Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

psychisches Phänomen

Ein psychisches Phänomen ist eine Erscheinung der Psyche.

Es ist ein psychisches Phänomen nämlich ein Phänomen das im Bewusstsein der Person erscheint (griechisch phenomenon: das was erscheint, das Erscheinende).

Falls ich gewisse Dinge erlebe – die meine Psyche bewegen – dann erscheint der Begriff des psychischen Phänomens in meinem Bewusstsein (Beispiel: „ich habe Angst“, „ich spüre Freude“ oder „Trauer“ etc. in mir).

Ansonsten handelt es sich um ein psychisches Phänomen das nicht in der Form des Begriffs der Idee im Bewusstsein der erkennenden/erlebenden Person erscheint, sondern das man als Erscheinung der Psyche nur umschreiben kann.

So kann das psychische Phänomen sich etwa auf eine unklar beschreibbare Stimmung beziehen, die vom Dichter etwa durch ein Gedicht verdeutlicht werden kann, oder die von einem Künstler etwa durch ein gemaltes Bild zur Darstellung gebracht wird, oder die durch eine Melodie, durch ein Geräusch, oder durch sonst etwas, das eine Aussage über den Zustand der Psyche macht verdeutlicht wird.

Dabei ist ein psychisches Phänomen ein Phänomen das vom Subjekt erlebt wird – somit ist es ein subjektiv wahrgenommenes Phänomen und damit ein ganz anderes Phänomen als etwa ein in der Natur vorkommendes, objektiv vorzeigbares natürliches Phänomen (Beispiel: Eisbildung bei einer Temperatur unter 0 Grad Celsius).

Ein geistiges Phänomen ist unter den psychischen Phänomenen eine besondere Form, insofern es infolge der Aktivität des Geistes der Person in deren Psyche entsteht.

Psychologisch betrachtet entsteht ein psychisches Phänomen infolge der Aktivität der Psyche. So entsteht es etwa infolge der Sinneswahrnehmung und des mentalen Prozesses im Bewusstsein der Person.

Es kommt hier also neben den äußeren Gegebenheiten immer auch auf die des Subjekts – man kann auch sagen auf die des Lebewesens bzw. die des Individuums an. Dabei wird das psychische Phänomen vom Subjekt unmittelbar erlebt. Aus der Sicht der betroffenen Person ist manch ein psychisches Phänomen daher ein psychisches Symptom.

Oder es wird das psychische Phänomen von einer anderen Person als Erscheinung der Psyche wahrgenommen, die für Jedermann sichtbar ist (Beispiel: ein Beobachter bemerkt, wie eine andere Person durch das Herkommen eines Hundes in Angst gerät). In diesem Fall wird das psychische Phänomen am Verhalten und der Mimik deutlich.

Zur Entstehung, zum Vorhandensein und zum Vergehen des psychischen Phänomens kann man sagen dass, dies ein fluktuierendes Phänomen ist. Es besteht eine gewisse Zeit lang, unterliegt der Veränderung und geht schließlich in ein anderes Phänomen über – es also eine vorübergehende Erscheinung der Psyche.

Biologisch betrachtet entsteht ein psychisches Phänomen als Folge der neuronalen Funktion. Man kann daher auch sagen: das psychische Phänomen wird vom Lebewesen als Folge der neuronalen Aktivität erlebt. Dabei beginnt die charakteristische Aktivität im Nervensystem, die zu dieser Erscheinung der Psyche führt, irgendwann, erreicht den Höhepunkt und vergeht wieder. Man kann daher auch sagen: es entsteht zu einer gewissen Zeit in einem Teilbereich des Nervensystems ein neuronales Muster das in mehr oder weniger starker Ausprägung das Erleben dominiert – um dann zu vergehen bzw. in ein anderes neuronales Muster überzugehen. So gesehen korreliert das psychische Phänomen mit der sich ändernden neuronalen Funktion.

Erkenntnistheoretisch bzw. philosophisch betrachtet wird ein psychisches Phänomen als Ganzes durch den Begriff der Idee erkannt, der als systematische Einheit der Idee im Bewusstsein der erkennenden Person erscheint, wenn diese die Merkmale der Idee durch das Schema der Idee geistig auffasst (vgl. mit Kant Zitat 7).

Dabei kann ich allerdings das Ganze als Idee nicht geradezu erkennen – sondern ich kann mich dem Ganzen als Idee durch das Schema der Idee nur nähern – wie dies treffend der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers auf Grundlage der Philosophie von Immanuel Kant realisiert hat (vgl. mit Jaspers Zitat).

