Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Seelenleben

Das Seelenleben ist das Ganze der Psyche.

Dabei manifestiert sich das Seelenleben durch die Seele in der Form der einzelnen psychischen Phänomene.

Es ist das Seeleben also das Ganze, wie es durch das DenkenFühlen und die Empfindung entsteht.

Man kann daher auch sagen: das Seelenleben besteht aus dem Gefühlsleben, den Empfindungen und den Vorstellungen bzw. den Gedanken , der Phantasie, den Träumen und sonstigen Inhalten der Seele der Person.

In der Literatur, in der Psychologie und in der Psychiatrie unterscheidet man das gesunde vom kranken Seeleben und man unterscheidet auch das normale vom abnormalen Seelenleben im Sinn der Aberration.

Die Normalität des Seelebens ist also insbesondere in der Forensischen Psychiatrie von Bedeutung, wenn es um die Beurteilung einer psychischen Störung im Rahmen der Erstattung eines psychiatrischen Gutachtens oder eines psychologischen Gutachtens geht.

In diesem Sinn wird durch eine psychiatrische Diagnose auf der Grundlage der Psychiatrischen ICD-10 Klassifikation oder auf der Grundlage der DSM-V Klassifikation eine psychische Störung diagnostiziert.

In der Diagnostik denkt man sich also, dass es eine Psyche und damit ein Seeleben gibt das sich in der Form der einzelnen psychischen Phänomene und der psychopathologischen Phänomene manifestiert, wie diese in der Psychologie und in der Psychiatrie erfasst und in der psychologischen Wissenschaft und in der psychiatrischen Wissenschaft weiter untersucht werden.

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(letzte Änderung 06.02.2019, abgelegt unter psychologischer Begriff, Psychologie, Psychiatrie, Definition, Psychotherapie, psychiatrischer Begriff)

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