen Organe des Vielzellers ohne die Zellatmung bzw. ohne den Stoffwechsel nicht leben respektive in ihrer Umwelt nicht überleben.

In diesem Sinn erfordert das Leben beim Einzeller die innere Atmung und ebenso erfordert das Leben beim Vielzeller die innere Atmung und bei diesen von der Gattung der Tiere die äußere Atmung über Lungen, Kiemen oder Tracheen, welche sich in der Natur ab einer gewissen Größe des Lebewesens auf natürliche Art und Weise gemäß dem natürlichen Prinzip bei den jeweiligen Gattungen der Tiere entwickelt haben und demgemäß bei größeren Tieren ab einer gewissen Größe gefunden werden und demgemäß bei größeren lebenden Tieren und beim lebenden Menschen als Lebensmerkmal gefunden werden.

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(letzte Änderung 16.12.2025, abgelegt  unter: Begriff,  Definition, Dialektik, Natur)

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