Man erkennt somit das psychische Phänomen also nur auf Grundlage einer Idee, die in der Form des Begriffs der Idee als die systematische Einheit der Idee im Bewusstsein der erkennenden Person erscheint (vgl. mit Kant Zitat 7).

Dabei kann ein einzelnes psychisches Phänomen durch die Analyse des Sachverhalts erkannt werden.

In diesem Sinn kann man sagen, dass ein einzelnes psychisches Phänomen durch die Zergliederung des Symptomenkomplexes erkannt wird. Es wird das psychische Phänomen also durch die Zergliederung der psychischen Erscheinung erkannt.

Anders betrachtet kann man sagen, dass ein psychisches Phänomen durch die Synthese entsteht, in dem verschiedene andere psychische Phänomene unter dem Begriff der Idee als die systematische Einheit der Idee erfasst/aufgefasst werden (vgl. mit Kant Zitat 7), die hier das Ganze der (psychischen) Einheit bildet.

Es beruht die Erkenntnis des psychischen Phänomens einerseits also auf der Analyse und andererseits auf der Synthese.

Weil man ein psychisches Phänomen nur auf Grundlage einer Idee und zwar nur auf der Grundlage einer bloßen Idee im Sinne von Immanuel Kant erkennen kann, kann man ein solches Merkmal nur dialektisch – also nur durch den Gegensatz der Ideen erkennen. Man täuscht sich, wenn man glaubt, dass man ein psychisches Phänomen biologisch fassen und dadurch physisch begründet erkennen und bestimmen kann. Durch den physischen Befund bzw. durch den körperlichen Befund – oder man kann auch sagen: durch einen biologischen Befund – kann man das psychische Phänomen unter Umständen zwar erklären – wenn man dies will – aber erkennen und in der (psychologischen oder in der psychiatrischen) Diagnostik bestimmen kann man es nicht. Damit wird klar, dass man ein psychisches Phänomen nur mit der philosophischen Methode der Dialektik – also nur auf Grundlage der Phänomenologie – und im Hinblick auf eine psychische Störung  – nur auf Grundlage der Psychopathologie – also nur psychopathologisch begründet (und in der Psychologie im Sinne der Normalpsychologie nur psychologisch begründet) erkennen kann.

Diesen Sachverhalt hat der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers auf der Grundlage der Philosophie von Immanuel Kant erkannt (vgl. mit Jaspers Zitat) – wenn er schreibt, dass man in der Psychiatrie (Psychologie) die Sachverhalte unter den verschiedensten Gesichtspunkten betrachten und studieren kann und dass diese sich gegenseitig nicht stören. (vgl. mit Jaspers Zitat 11)

In diesem Sinn erfassen wir in der Psychologie ein psychisches Phänomen durch einen psychologischen Begriff auf der Grundlage einer psychologischen Idee und in der Psychiatrie ein krankheitswertiges psychisches Phänomen somit ein psychopathologisches Phänomen.

In der Psychiatrie wird ein psychischer Befund (psychiatrischer Befund) bzw. psychopathologischer Befund erhoben durch den man die einzelnen psychopathologischen Phänomene erkennt und durch den man auch den ganzen psychischen Symptomenkomplex der psychischen Störung erkennt der letztlich die psychiatrische Diagnose liefert.

Man kann auch sagen: ein psychisches Phänomen erscheint im Bewusstsein der erkennenden Person in der Form des Begriffs der Idee, wenn diese Person die charakteristischen Merkmale dieser systematischen Einheit durch den Bezug auf das Schema dieser Idee geistig auffasst. (vgl. mit Kant Zitat 7)

Weil es sich bei einem solchen Erkenntnisobjekt um ein Erkenntnisobjekt handelt, das nur auf der Ebene der Vorstellungen als Einheit erscheint kann diese Einheit nicht auf der Ebene der „physischen“ Objekte bestimmt werden.

Es ist also nicht möglich, dass man ein psychisches Phänomen „physisch“ bzw. biologisch diagnostisch bestimmt und man kann daher ein psychisches Phänomen bzw. dessen Vorhandensein auch nicht „physisch“ überprüfen. Das heißt man kann ein solches Erkenntnisobjekt, das lediglich als Gegenstand in der Idee im Bewusstsein der erkennenden Person erscheint nicht am Probierstein der Erfahrung prüfen (vgl. mit Kant Zitat 10). Das bedeutet man kann ein solches Erkenntnisobjekt nicht objektivieren.

