Atmung

Die Atmung ist der lebensnotwendige Vorgang im Organismus des Lebewesens.

Dank dieses lebensnotwendigen Vorgangs bzw. dank dieses natürlichen Vorgangs kann das Lebewesen leben.

Ohne diesen natürlichen Vorgang wäre das Leben  des Lebewesens nicht möglich bzw. ist der Tod die natürliche Folge falls keine Atmung erfolgt.

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Die Atmung ist der lebensnotwendige Vorgang für das Lebewesen  der sein Leben  ermöglicht.

Dieser lebensnotwendige Vorgang ermöglicht den Stoffwechsel in den Zellen im Inneren des Organismus.

Ohne den Stoffwechsel in den Zellen im Inneren des Organismus wäre das Leben für das Lebewesen nicht möglich.

Beziehungsweise ist die Atmung als lebensnotwendiger Vorgang für das Leben des Lebewesens erfordert.

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Unter einem anderen Blickwinkel betrachtet, kann man sagen, dass die Atmung der natürliche Vorgang ist der den lebensnotwendigen Gasaustausch im Lebewesen bewirkt.

Diesen lebensnotwendigen Gasaustausch kann man in die innere Atmung (Zellatmung) und in die äußere Atmung  (Gasaustausch des Körpers; bzw. des Organismus: Lungenatmung/Kiemenatmung/Tracheen-Atmung) gliedern.

Im Inneren des Organismus bzw. im Inneren des Körpers findet nämlich in jeder Zelle die Zellatmung statt, die den lebensnotwendigen Gasaustausch in der einzelnen Zelle bewirkt, wohingegen die äußere Atmung den Gasaustausch im Körper in Verbindung mit dem Blutkreislauf bewirkt, sodass der lebensnotwendige Gasaustausch auch bei den im Inneren des Körpers gelegenen Zellen dadurch möglich ist bzw. bei funktionierender Atmung und bei gleichzeitig funktionierendem Blutkreislauf dadurch bewirkt wird.

So gesehen ist die Atmung das natürliches Phänomen bzw. der natürliche Vorgang der im Lebewesen den lebensnotwendigen Gasaustausch bewirkt.

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Die Atmung ist ein Phänomen das durch das  Leben entstanden ist und für das Leben des Lebewesens lebensnotwendig ist.

Ohne Phänomen der Atmung wäre das Leben nicht möglich, weil das Leben des Lebewesens den ständigen Stoffwechsel benötigt.

Und weil der Stoffwechsel im Organismus lebensnotwendig ist entstand die Atmung bei der Entstehung des Lebens auf der Erde als natürliches Phänomen.

 

Deswegen ist die Atmung bei allen Lebewesen auf der Erde ein natürliches Phänomen, angefangen bei den Procaryoten und den Eukaryoten oder unter einem anderen Blickwinkel betrachtet bei den beim Einzellern und bei den beim Vielzellern.

Oder unter einem nochmals anderen Blickwinkel betrachtet angefangen bei den Pflanzen bei den Tieren und auch beim Menschen, der aus hoch entwickelten Tieren, nämlich aus gewissen nicht näher bekannten Primaten hervorgegangen ist.

Demgemäß kann man sagen, dass die Atmung ein universelles Phänomen ist das also Lebewesen betrifft.

Und ebenso kann man sagen, weil die Atmung in der Natur und zwar in der belebten Natur entstanden ist dass sie ein natürliches Phänomen ist.

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Bei allen Lebewesen gibt es die Atmung im Sinn der Zellatmung als natürliches Phänomen:

Bei allen Lebewesen gibt es die Atmung im Sinn der Zellatmung bzw. im Sinn der inneren Atmung als natürliches Phänomen.

Auch die Pflanzen atmen, allerdings gibt es bei diesen Lebewesen nur die innere Atmung im Sinn der Zellatmung, wohingegen bei den größeren Tiere der Gasaustausch auch die äußere Atmung erfordert damit auch im inneren des Körpers bzw. im Inneren des Organismus ausreichend die Zellatmung gewährleistet ist.

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Bei vielen größeren Tieren ist die äußere Atmung ein sichtbares Phänomen:

Während bei kleinen Tiere keine äußere Atmung benötigt wird, weil bei ihnen infolge der Kleinheit des Organismus die Zellatmung ausreichend funktioniert, ist die äußere Atmung bei den meisten größeren Tieren notwendig damit der ausreichende Gasaustausch für die Zellatmung erfolgt bzw. damit die Zellatmung funktioniert.

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Unter einem weiteren Blickwinkel betrachtet, kann man sagen, dass ab einer gewissen Größe des lebenden Organismus die sichtbare Atmung ein natürlicher Vorgang ist der für den lebensnotwendigen Wechsel der Gase im Organismus des Lebewesens sorgt.

