Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Informationen / Links

Auf dieser Seite finden Sie von mir verfasste Informationen zu psychischen Störungen.

Am Ende der Seite finden Sie diverse weitere Links.

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die nachfolgenden Themen werden behandelt:

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nervliche Überlastung – nervlicher Erschöpfungszustand

Depression

Burnout

Angst, Angststörung, Panikattacke

Phobie

Schlafstörung

Posttraumatische Belastunsstörung

psychotische Störungen

Demenz, Demenzabklärung

psychosomatische Störungen

Essstörungen

Sucht – Suchtentwicklung

Kopfschmerzen

Sexuelle Funktionsstörungen

Behandlung / Begleitung in Lebenskrisen

Psychiatrische Abklärung und Zusatzbehandlung bei Tinnitus (Ohrgeräusch) und nach Hörsturz

Psychiatrische Abklärung und Zusatzbehandlung bei chronischen Schmerzen

Psychiatrische Abklärung und Zusatzbehandlung bei körperlichen Krankheiten

Meditation und gesundheitliche Störungen

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nachfolgend finden Sie Auszüge zu den einzelnen Themen:

Depressionen

Depressionen bzw. depressive Störungen sind häufig.

In unserer Zeit mit zunehmenden psychischen Reizen und Belastungen nimmt die Häufigkeit der Depressionen zu.

Die meisten Menschen erleben zeitweise mehr oder weniger ausgeprägte Stimmungsschwankungen. Bei vielen Menschen ist im Herbst eine andere Grundstimmung vorherrschend als im Frühling. Im Herbst sind die meisten Menschen weniger aktiv und unternehmenslustig als im Frühling. Bekanntlich gehen manche Tiere in einen „Winterschlaf“, dies ist zwar bei uns Menschen nicht der Fall aber im Einklang mit der Natur kommt es auch beim Menschen im Herbst zu einem Aktivitätsrückgang und zu einer anderen Grundstimmung. Den Höhepunkt dieser veränderten Grundstimmung erleben wir in der Adventzeit. Daher treten Depression am häufigsten in der Herbst / Winterzeit auf wenn die „Kräfte“ von Natur aus zurückgegangen sind. Allerdings treten bei manchen Menschen auch zu anderen Jahreszeiten ausgeprägte Stimmungsschwankungen auf. Wenn die Stimmungsschwankung in den negativen Skalenbereich eine gewisse Grenze überschritten hat und in der Regel auch noch andere Symptome auftreten dann spricht man von einer depressiven Störung.

den gesamten Beitrag finden Sie hier.

Weiteres zum Thema Depression finden Sie im blog: Depression

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Burnout:

Von Burnout bzw. Burnout–Syndrom spricht man, wenn langzeitmäßige psychische Anspannung zu einem psychischen Erschöpfungszustand mit vielfältigen Symptomen geführt hat.

(Englisch: burn out: „ausbrennen“).

In der Regel stehen beim Burnout–Syndrom psychische Symptome im Vordergrund. Oft sind jedoch auch körperliche Symptome und vegetative Symptome stark ausgegprät und spricht man daher nicht unbedingt von einer Depression bzw. depressiven Störung. Im Grunde genommen handelt es sich jedoch um einen chronischen nervlichen Reiz- bzw. Erschöpfungszustand, welcher von der depressiven Störung nicht grundsätzlich verschieden sind.

Demgemäß kommen in der Behandlung des Burnout-Syndroms zum Teil gleiche Therapiemaßnahmen zur Anwendung wie bei der depressiven Störung.

den gesamten Beitrag finden Sie hier.

Weiteres zum Thema Burnout finden Sie im blog: burnout

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nervliche Überlastung – nervlicher Erschöpfungszustand:

Ein nervlicher Erschöpfungszustand tritt oftmals nach einer langen nervlichen Belastung bzw. nervlichen Überlastung auf. Die nervliche Belastbarkeit der Menschen ist verschieden. Manch eine Person ist – wie man sagt – „robust“ und kann relativ viel „verkraften“. Andere Personen sind – wie man sagt – „sensibel“. Das heißt Reize und Belastungen lösen bei diesen Personen stärkere nervliche Belastungen aus. Es treten bei Personen infolge von Reizen unterschiedlich starke Gemütsaufregungen (Irritationen) auf. Je nach dem, in welchem Bereich die betroffene Person ihre persönliche „Schwachstelle“ hat, kann es zum Auftreten von entsprechenden Reizsymptomen bzw. Beschwerden kommen.

den gesamten Beitrag finden Sie hier.

