Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Einschlafen

Das Einschlafen ist der Übergang vom Wachbewusstsein zum Schlaf.

Es ist das Einschlafen also der Vorgang bei dem der Kanal der Sinneswahrnehmungen sich verschließt und der Kanal zum Unbewussten sich öffnet.

Beim Einschlafen wird der Zustand der Trance natürlich durchlaufen.

Oder man kann auch sagen:

Das Einschlafen ist der Vorgang bei dem anstelle der Wahrnehmungen die Einfälle aus des den tieferen Schichten der Psyche also aus dem Gedächtnis die Dominanz übernehmen und die Dynamik bestimmen.

Man kann auch sagen: es ist dies der Vorgang bei dem sich der Fokus der Aufmerksamkeit von außen nach innen verlagert und dabei das Wachbewusstsein in den Schlaf übergeht.

Das Einschlafen ist das Gegenteil vom Aufwachen.

Biologisch bzw. physiologisch betrachtet ist das Einschlafen die Folge der nervlichen Entspannung.

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(letzte Änderung 12.2.2017, abgelegt unter: Begriff, Bewusstsein, Psyche, Psychiatrie, psychische Störung, Psychohygiene, Psychologie, Psychotherapie, Schlaf, Therapie, Psychotherapie)

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