Die Haltung ist die Position die durch die Wirkung der Kräfte entsteht.
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Dabei entsteht die Haltung und damit die Position eines Menschen im Wesentlichen durch die Wirkung der körperlichen Kräfte und der geistigen Kräfte.
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Und man kann demgemäß beim Menschen bzw. bei einer bestimmten Person die körperliche Haltung von der geistigen Haltung unterscheiden.
Dabei stabilisiert das Bewusstsein der Person, zu einer gewissen Zeit, die körperliche Haltung und auch die geistige Haltung.
In diesem Sinn nimmt der Menschen bzw. die Person, zu jeder Zeit – bewusst oder unbewusst – eine gewisse Haltung ein.
Im Hinblick auf die körperliche Haltung bestimmen also die körperlichen Kräfte, so wie sie zu einer gewissen Zeit wirken, bewusst oder unbewusst, die Haltung des Körpers des Menschen als einmalig existentes Individuum zu dieser Zeit.
Und ebenso bestimmen, die geistigen Kräfte die geistige Haltung dieses Individuums zu dieser bestimmten Zeit.
In diesem Sinn zeigt sich das Ganze der Haltung bzw. das Ganze wirksamen Kräfte zu jeder Zeit durch die Haltung des Körpers und ebenso durch die Haltung des Geistes, wie dies beim einzelnen Individuum, zur jeweiligen Zeit sich in der Haltung des Körpers als Ganzes und im Gesichtsausdruck bzw. in der Mimik manifestiert.
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Unter dem Begriff Haltung kann man auch eine sonstige Haltung verstehen. Man kann darunter zum Beispiel die Haltung einer bestimmten Körperregion verstehen, zum Beispiel die Haltung der rechten Hand, des rechten Zeigefingers usw.
Oder man versteht unter dem Begriff Haltung eine sonstige Haltung, etwa die Haltung einer Gesellschaft in Bezug auf eine historische Situation – etwa die gegenüber einer anderen Gesellschaft.
So zum Beispiel die Haltung der Jäger gegenüber der Haltung der Waldbesitzer – zum Thema wie viel Prozent des Rotwildes jährlich bejagt werden soll um das Wachstum des Waldbestandes nicht zu gefährden.
In diesem Sinn bezeichnet der Begriff Haltung immer eine gewisse Position im Vergleich zu einer anderen Position.
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Zur körperlichen Haltung:
Die körperliche Haltung ist die körperliche Position, die durch die Wirkung der körperlichen Kräfte bzw. der muskulären Kräfte entsteht, die im Bewegungsapparat wirken.
Insofern diese muskulären Kräfte auf die Struktur des Körpers wirken respektive diese auf den Bewegungsapparat der Person einwirken wodurch die persönliche Haltung des Körpers nämlich die Körperhaltung entsteht.
In diesem Sinn kennt man die natürliche Haltung wie man sie zum Beispiel bei den Katzen oder bei den Hunden beobachten kann, so wie sich diese Haltung bei diesen Tieren als Lebewesen in der Natur auf natürliche Art und Weise entwickelt hat.
Oder wie sie sich beim Menschen, als dem einzigen Lebewesen, aus der Haltung der Hominiden zum aufrechten Gang entwickelt hat.
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Zur geistigen Haltung:
Die geistige Haltung ist die geistige Position die durch den Geist der Person entsteht.
Diese geistige Haltung entsteht durch die Wirkung der geistigen Kräfte die sich auf die Position der Person auswirken bzw. diese bestimmen.
Es ist nämlich so, dass diese geistigen Kräfte eine bestimmte geistige Position und damit eine gewisse geistige Einstellung der Person etwa zu einem gewissen Sachverhalt oder zu einer gewissen Sache bewirken. (vgl. mit Gracian Zitat 3).
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Nachfolgend wird die körperliche Haltung des Menschen näher untersucht:
Die körperliche Haltung – man kann auch sagen, die individuelle Körperhaltung der Person entsteht einerseits wesentlich als Folge der neuronalen Funktion und andererseits wesentlich als Folge der Beschaffenheit bzw. als Folge der Struktur des Bewegungsapparats.
Hier ist die Haltung das Resultat der Wirkung der gegebenen körperlichen Kräfte bei gegebener körperlicher Struktur.