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Angst, Angststörungen, Panikattacken:

Das Wort Angst stammt von dem althochdeutschen Wort „angust“ (beengend) ab.

Wir alle kennen Angstgefühle aus eigener Erfahrung.

Angstgefühle in einem gewissen Umfang zu haben ist normal. Jeder Mensch entwickelt mehr oder weniger Unsicherheits- und Angstgefühle, wenn er in Situationen gerät, die für ihn ungewohnt sind und ihn zu überfordern drohen.

Aus banalen Gründen übermäßige Ängste und einen regelrechten Angstanfall zu bekommen ist jedoch nicht normal. Es ist einsichtig, dass nach einem solchen Angstanfall – der auch als Panikattacke bezeichnet wird – Ängste entstehen, wieder in eine solche Situation zu geraten. So kommt es also zu Erwartungsängsten – zur „Angst vor der Angst“ – beziehungsweise zur Angst vor der nächsten Panikattacke.

Daher vermeiden Personen, die solches erlebt haben ähnliche Situationen. Verstehbar kommt es also zu einem Vermeidungsverhalten.

Angststörungen treten daher bevorzugt auf, wenn eine nervliche Überlastung – bzw. ein nervlicher Erschöpfungszustand besteht. Infolge der psychischen Überlastung hat man wenig nervliche Reserven; daher ist man labil und es kommt leicht dazu, dass man in eine Überforderung gerät.

Häufig entstehen daher Angststörungen auf der Grundlage eines psychischen Erschöpfungszustandes bzw. auf der Grundlage einer nervlichen Überlastung, die nicht selten zu einer Depression führt. Es gibt allerdings auch andere Ursachen, die zu krankhaften Ängsten führen. Generell sollte daher bei einer Angsstörung zuerst eine psychiatrische Abklärung durchgeführt werden, bevor eine Therapie, insbesondere eine Psychotherapie begonnen wird.

Je nach Ursache und Entstehungsgeschichte der Angststörung kommen verschiedene Therapien zur Anwendung.

Die „Selbstbehandlung“ von Ängsten mit Alkohol und Beruhigungsmitteln (Tranquilizer, Schlaftabletten) hilft zwar im ersten Moment zur Reduktion der Ängste, führt jedoch alsbald zu zusätzlichen Problemen. Alkohol schwächt die Nerven. Bei regelmäßigem und übermäßigem Konsum besteht auch die Gefahr der Suchtentwicklung.

Als Panikattacken bezeichnet man also eine plötzlich auftretende, sehr starke Angstreaktionen, bei der es nicht mehr gelingt die Angst zu kontrollieren. Die Angst überflutet – gleichsam wie eine mächtige Welle die Psyche bzw. das Erleben. Verstehbarerweise entwickelt die Person Erwartungsängste, dass derartige Panikattacken in Zukunft wieder auftreten und wird daher in Regel ein Vermeidungsverhalten entwickelt (weiteres siehe oben).

mehr zu dieser Thematik finden Sie im Beitrag: Angst, Angststörung, Panikattacke

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Behandlung / Begleitung in Lebenskrisen

Lebenskrisen führen zu besonderen psychischen Belastungen. Es können im Rahmen von Lebenkrisen ausgeprägte Emotionen auftreten und z.B. in diesem Zusammenhang Schlafstörungen und sonstige psychische und körperliche Symptome auftreten. Unter Umständen kann es daher ratsam und hilfreich sein ärztliche, fachärztliche oder sonstige therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Phobie:

Als Phobie bzw. phobische Störung bezeichnet man eine ausgeprägte (krankhafte) Angst vor gewissen „Dingen“. Dies können z.B. Orte sein, wo viele Menschen sind, stark frequentierte Plätze, Einkaufszentren, oder besondere Orte: Seilbahnen, Tunnel, oder gewisse Tiere (Spinnen, Mäuse etc.). Demgemäß spricht man von „Platzangst“, „Tunnelangst“, Spinnenphobie etc. Die phobische Störung ist also eine Form einer Angststörung. Oftmals hat die betroffene Person ein stark angstauslösendes Erlebnis gehabt und entwickelt daher verstehbar eine Erwartungsangst, dass solche unangenehme Zustände wieder auftreten, wenn sie sich zum Beispiel wieder an den angstauslösenden Ort hinbegibt. Phobien haben also oftmals eine entsprechende Vorgeschichte. Dies wird im Rahmen der Therapie zu berücksichtigen sein. Weiteres zu diesem Thema finden Sie auch im Beitrag:Hypnotherapie bei Angststörungen.

weiteres zur Thematik finden Sie im Beitrag: Angst, Angststörung, Panikattacke.

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Schlafstörungen:

Schlafstörungen treten in Folge von verschiedenen Ursachen auf. Je nach Ursache ist eine unterschiedliche Behandlung erforderlich. Daher sollte zuerst eine diagnostische Abklärung stattfinden bevor eine Behandlung begonnen wird. Insbesondere sollte vor dem Beginn einer Psychotherapie eine diagnostische Abklärung stattfinden damit gewisse Ursachen nicht übersehen werden. Bei chronischen Schlafstörungen liegt häufig ein langzeitmäßiger Überlastungs Zustand vor, welcher häufig auch mit anderen Beschwerden (Symptomen) einhergeht, wie sie im Kapitel Depressionen beschrieben werden. Demgemäß ist dann eine entsprechende Therapie erfordert. Weiteres zum Thema Schlafstörungen finden Sie auch auf den anderen Seiten, insbesondere der Seite Hypnotherapie.

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posttraumatische Störungen:

Nach massiv psychisch belastenden Erlebnissen können gesundheitliche Störungen auftreten. Unter Umständen war es der Person nicht möglich das Erlebnis seelisch zu „verdauen“ (zu integrieren) und als Folge davon kann es zu psychischen und körperlichen Störungen kommen. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Hypnotherapie.

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Psychotische Störungen:

Psychotische Störungen können in Folge von verschiedenen Ursachen auftreten. Bei Jugendlichen wird die erste psychotische Störung oftmals durch Drogenkonsum (LSD, Cannabis, und andere) ausgelöst. In anderen Fällen tritt die psychotische Störung auch ohne erkennbaren Auslöser auf. Fast immer treten zu Beginn einer ausgeprägten psychotischen Störung Schlafstörungen auf. Weil die betroffene Person während der Krankheitsphase in ihrer Realitätswahrnehmung, in ihrer Einsicht und Einschätzung der Dinge beeinträchtigt ist, verkennt sie oftmals die Situation und es fehlt dann auch die Krankheitseinsicht und die Bereitschaft zur Behandlung. Daher kommt es bei psychotischen Störungen nicht selten zu einer stationären Behandlung, welche vermeidbar wäre, wenn die Person rechtzeitig die notwendige medikamentöse Behandlung in Anspruch nehmen würde.

In vielen Fällen ist es so, dass die betroffene Person erst nach mehreren psychotischen Episoden (Störungen), also erst in Folge der eigenen Erfahrung dies zur Kenntnis nimmt und erst dann die Behandlung in Anspruch nimmt.

Durch angemessene Behandlung und durch rechtzeitige Dosisanpassung der Medikamente, kann in vielen Fällen bei guter Zusammenarbeit mit dem Arzt das Auftreten von ausgeprägten psychotischen Störungen vermieden werden. Durch die heute verfügbaren Medikamente können psychotische Störungen wesentlich besser behandelt werden als dies früher der Fall war. Über dieses Link kommen sie zu einer PDF Datei auf welcher sehr treffend die Frühsymptome von psychotischen Störungen beschrieben werden.

Es sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass insbesondere der Konsum von LSD aber auch Cannabis und anderen Drogen eine Psychose auslösen kann!

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Demenz, Demenzabklärung:

Demenz-Störungen (lat. dementia „ohne Geist sein“) treten in Folge von verschiedenen Ursachen auf.

