Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Sinneswahrnehmung

Die Sinneswahrnehmung ist die Wahrnehmung die durch die Funktion der Sinnesorgane und durch die Aktivität im Nervensystem entsteht.

Es entsteht die Sinneswahrnehmung also durch das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und den Tastsinn und die Verarbeitung dieser Information im zentralen Nervensystem.

Ebenso kann man sagen, dass die Sinneswahrnehmung die Information ist, die durch die in den Sinnesorganen gebildeten Reize entsteht, die über die Hirnnerven und über das periphere Nervensystem an das zentrale Nervensystem weiter geleitet und dort weiter verarbeitet wird.

Auf diesem Weg moduliert und bestimmt die Sinnesinformation die neuronale Funktion.

Neuropsychologisch betrachtet ist die Sinneswahrnehmung die Information bzw. das Wissen das die Person durch diese Sinnesreize in ihrem Bewusstsein erlangt und damit eine Grundlage für ihr Denken, Handeln und Reagieren erlangt.

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(letzte Änderung 08.05.2020, abgelegt unter: Begriff, Biologie, Definition, denken, Erfahrung, Erkennen, Erleben, Medizin, Nervensystem, Psyche)

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