Ohne diesen natürlichen Vorgang bzw. ohne diesen Austausch der Gase, ohne die Aufnahme von Sauerstoff (O2) aus der Umgebung und ohne die Abgabe von Kohlendioxid (CO2) an die Umgebung wäre das Leben für das Lebewesen nicht möglich.

Beziehungsweise erkennt man im konkreten Fall eines Lebewesens an diesem natürlichen Vorgang nämlich an der sichtbaren äußeren Atmung ob das Lebewesen lebt bzw. ist dies in vielen Fällen ein auffallend sichtbares Zeichen für das Leben des Lebewesens.

(Hinweis: in manchen Fällen ist die Atemaktivität bzw. ist die äußere Atmung allerdings gering ausgeprägt – sodass man sagen kann dass die Feststellung der Atemaktivität kein sicheres Zeichen für den Nachweis des Lebens des Lebewesens ist).

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Weiteres über die Atmung:

In diesem Sinn befördert die Atmung als natürlicher Vorgang die für das Leben notwendigen Gase Sauerstoff (O2) einerseits von der Umwelt ins Innere des Organismus und andererseits das Kohlendioxid (CO2) aus dem Organismus in die Umwelt.

Beziehungsweise befördert die Atmung die für den Stoffwechsel in Zellen benötigten Sauerstoff (O2) in die Zellen und andererseits das durch den Stoffwechsel erzeugte Kohlendioxid (CO2) aus den Zellen.

Wegen der Kleinheit der kleinen Lebewesen bzw. der kleinen Organismen haben sich in der Natur bei keinen Tieren keine speziellen Strukturen für die Atmung ausgebildet weil die Zellatmung für sämtliche Zellen ausreichend möglich ist.

Ab einer gewissen Größe der Tiere war die Ausbildung von Organen erfordert die die ausreichende Atmung für alle Zellen des Organismus ermöglichen.

Das heißt die ausreichende Zellatmung aller Zellen des Organismus erfordert ab einer gewissen Größe des Lebewesens die Ausbildung von Luftwegen die den Austausch der Gase ermöglichen und es haben sich demgemäß bei den unterschiedlichen Tieren die der Art gemäße Atemwege bzw. Atemorgane ausgebildet.

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Dabei gewährleistet dieser natürliche Vorgang der Atmung über die Atemwege und die Atemorgane im engeren Sinn dass die Zellen im Inneren des Organismus leben mit dem für das Leben lebensnotwendigen Sauerstoff versorgt werden und dass andererseits das durch das Leben der Zellen entstehende Kohlendioxid bzw. das durch den Stoffwechsel erzeugte Kohlendioxid aus den Zellen im Inneren des Organismus in die Umwelt abgeführt wird.

Weil dieser Vorgang für das Leben des Lebewesen  lebensnotwendig ist, kann man sagen, die Atmung ein natürliches Phänomen ist das sich bei den Lebewesen im Rahmen der natürlichen Entwicklung der unterschiedlichen Arten bzw. der unterschiedlichen Gattungen beginnend ab den Einzellern und weiter der natürlichen Entwicklung der Vielzeller – somit im Rahmen der Phylogenese in der Natur– auf natürliche Art und Weise gemäß dem natürlichen Prinzip entwickelt hat.

Und es ist im Rahmen dieser natürlichen Entwicklung bei den Lebewesen ab einer gewissen Größe auf natürliche Art und Weise die Atmung entstanden weil nur auf dieser Grundlage die Lebewesen wegen ihrer Größe leben konnten.

Und weil auf der Erde unterschiedliche Gattungen von Lebewesen entstanden sind – solche die ständig im Wasser leben, solche die teils kurzzeitig auch an Land leben können, und solche die praktisch ständig an Land leben kam es dazu dass sich unterschiedliche Atmungsorgane bei den unterschiedlichen Lebewesen ausgebildet haben.

Man kennt demgemäß die Atemorgane, der Tiere die im Wasser leben und die über die Kiemen und ihre Form des Lebens im Wasser den ausreichenden Wechsel der Stoffe erzielen können.

Und man kennt andererseits die Atemorgane wie sie sich bei den an Land lebenden Tieren entwickelt haben, bei denen über die Nase, über den Rachenraum, den Kehlkopf die Atemluft in die Bronchien und von dort in die Lungen gelangt, wodurch die Einatmung möglich ist, wohingegen über den selben Weg die Ausatmung möglich ist.

Anmerkung:

Und es sei an dieser Stelle angemerkt dass die kleinen Lebewesen – wegen ihrer Kleinheit bzw. wegen ihrer kleinen Größe keine eigenen Atemorgane ausgebildet haben bzw. benötigen weil sie über ihre Oberfläche ausreichend die für das Leben notwendigen Stoffe mit der Umwelt tauschen können.

