Gliazelle

Eine Gliazelle ist eine Zelle die eine einzelne Nervenzelle in einem Teilbereich umhüllt. Daher haben die einzelnen Gliazellen die im Nervensystem eine einzelne Nervenzelle im Ganzen umhüllen für diese eine vermittelnde Funktion. Die Gliazellen schaffen damit die Voraussetzung für die Arbeitsfähigkeit der Nervenzellen. Einerseits stützen sie die Nervenzellen und sie haben damit eine Stützfunktion – insofern sie den Aufbau und …

neuronales Programm

Ein neuronales Programm ist ein Programm das im Nervensystem abläuft. Dabei korrespondiert das neuronale Programm mit einem individuellen neuronalen Muster das seinerseits eine gewisse Funktion zur Folge hat. Man kann also sagen, dass das neuronale Programm im Individuum mit einer gewissen Aktivität korrespondiert. Demgemäß bewirkt das neuronale Programm einen bestimmten neuronalen Prozess der seinerseits eine gewisse Leistung zur Folge hat …

neuronaler Prozess

Der neuronale Prozess ist der Prozess im Nervensystem. Dabei entsteht der neuronale Prozess durch die neuronale Aktivität und leistet die neuronalen Funktion. Dabei kann man unter dem Begriff neuronaler Prozess die neuronale Funktion als Ganzes verstehen, oder man versteht darunter die umschriebene neuronale Funktion in einem Bereich des Nervensystems. Es bezeichnet der Begriff neuronaler Prozess also den elektrischen Prozess im …

nervlich

Nervlich ist was das Nervensystems betrifft. So ist z. B. eine Störung der Gesundheit, bei der die Ursache im Nervensystem gelegen ist, nervlich bedingt. Demgemäß ist eine gesundheitliche Störung nervlich bedingt, falls der Symptomenkomplex sich in Folge einer neuronalen Funktionsstörung in der klinischen Erscheinung manifestiert. Dabei kann die nervliche Störung im klinischen Erscheinungsbild sich vorwiegend als psychische Störung, oder als körperliche Störung …

Erinnerung

Die Erinnerung ist das Hervorholen eines Erlebnisinhalts aus dem Gedächtnis. Durch die Erinnerung wird das Erlebnis/der Gedanke /das geistige Bild/die Vorstellung usf. durch den mentalen Prozess (aus dem Gedächtnis) ins Bewusstsein gebracht. Es erscheint die Erinnerung also infolge des mentalen Prozesses im Bewusstsein der Person. Ich kann auch sagen: die Erinnerung erscheint als Folge der psychischen Funktion im Bewusstsein der Person …

flexible Einheit

Eine flexible Einheit ist eine Einheit die sich flexibel den Gegebenheiten anpasst. Demgemäß kann man auch sagen, dass eine flexible Einheit eine dynamische Einheit ist. Zum Beispiel reagiert die Psyche einer Person als flexible Einheit, weil alle von außen und innen kommenden Reize und Information durch diese Ganzheit bzw. durch dieses Ganze verarbeitet werden. Auch der Geist einer Person ist …

Zur Entwicklung der neuronalen Aktivität

Die Entwicklung der neuronalen Aktivität kann vom Gesichtspunkt der Embryogenese aus betrachtet werden. Bekanntlich entsteht aus der befruchteten Eizelle nach Zellteillung und Zellvermehrung der Keim und es gehen aus diesem im Weiteren der Trophoblast und der Embryoblast hervor. Aus dem Embryoblast entwickelt sich durch eine Einstülpung, aus dem Ektoderm stammend, das Neuralrohr. Im Rahmen der weiteren Zellteilung, Zellvermehrung und Differenzierung …

Nerven

Der Begriff Nerven hat zweierlei Bedeutung. Der Begriff Nerven bezeichnet einerseits ein Organ als organisches Gebilde, bestehend aus Nervenfasern – der Nervenzellen – den sogenannten Axonen – die ihrerseits von Hüllzellen (Schwansche Gliazellen) umgeben sind, und die insgesamt mit den anderen Zellen eine Leitungsbahn im Sinne eines Nervs im peripheren Nervensystem bilden. Es ist dies also ein biologischer bzw. ein …

geistige Funktion

Die geistige Funktion ist die Funktion die infolge der Aktivität des Geistes entsteht. Die geistige Funktion ist somit ein Teil der psychischen Funktion. Man kann daher auch sagen: die geistige Funktion ist die Teilfunktion der Psyche durch die das Denken und andere psychische Phänomene entstehen. In diesem Sinn bewirkt der mentale Prozess die geistige Funktion, als deren Folge die geistigen Phänomene entstehen. …

Denkgewohnheit

Eine Denkgewohnheit ist die Eigenheit einer Person eine bestimmte Gedankensequenz wiederholt zu bilden. Man erkennt damit, dass die Denkgewohnheit die Folge eines bestimmten neuronalen Musters ist das im Nervensystem dieses Individuums bevorzugt in Gang kommt bzw. abläuft. Ferner erkennt man aus Sicht der Psychologie damit, dass die Assoziation, die Übung, die Gewöhnung und letztlich die Gewohnheit das Erlernen der Denkgewohnheit befördert …