Weil es sich bei einer solchen Idee um eine Idee handelt, die man nicht „physisch“ überprüfen kann, nennt Immanuel Kant eine solche Idee eine bloße Idee (vgl. mit Kant Zitat 4 und mit Kant Zitat 8)

Man erkennt also in der Psychologie  und in der Psychiatrie die psychischen Erscheinungen auf der Grundlage von bloßen Ideen, die im Bewusstsein der erkennenden Person in der Form der Begriffe dieser Ideen erscheinen (vgl. mit Kant Zitat 4 und mit Kant Zitat 8) (griechisch: phenomenon – das was erscheint, das Erscheinende)

Wir erlangen also den Begriff einer solchen Idee auf der Grundlage der Erfahrung  – also empirisch – aber wir können den Begriff einer solchen Idee nicht „physisch“ bestimmen und auch nicht „physisch“ überprüfen. (vgl. mit Kant Zitat 7)

Es handelt sich beim Begriff einer solchen Idee um einen regulativen Begriff, weil sich ein solcher Begriff auf eine bloße Idee bezieht und die Begriffe von benachbarten bloßen Ideen sich gegenseitig auf der Ebene der Ideen „regeln“ und damit definieren. (vgl. mit Kant Zitat 4)

Man kann daher den Begriff einer bloßen Idee nicht auf ein physisches Objekt zurückführen, weil er unabhängig von der „Ebene der Objekte“ auf der „Ebene der Ideen“ definiert ist.

Man kann auch sagen: der Begriff einer psychologischen Idee und auch der Begriff einer psychiatrischen Idee ist völlig unabhängig von einer eventuellen körperlichen Ursache definiert und man kann daher einleuchtend evident erkennen, dass man eine solche Einheit, die eine systematische Einheit ist, nicht auf der Ebene der körperlichen Objekte bestimmen kann (vgl. mit Kant Zitat 7). (Weiteres dazu auf Poster 6: Diagnosis in Psychiatry – the Role of Biological Markers – an investigation in the light of Immanuel Kant`s philosophy)

Immanuel Kant schreibt daher, dass wir eine solche Idee nicht am Probierstein der Erfahrung prüfen können. (vgl. mit Kant Zitat 10)

Dies hat Karl Jaspers erkannt, der darauf hinweist, dass eine Idee in der Psychiatrie eine Idee im Sinne von Immanuel Kant ist (vgl. mit Jaspers Zitat) und der geschrieben hat, dass in der Psychiatrie Die Idee der Krankheitseinheit sich in irgendeinem einzelnen Fall niemals verwirklichen läßt. (vgl. mit Jaspers Zitat 6) Wie man einleuchtend evident erkennt gilt dies auch für eine Idee in der Psychologie und in der Psychotherapie.

Ungeachtet dessen wir eine solche Idee nicht „physisch“ bestimmen und auch nicht „physisch“  überprüfen können, sind solche Ideen bzw. die Begriffe von solchen Ideen sehr nützlich, wenn wir sie richtig, nämlich relativistisch verwenden. (vgl. mit Kant Zitat 4)

Man sollte also beachten, dass psychologisches Wissen und auch psychiatrisches Wissen  relatives Wissen ist das auf der Grundlage von bloßen Ideen bzw. auf der Grundlage von Konzepten erkannt wird und dass man solches Wissen nicht auf der Ebene der Objekte überprüfen kann.

Man kann auch sagen: ein psychisches Phänomen ist ein Erkenntnisobjekt das man durch den Begriff dieser Einheit auffasst. Da ein solches Erkenntnisobjekt uns lediglich auf der Ebene der Vorstellungen als Erkenntnisobjekt – und damit als Einheit – gegeben ist, handelt es sich bei einer solchen Einheit um eine systematische Einheit (vgl. mit Kant Zitat 7 und Kant Zitat 8).

Tatsächlich findet man auf der Ebene der physischen Objekte, etwa auf der Ebene der neuronalen Funktion keine abgegrenzte Einheit, die der mental definierten Einheit entspricht. Eine abgegrenzte und definierte Einheit gibt es in der Psychiatrie (Psychologie) lediglich auf der Ebene des menschlichen Denkens – eben weil es sich dabei um eine systematische Einheit handelt. (vgl. mit Kant Zitat 7 und Kant Zitat 8) (Weiteres dazu auf Poster 6)

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Diagnostik bzw. Erkennen eines psychischen Phänomens

Die Diagnostik eines psychischen Phänomens erfolgt durch den Bezug auf einen Typus.

Da man ein psychisches Phänomen nur auf der Ebene der Vorstellungen erkennen kann, erkennt man ein psychisches Phänomen in dem man das geistige Bild, das man gewinnt mit einem Ideal vergleicht. Man vergleicht also die gewonnene Idee mit einem Ideal, mit einem Typus und entscheidet sodann, ob das was man gefunden hat diesem Ideal hinreichend entspricht. Wenn dies der Fall ist, dann wird das Phänomen nach dem Ideal bzw. nach dem Typus benannt.