Im Hinblick auf den Körper kann man sagen, dass die Haltung bei gegebenem Bewegungsapparat das Resultat der wirkenden Muskelkräfte ist.
Mit anderen Worten kann man sagen, dass dies die Folge des „Haltens“ ist, wie sie durch die Wirkung der Muskeln entsteht, die auf die knöcherne und die sonstige Struktur des Körpers wirken.
Deswegen kann man auch sagen, dass die Körperhaltung das Resultat der lokal wirkenden Kräfte ist, die die lokal wirkenden Spannungen in der einzelnen Muskeln erzeugen und so den Körper dank des Bewegungsapparats in der jeweiligen Position halten.
Im Hinblick auf die Psyche bzw. in Bezug auf den Geist kennt man den Begriff der Geisteshaltung.
Beim Menschen kann man die körperliche Haltung von der geistigen Haltung unterscheiden:
Beim Menschen kann man also die körperliche Haltung von der geistigen Haltung unterscheiden, weil in Bezug auf den Körper sich diese in der Körperhaltung zeigt, hingegen in Bezug auf den Geist sich diese in der Geisteshaltung manifestiert.
Es wirken hier also die Kräfte auf die Entwicklung der Psyche bzw. auf die des Geistes (vgl. mit Blaise Pascal Zitat 1).
Deswegen spricht man von der Geisteshaltung der Person, die die Entwicklung der Psyche und die des Geistes der Person beeinflusst, und damit – neuro-biologisch betrachtet – auch die des Nervensystems beeinflusst.
Man kann somit feststellen, dass die Haltung einer Person aus dem Ganzen der einzelnen Teilbereiche der Funktion insgesamt resultiert.
Dabei kann man die Haltung je unter einem gewissen Blickwinkel betrachten.
So kann man die Körperhaltung betrachten und diese beobachten und studieren. Und es ergibt sich dann aus der Beschaffenheit des Körpers bzw. aus der momentanen Struktur des Körpers und der körperlichen Funktion– im Hinblick auf den Bewegungsapparat – die Körperhaltung.
Unter dem Blickwinkel der Psyche bzw. des Geistes betrachtet, ergibt sich etwa im Hinblick auf die Geisteshaltung diese aus der geistigen Einstellung der Person.
Demgemäß kann man im Ergebnis sagen, dass die Haltung sich wesentlich aus der körperlichen Beschaffenheit bzw. der körperlichen Verfassung und der momentan gegebenen psychischen Funktion respektive der momentanen geistigen Funktion ergibt.
Oder noch kürzer formuliert: die grundsätzliche Haltung ergibt sich insgesamt aus dem Wesen der Person und passt sich dann gemäß der momentanen Situation den Umständen an.
Entwicklung der Haltung in Abhängigkeit von Praxis und Übung:
Man bemerkt, dass sich die Haltung in Abhängigkeit von der Praxis entwickelt. Durch Übung kommt es zur Gewöhnung an eine gewisse Haltung und diese wird zur Gewohnheit.
Deswegen ist die Haltung die man sich angewöhnt hat relativ fixiert.
Es wird in vielen Fällen so sein, dass die Haltung am Anfang bewusst eingenommen wird, weil dies dem Willen bzw. der Absicht der Person entspricht. Zum Beispiel bei einer gewissen Tätigkeit (z. B. Musizieren mit einer Geige).
Im Lauf der Zeit kommt es infolge der wiederholten Übung kommt es zur Gewöhnung und die Haltung wird dadurch zur Grundhaltung bzw. zur Gewohnheit. In der ersten Phase kann man von der willentlichen Haltung sprechen. Wenn die Aktivität dann zur Gewohnheit geworden ist, so wird die Haltung auch ohne Bewusstsein eingenommen, eben weil sie in gewisser Hinsicht relativ fixiert ist. Hier kann man von einer Gewohnheitshaltung sprechen.
Dies korreliert auf der Ebene des Nervensystems mit der Entstehung und der Ausbildung von neuronalen Mustern die relativ konstant unter den gegebenen Umständen vorhanden sind bzw. in dieser Funktion vorhanden sind..