Meist treten zuerst Gedächtnisstörungen auf, dann auch Störungen betreffend die Gedankenentwicklung, Konzentrationsstörungen, Störungen im Kritikvermögen und schließlich auch Orientierungsstörungen bis hin zur Verwirrtheit, schließlich kommt es auch zu einer Verarmung im Denken, bis zur gänzlichen Gedankenlosigkeit.

Da es verschiedene Ursachen für die vorgenannten psychischen Symptome gibt sollte der Sachverhalt medizinisch abgeklärt werden.

Am häufigsten ist die Altersdemenz.

Es gibt allerdings auch andere Krankheitsvorgänge welche zu Störungen der Gehirnfunktion mit demenzartigem Erscheinungsbild führen. Daher sollte eine entsprechende Abklärung durchgeführt werden damit die adäquate Behandlung durchgeführt werden kann.

Häufig kommt es bei Depressionen zu psychischen Symptomen welche demenzartig imponieren. Man merkt sich die Dinge schlecht, kann sich nicht gut konzentrieren, kann Dinge auch nicht mehr so gut erinnern wie zuvor. Bei geeigneter Therapie bessern sich diese psychischen Symptome allerdings alsbald und handelt es sich daher um eine reversible psychische Störung.

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psychosomatische Störungen:

Als psychosomatische Störungen bezeichnet man gesundheitliche Störungen bei denen sowohl psychische Faktoren wie auch somatische (=körperliche) Faktoren von wesentlicher Bedeutung sind.

Psychosomatische Störungen treten im Zusammenhang von psychischen Störungen auf.

Die psychische Störung kann „äußere“ Gründe oder „innere“ Gründe haben.

Es können also äußere Belastungsfaktoren von Bedeutung sein und auch die persönliche Art und Weise wie auf diese Belastungen reagiert wird.

In unserer westlichen Industriegesellschaft sind viele Menschen psychisch stark belastet. Zu berücksichtigen ist auch, dass die Menschen unterschiedlich sind. Manche sind „sensibel“ andere sind „robust“. Die Erziehung und die Anlagen die man mitbekommen hat sind verschieden.

Daher reagieren Menschen auf Belastungen unterschiedlich. Was für manch eine Person zu belastend ist und zu Störungen führt, kann eine andere Person noch tolerieren bzw. verkraften.

Da sich die psychische Belastung und Anspannung nicht nur auf die Psyche (das Erleben) auswirkt, sondern auch auf die einzelnen Organe und Organsysteme können auch auf der körperlichen Ebene Störungen auftreten.

Man kann sagen die psychische Anspannung und Belastung strahlt über des Nervensystem auch auf den Körper, auf die einzelnen Organe aus.

Je nach dem, wo man die persönliche Schwachstelle hat, kommt es zuerst zum Auftreten von Störungen.

Weiteres zu dieser Thematik finden Sie auf der Seite psychosomatische Störungen.

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Essstörungen:

Wir können bei uns selbst beobachten, dass unser Appetit von der Befindlichkeit und von der Gemütslage abhängig ist. Anderseits machen wir auch die Erfahrung, dass durch das Essen und durch unser Essverhalten die Stimmung (die Gemütslage) und die Befindlichkeit beeinflusst werden.

Unter Umständen isst man etwas, wenn es einem nicht so gut geht, z.B. wenn man nervös ist, weil sich die Stimmung infolge des Essens bessert. Unter Umständen kann auch eine gegenteilige Reaktion eintreten, dass man infolge eines Erlebnisses nichts essen kann, weil es einem den Appetit „verschlagen“ hat, weil einem der Appetit vergangen ist.

Auch ist es so, dass unser Appetit durch Sinneseindrücke (Bilder, Gerüche) angeregt wird. Manche Bilder und Gerüche bewirken allerdings auch das Gegenteil.

Das heißt unsere Emotionen und auch unsere Vorstellungen wirken sich auf unser Essverhalten aus.

Daher können sich infolge von Störungen im Bereich der Emotionen und auf der Grundlage von ausgeprägten Vorstellungen Essstörungen entwickeln. Mit anderen Worten Emotionen und Vorstellungen spielen bei der Entwicklung von Essstörungen eine große Rolle.