Das heißt es wird eine relative Erkenntnis in Bezug auf einen Typus erlangt. Auch diesen Sachverhalt hat Karl Jaspers erkannt. (vgl. mit Jaspers Zitat)

Man erkennt also ein psychisches Phänomen in der Psychiatrie (Psychologie und Psychotherapie) immer nur relativ in Bezug auf einen Typus. Mit anderen Worten: man erkennt ein psychisches Phänomen nur relativ und nicht absolut. Ein psychisches Phänomen ist also mehr oder weniger ausgeprägt vorhanden, je nach dem, das was man gefunden hat dem Ideal mehr oder weniger entspricht. Daher sollte man eine solche Erkenntnis immer relativieren! Das heißt man sollte in jedem einzelnen Fall prüfen in welchem Ausmaß der Begriff den man erlangt hat zutreffend ist – ob er mehr oder weniger zutreffend ist.

In diesem Sinn wird eine kritische Fachperson die Begriffe in der Psychiatrie (Psychologie und Psychotherapie) relativistisch verwenden (vgl. mit Kant Zitat 3a). Auch in der Wissenschaft sollte man die Grundlagen der Erkenntisbasis und die daraus resultierende Beschränktheit der Erkenntnisse berücksichtigen.

In der Psychiatrie (Psychologie und Psychotherapie) ist also eine Erkenntnis immer nur relativ und nicht absolut gültig!

Daher gibt es auch den Übergang der Phänomene ineinander. Zum Beispiel kann eine Depression mit mehr oder weniger Angst getönt sein, oder es kann die Depression zur Gänze verschwinden und nur noch das Phänomen Angst vorhanden sein usf. In diesem Sinn gibt es in der Psychiatrie (Psychologie und Psychotherapie) keine abgegrenzten Einheiten, sondern man findet überall die Übergänge der Phänomene ineinander, wie dies im Prinzip bereits Wilhelm Griesinger erkannt und treffend beschrieben hat. (-> vgl. mit Griesinger Zitat)

Psychische Phänomene können die Zeichen einer psychischen Störung sein

In der Psychiatrie gründet sich das Erkennen einer psychischen Störung auf das Erkennen von psychischen Phänomenen bzw. auf das Erkennen von psychopathologischen Phänomenen.

Karl Jaspers hat eine psychiatrische Systematik auf der Grundlage von psychopathologischen Phänomenen in seinem Lehrbuch der „Allgemeinen Psychopathologie“ beschrieben. Karl Jaspers schreibt, dass die psychischen Erscheinungen nach verschiedenen Gesichtspunkten gegliedert und systematisch studiert werden können. (vgl. mit Jaspers Zitat 11)

So ist ein psychisches Phänomen z.B. eine Vorstellung (etwa ein Gedanke), oder ein Gefühl, oder eine Erinnerung, oder ein geistiges Bild, oder ein Gedächtnisinhalt usf.

Physiologisch betrachtet ist ein psychisches Phänomen z.B. eine Sinneswahrnehmung (etwas was man sieht, hört, riecht, schmeckt, körperlich empfindet, spürt, … ), oder es handelt sich dabei um eine sonstige neuronale Aktivität, die als neuronales Muster im Nervensystem abläuft, das gleichzeitig subjektiv als psychisches Phänomen erlebt wird – falls es sich dabei um ein Phänomen handelt das man bewusst erlebt.

Bildgebend betrachtet ist ein psychisches Phänomen das Abbild der neuronalen Aktivität, wie sich dieses z.B. mittels der Funktionellen Magnetresonanztomographie (-> WikiBeitrag) durch die bildliche Darstellung der aktivierten Hirnareale in der Form von dynamischen farbigen Mustern als bildgebende Einheit darstellen lässt.

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Nachfolgend Beispiele für psychische Phänomene wie sie bei normaler Funktion der Psyche und bei gestörter Funktion der Psyche vorkommen:

Bewusstsein

Bewusstheit

Besonnenheit

Bewusstseinsstörung

Orientierung

Angst

ängstlich

Neurose

neurotisch

Psychose

psychotisch

Gedächtnis

Gedächtnisstörung

Merkfähigkeit

Merkfähigkeitsstörung

Stimmung

Affekt

inhaltliche Denkstörung

formale Denkstörung

Halluzination

usf.

depressives Syndrom

affektive Störung

kognitive Störung

schizoaffektive Störung

Schizophrenie

Paranoia

Demenz

ADHS

OPS

Borderlinepersöhnlichkeitsstörung

usf.

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(letzte Änderung 01.01.2021; abgelegt unter: Phänomen, Psychologie, Psychiatrie, Definition)

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