Demgemäß kann man sagen, dass die zuerst bewusst eingenommene Haltung – und auch die durchgeführte Tätigkeit – infolge der Praxis und Übung allmählich zur unbewussten Haltung bzw. zur weitgehend unbewussten Tätigkeit wird.
Man denke hier an die Fertigkeiten und das Können wie es etwa in der Akrobatik im Zirkus zu beobachten ist oder im Prof-Sport bei den Spitzen-Sportlern.
Durch das Lernen im Rahmen des jahrelangen Übung kam es zur weitgehend automatisierten Aktivität und Handlung. Man kann sagen, dass damit das bewusste Tun weitgehend ins Unbewusste abgesunken ist.
In Bezug auf das Nervensystem kann man sagen, dass die Tätigkeit dabei weitgehend die Folge von automatisierten neuronalen Programmen ist, die in Bezug auf die neuronale Struktur vorwiegend in der basalen Struktur des Gehirns und Rückenmarks abläuft, wohingegen der vom Willen gesteuerte Einfluss vom Kortex ausgehend nur modifizierend diese neuronalen Vorgänge beeinflusst.
Wie sollte die Haltung sein?
Die Haltung sollte nach Möglichkeit locker und natürlich sein, weil dies der eigenen Natur entspricht (vgl. mit Osho Zitat 11 a1).
Demgemäß stellt sich die natürliche Haltung im Zustand der natürlichen Entspannung ein.
Auf der Ebene des Nervensystems befördert das Bewusstsein den Fluss der neuronalen Energie in gewisse Bereiche und beeinflusst so die Haltung:
Auf der Ebene des Nervensystems befördert das Bewusstsein den Fluss der neuronalen Energie in gewisse Bereiche des Nervensystems und beeinflusst so die Haltung, weil dadurch weil der Fokus der Aufmerksamkeit an diesen Ort gelenkt worden ist.
Dieses Geschehen bewirkt die Lösung der Spannung bzw. kommt es dadurch zum Loslassen der Spannung, falls zuvor die Haltung in einer gewissen Position gehalten worden ist.
Der Prozess der Lösung der Spannung bewirkt also die Änderung der Haltung beziehungsweise kommt es dadurch zum natürlichen Prozess des Spannungsabbaus, weil dies einem elementaren Prinzip de Natur entspricht.
Die Haltung ist in gewisser Hinsicht statisch in anderer dynamisch:
Die Haltung ist in gewisser Hinsicht statisch, weil zu einer gewissen Zeit durch die wirkenden Kräfte in einer gewissen Position gehalten bzw. fixiert wird. Im nächsten Moment kann dies sich jedoch ändern bzw. kommt es dadurch zur Veränderung der Haltung – das heißt es wird die Haltung nun zu einem dynamischen Phänomen bzw. geht sie in eine andere Position über und kommt es dadurch zur Bewegung.
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Spontane Lösung einer fixierten Haltung:
Durch das bewusste Verweilen am Indifferenzpunkt kommt es im eigenen Inneren zur spontanen Lösung bzw. zum spontanen Loslassen der fixierten Haltung.
Beziehungsweise kommt es, falls man am Indifferenzpunkt im eigenen Inneren mit Bewusstheit verweilt, zur spontanen Lösung bzw. zum spontanen Loslassen der fixieren Haltung und es kommt dadurch zum spontanen Übergang in die neue Haltung bzw. in die neue Position.
Diese innere Entwicklung der Haltung bzw. der Position schreitet auf spontane bzw. auf natürliche Art und Weise in Richtung der ureigenen natürlichen Haltung fort, falls dies im eigenen Inneren praktiziert wird – bzw. kommt es dadurch zum Loslassen der Spannung, die sich in der Vorzeit aufgebaut hat.
Und weil sich im Lauf des Lebens unwillkürlich Spannung aufbaut ist es in hohem Maße erstrebenswert Spannung auf natürliche Art und Weise wieder abzubauen – was auf die geschilderte Art und Weise – etwa im Liegen am Rücken – falls man im Bett liegt und in einem Bereich des Körpers eine Spannung spürt – durch die geschilderte Praxis die aufgebaute Spannung, schrittweise ohne willentliche Anstrengung, abbaut.