Den gesamten Beitrag zum Thema Essstörungen finden Sie hier.

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Sucht – Suchtentwicklung

Das Wort Sucht stammt vom Wort „suchen“.

Wir Menschen haben Bedürfnisse und suchen diese Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn die Befriedigung eines Bedürfnisses sich „suchtartig“ entwickelt, dann entgleitet uns die Fähigkeit zur Steuerung. Die regelmäßige Einnahme von gewissen, die Psyche (das Erleben) beeinflussenden Mitteln kann also zu einer Suchtentwicklung führen.

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

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Kopfschmerzen:

Kopfschmerzen können durch verschiedenen Ursachen ausgelöst werden.

Bei der Abklärung von Kopfschmerzen können in den meisten Fällen keine körperlichen Ursachen ausfindig gemacht werden. Andererseits ergeben sich aus dem Bericht, aus der Krankengeschichte oftmals Hinweise dafür, unter welchen Lebensumständen und bei welchen Gelegenheiten die Kopfschmerzen vermehrt auftreten. Das Erkennen und bewußt werden dieser Umstände ist also für die Vorbeugung wichtig und erkennt man damit was zukünftig unternommen oder unterlassen werden sollte um die kritische Schwelle, die Schwelle an der Kopfschmerzen auftreten, zu vermeiden. Je nach Sachverhalt können auch andere Faktoren wie Änderung der Ernährung, regelmäßige Bewegung, Änderungen von Lebensgewohnheiten (nicht mehr rauchen, Alkoholreduktion, anderes Freizeitverhalten, … ) dazu beitragen, dass die Kopfschmerzen weniger häufig auftreten. In manchen Fällen können auch psychotherapeutische Unternehmungen nützlich sein, vorallem dann wenn psychische Spannung / Anspannung ein wesentlicher Faktor ist.

Weiteres zum Thema finden Sie auch auf der Seite psychosomatische Störungen.

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Sexuelle Funktionsstörungen:

Sexuelle Funktionsstörungen können durch verschieden Ursachen ausgelöst werden. Es können körperliche Ursachen dafür verantwortlich sein oder psychische (erlebnismäßige) Ursachen.

Infolge der Unterschiede bei Mann und Frau und weil das sexuelle Erleben mit starken Emotionen verbunden ist (was sein soll, was sein darf, was erwartet der Partner von mir usf.) entstehen nicht selten auf der Grundlage dieser psychischen Situation Erwartungs- und Versagensängste, vorallem beim Mann, welche dann zu sexuellen Funktionsstörungen führen können. Frauen leiden oftmals unter dem Unverständnis und fehlenden Einfühlungsvermögen ihrer männlichen Partner.

Daher ist das gegeseitige Verstehen und das Verstehen der Zusammenhänge wichtig und sind dies wesentliche Themen in der therapeutischen Besprechung.

Das Verstehen des Partners ist also wesentlich.

Selbstverständlich sollen vor der eigentlichen Psychotherapie körperliche Ursachen ausgeschlossen werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf der Seite psychosomatische Störungen

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Psychiatrische Zusatzbehandlung bei Tinnitus (Ohrgeräusch) und nach Hörsturz

Tinnitus tritt häufig im Zusammenhang einer psychischen Belastung bzw. Überlastung auf. Wenn das Ohrgeräusch manifest ist so entsteht dadurch eine zusätzliche psychische Belastung. Hier kann oftmals eine spezifische, den individuellen Gegebenheiten angepasste psychiatrische Behandlung hilfreich sein.

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Psychiatrische Abklärung und Zusatzbehandlung bei chronischen Schmerzen

Bekanntlich werden über spezielle Nervenfasern die Schmerzreize von den einzelnen Körperregionen in die zugehörigen Zentren ins Rückenmark und weiter ins Gehirn geleitet. Man hat herausgefunden, dass das Schmerzerleben nicht nur von diesen Nervensignalen sondern wesentlich auch von der Verarbeitung der Nervensignale im Gehirn und im Rückenmark abhängig ist.

Diese Tatsache lässt sich auch therapeutisch nützen. So kann man unter anderem durch die Gabe von Antidepressiva, wie sie in der Psychiatrie sind, und durch andere Mittel, die Signalverarbeitung günstig beeinflussen.