Und es sei in diesem Zusammenhang erwähnt, dass in umgekehrter Richtung die natürliche Atmung der Pflanzen über ihre Oberfläche, insbesondere über ihre Blätter erfolgt. Insofern durch diese Strukturen der Wechsel der Stoffe möglich ist bzw. auf dieser Grundlage der Stoffwechsel möglich ist, wie er bei der Photosynthese abläuft aus Kohlendioxid unter Verwertung der Sonnenstrahlen/Sonnenenergie und Sauerstoff erzeugt.

Beziehungsweise können Einzeller und Vielzeller als Pflanzen auf dieser Grundlage infolge der Fotosynthese leben.

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Atmung – ein elementares Prinzip des Lebens:

Aus dem Umstand dass alle Lebewesen atmen: angefangen von der einzelnen Zelle die dank der Zellatmung leben kann, bis hin zur Atmung wie sie in den größeren Lebewesen – egal ob sie im Wasser oder an Land bzw. in der Atmosphäre leben – alle auf diese natürliche Funktion angewiesen sind. Kann man sagen, dass das Phänomen der Atmung auf wunderbare Art und Weise sich bei allen Lebewesen gemäß den natürlichen Prinzip entwickelt hat und dass dies wesentlich die Entstehung der natürlichen Ordnung – so wie sie bei den unterschiedlichen Lebewesen – vorgefunden wird: den Einzellern, den Viellzellern: den Pflanzen, Tieren und beim Menschen – deren Form bzw. deren Beschaffenheit in der einzigartigen Form bedingt hat, wie dies in der belebten Natur als elementares Prinzip vorgefunden bzw. beobachtet werden kann.

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Die Atmung über die Lungen entsteht also als natürliches Phänomen bei den Lebewesen ab einer gewissen Größe, weil ab dieser Größe der Organismus des Lebewesen nur dank der Atmung bzw. nur dank des Atemvorgangs bzw. der Atmungsaktivität, im Verbund mit der Herz-Kreislaufaktivität durch durch die Herz-Pump-Leistung über das Herz-Kreislaufsystem den Organismus und damit das Lebewesen mit Sauerstoff versorgen kann bzw. muss dies auf natürliche Art und Weise geschehen damit das Lebewesen leben kann.

Deswegen kann man, von einem anderen Blickwinkel aus betrachtet, auch sagen, dass ab einer gewissen Größe des Lebewesens der Atemvorgang bzw. die Atmungsaktivität im Verbund mit der Herz-Kreislaufaktivität im Herz-Kreislaufsystem ein zwingendes Erfordernis für das Leben bzw. für Überleben des Lebewesens ist.

Beziehungsweise ist die Atmung als natürliches Phänomen deswegen in den Lebewesen, ab einer gewissen Größe auf auf natürliche Art und Weise entstanden, weil das Leben dieses Erfordernis und damit die Entstehung der Atmung auf natürliche Art und Weise mit sich gebracht hat.

Dies kann man bei Tieren, ab einer gewissen Größe, beobachten, unabhängig davon die Tieren im Wasser leben (Fischen, Walen usw.), wie auch bei den Tieren, die teils an Land und teils im Wasser leben, wie auch bei Vögeln die zum Fliegen in der Luft befähigt sind, jedoch auch an Land und teils im Wasser leben.

Unter einem weiteren Blickwinkel betrachtet kann man sagen:

Infolge der natürlichen Funktion des Organismus bzw. infolge des  natürlichen Verbrauchs des Sauerstoff im Organismus des Lebewesens kommt es zur natürlichen neuronalen Aktivität, im Lebewesen bzw. im Organismus, die im Verbund mit anderen Organen und Organsystemen des Organismus, die natürliche Atmung als natürliches Phänomen bewirkt.

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Atmung – in der Mitte des Erlebens:

Die Atmung, wird vom Blickwinkel des Körpers aus betrachtet, als körperliches Phänomen erlebt.

Vom Blickwinkel deer des Geistes aus betrachtet, wird die Atmung durch den Menschen infolge der Kognition durch den menschlichen Geist als geistiges Phänomen bewusst erlebt.

Und vom Blickwinkel der Psyche aus betrachtet, wird die Atmung – vom Menschen der sich selbst beobachtet – genau in der Mitte – nämlich zwischen dem Körper und zwischen dem Geist gelegen – als psychisches Phänomen – in der eigenen Mitte – im eigenen Bewusstsein – also im Mittelpunkt des Erlebens erlebt.

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(letzte Änderung 20.12.2025, abgelegt unter: Biologie, Definition, Medizin, Natur, Nervensystem)

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Tod, Psyche pos. 1 zuvor am 18.11.2025

 

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