Ja es wäre hierbei jede willentliche Anstrengung, jede Bemühung durch den eigenen Willen geleitet kontraproduktiv, sondern gelingt diese spontane Lösung bzw. dieses spontane Loslassen lediglich durch das innere Aufsuchen des Indifferenzpunktes.
Weiteres im Hinblick auf die Haltung der Psyche und die Lösung der Spannung:
Im Hinblick auf die Psyche ist die Psyche ist die Haltung ein Phänomen das die psychische Funktion beeinflusst.
Dabei spielt die Achtsamkeit bei der Lösung der Spannung eine wesentliche Rolle.
Man kann auch sagen, dass sich die Spannung durch die Fokussierung der Achtsamkeit bzw. der Aufmerksamkeit auf den verspannten Bereich diesen spontan zu lösen beginnt, wie dies vorangehend durch das Aufsuchen des Indifferenzpunktes beschrieben worden ist.
Beziehungsweise kommt es durch diesen inneren schrittweisen Prozess zur schrittweisen Änderung der Haltung, weil die einen Natur bzw. das ureigene Wesen bestrebt ist die Spannung abzubauen.
Beziehungsweise weil die eigene Natur bzw. das ureigene Wesen bestrebt ist auf dem niedrigsten Spannungs-Niveau bzw. dem niedrigsten Energie-Niveau zu verweilen.
Dies bewirkt unter anderem die Grazie der Haltung, wie diese vor allem bei den natürlich, in der Wildnis lebenden Tieren zu beobachten ist. Und es zeigt sich diese Grazie auch in der natürlichen Bewegung dieser wild lebenden Tiere der unterschiedlichen Gattungen in mehr oder weniger deutlicher Ausprägung.
Beziehungsweise entspricht dies dem harmonischen Zustand bzw. dem Zustand der Harmonie, wie dies zum Beispiel in der natürlichen Bewegung sichtbar wird.
Man kann daher auch sagen, dass der Prozess des Spannungsabbaus – die Folge der Harmonisierung ist bzw. dass es dadurch im Menschen zum Ausgleich der Spannung in Körper, Psyche und Geist kommt.
Das Loslassen der Haltung befördert die Regeneration:
Das Loslassen der Haltung befördert die Regeneration, weil es dadurch zur Entspannung kommt und dies gewisse Effekte zur Folge hat. Deswegen kommt es in Ruhephasen und in noch ausgeprägterer Form im Schlaf – in hier insbesondere im Tiefschlaf – zur Erholung.
Die Haltung kann sich vorwiegend auf ein physisches Geschehen oder vorwiegend auf ein geistiges Geschehen beziehen:
Wie oben stehend bereits ausgeführt kann sich die Haltung auf einen physischen Sachverhalt beziehen oder auf einen meta-physischen.
Demgemäß wird die Haltung unter einem gewissen Blickwinkel betrachtet vorwiegend durch physische Größen bestimmt und beschrieben (körperliche Position, körperliche Stellung usf.) in anderen hingegen durch meta-physische Größen bzw. Parameter. Das heißt in einem derartigen Fall kann ich den Sachverhalt nur durch den Begriff der Idee erkennen und beschreiben/definieren (vgl. mit Kant Zitat 7), wohingegen im zuerst genannten Fall er unter Umständen physisch messbar und bestimmbar ist.
Bewusste Haltung – unbewusste Haltung:
Die Haltung kann kann im konkreten Fall eine bewusste Haltung sein, oder es kann dies eine unbewusste Haltung sein.
Zur Veränderung bzw. zum Loslassen der Haltung:
Durch das Loslassen der Haltung tritt eine Änderung ein.
Dabei können die Kräfte, die die vorangehende Haltung bewirkt haben, sich bewusst oder unbewusst ändern. Eine derartige Veränderung kann man z. B. am Wechsel der Mimik erkennen.
Die Veränderung der Haltung kann also als die Folge der Einwirkung von Kräften sein, die bei klarem Bewusstsein wirken, oder sie wirkt, ohne dass die Person sich dessen bewusst ist, weil die diesbezügliche Wahrnehmung nicht vorhanden ist.
Im Hinblick auf den Körper kann man sagen, dass die Haltung als Folge der muskulären Spannung entsteht.
Im Hinblick auf den Geist der Person kann man sagen, dass sich die Geisteshaltung ändert, falls sich die Einstellung respektive die Sichtweise zum Sachverhalt ändert.