Weiters spielt auch die Einstellung der betroffenen Person zum Schmerz bzw. zum Schmerzerlebens eine wesentliche Rolle. Auch hier ergeben sich Ansatzpunkte die Therapeutisch genützt werden können. In diesem Zusammenhang spielt vorallem auch die nervliche Anspannung bzw. Entspannung eine große Rolle. (Weiteres dazu finden Sie hier.)

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Psychiatrische Abklärung und Zusatzbehandlung bei körperlichen Krankheiten

Körperliche Krankheiten, insbesondere wenn diese mit Schmerzen verbunden sind, führen oftmals zu einer ausgeprägten psychischen Belastung.

In Ergänzung zur medizinischen Behandlung, wie sie sonst durchgeführt wird, kann in solchen Fällen ein zusätzliche psychiatrische Behandlung hilfreich sein. Zum Beispiel kann das Erlernen von Entspannungstechniken im Hinblick auf den Umgang mit Schmerzen hilfreich sein. In manchen Fällen ist auch die Einnahme von Antidepressiva zur Schmerzlinderung hilfreich selbst wenn keine ausgeprägte depressive Störung mit psychischen Symptomen besteht. Man hat nämlich herausgefunden, dass das Schmerzerleben nicht nur von den Signalen abhängt wie sie von der Peripherie, dem Entstehungsort des Schmerzes kommen, sondern auch davon, wie diese Schmerzsignale im zentralen Nervensystem verarbeitet werden. Daher kann es unter Umständen auch hilfreich sein Behandlungsmethoden einzusetzten wie sie in der Psychiatrie und Psychosomatik entwickelt worden sind.

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Meditation und gesundheitliche Störungen

Bei gesundheitlichen Störungen kann Meditation unter Umständen nützlich und hilfreich sein. Aber nicht in jedem Fall und nicht zu jeder Zeit (nicht in jeder Krankheitsphase). Während Meditation einerseits zur Heilung beitragen kann ist es unter Umständen auch so, dass durch die Praxis der Meditation zur Verschlimmerungen auftreten können. Es kann also durch die Meditation zu einer Verstärkung der Symptome kommen. Dies hat damit zu tun, dass durch die meditative Praxis „Dinge“ aktiviert und ausgelöst werden wenn Veränderungen (Entwicklungen) in Gang kommen.

Mehr dazu finden Sie auf der Seite Medizin – Psychotherapie – Yoga – Meditation.

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Nachfolgend finden Sie diverse Links:

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Link zur Telefonseelsorge Vorarlberg

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Link zu Wikipedia, der freien Enzyklopädie im Internet. Dort finden Sie weitere Informationen über die dortige Suchmaschine z.B. zu einzelnen medizinischen oder psychotherapeutischen Fachausdrücken.

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Link zur internationalen website medscape. Auf dieser Seite können Sie über die dortige Suchmaschine zu diversen medizinischen Themen Informationen finden, so z.B. auch zu Themen der Psychiatrie und Psychotherapie.

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Link zum Netzwerk psychosomatik Österreich. Auf dieser Seite finden Sie diverse Information zum Themenbereich Psychosomatik.

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Link zur Internationalen Statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) und hier das Link zur Wikipedia – Ausgabe

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Vorinformation bezüglich ICD-11

Link zu ICD-11 (Beta Draft) (deutsche Ausgabe)

Link zu ICD-11 (Beta Draft) (engl. Ed.)

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Link zur Internationalen Statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10), Kapitel V, Psychische und Verhaltensstörungen und hier das Link zur Wikipedia – Ausgabe

Link zur engl. Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) und hier das Link zur deutschen Wikipedia – Ausgabe

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Link zur Internationalen Statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10), Kapitel VI, Krankheiten des Nervensystems

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Link zum etymologic dictionary

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Link zum synonyme.woxicon

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Link zur Google Buchsuche

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Link zum DocCheck Flexion

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Link zum netdoktor.de

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Link zum PubMed Central

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Link zum dict. cc

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Link zu Gesundheit.GV.At (Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs)

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diverse Links

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Antiloop GmbH / bechtold.at.