Entscheidend sind hier also die Ideen die die Haltung bewirkt haben.
Rückschlüsse die sich aus der Haltung ergeben:
Aus der Haltung kann man auf die Verfassung und das Befinden schließen. Dies gilt generell für Lebewesen und deren Erscheinung, im Besonderen für den Menschen, sowohl im Hinblick auf den Körper, wie auch im Hinblick auf die Psyche.
Weitere Überlegungen zur Haltung:
Neurobiologisch betrachtet ist die Haltung eine Manifestation der körperlichen Aktion, insbesondere der neuronalen Aktivität. Man kann auch sagen, dass dies eine Folge der neuronalen Funktion ist, die im Hinblick auf den Körper in der Spannung der Muskeln, Sehnen und Bänder manifestiert, die ihrerseits den Bewegungsapparat in einer gewissen Haltung bzw. in einer gewissen Position halten.
Aus Sicht der Psychologie kann man sagen, dass die Haltung durch die Übung zur Gewöhnung führt und schließlich zur Gewohnheit wird. Dies gilt sowohl für den Körper wie auch für die Psyche. Mit anderen Worten: die Haltung ist ein Ergebnis der Prägung die zur Ausformung gewisser psychischer Phänomene und körperlicher Phänomene geführt hat.
Und nochmals aus Sicht der Neurobiologie bzw. aus Sicht der Neurophysiologie betrachtet kann man sagen, dass die Haltung als Folge des wiederholten Durchlaufens von neuronalen Mustern entsteht. Es tritt die Haltung hier als Folge des wiederholten Durchlaufens von neuronalen Prozessen in sowohl körperlich als auch psychische in Erscheinung.
Schließlich erkennt man durch diese Überlegungen, dass die Haltung sowohl im Hinblick auf Körper und Psyche durch die wiederholte Praxis wesentlich die Befindlichkeit bestimmt. Man kann aus der Haltung erkennen in welchem Zustand die Person sich körperlich und psychisch befindet. Ob Wohlbefinden, vorherrschend ist oder etwa eine chronische Anspannung bzw. chronischer Stress, eine andauernde grundlose ängstliche Haltung mit mehr oder weniger sichtbar ausgeprägter Angst, bis hin zur Depression, Deprimiertheit, oder in anderer Richtung die Ausstrahlung eines Kraftgefühls, Selbstbewusstsein usf. All dies zeigt sich einerseits in der körperlichen Erscheinung und andererseits in der psychischen Erscheinung.)
Die Haltung zeigt also in vielerlei Hinsicht auf wie es dem Lebewesen geht, sowohl im Hinblick auf den Körper wie auch in Bezug auf die Psyche. Selbst in Bezug auf die Geisteshaltung – und damit in Bezug auf die Verfassung des Geistes der Person – kann aus der Haltung manches abgeleitet oder zum mindesten vermutet werden.
Anmerkungen zur lockeren Haltung beim Gehen:
Eine lockere Haltung ist in Bezug auf den Bewegungsablauf beim Gehen eine Haltung, die mehrere Dinge beachtet und zwar den Rhythmus und das Tempo. Es wird hierbei der Eigenrhythmus und in gleicher Weise das Eigen-Tempo beachtet. Dies führt zur lockeren Haltung im Gehen, weil damit das eigene und damit passende Tempo beachtet wird respektive man keine Eile aufkommen lässt.
Anmerkung zum achtsamen Gehen:
Achtsames Gehen ist gehen im eigenen Rhythmus. Es ist dies also ein Gehen das den Eigenrhythmus erspürt und beachtet. Ebenso wird beim achtsamen Gehen das Eigen-Tempo beachtet.
Was ist die beste Haltung?
Die beste Haltung ist locker und natürlich, weil sie so in der Natur entstanden ist (vgl. mit Tilopa in Osho Zitat 17 D21).
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(letzte Änderung 02.12.2025, abgelegt unter: Befindlichkeitsstörung, Befund, Biologie, Definition, Heilkunde, Medizin, Nervensystem, Physiologie, Psyche, Psychiatrie, Psychologie, Psychosomatik)
zuvor pos 1 am 15.07.2025 davor 09.03.2025 davor 06.02.2025
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