Dr.med. Othmar Mäser, Psychiater Psychotherapie

Ramana Maharshi Zitat 6 – Selbst

September 28th, 2012

„Wahr ist, dass das Selbst beständiges und ununterbrochenes Gewahrsein ist.“ aus: Sri Ramana Maharshi, Die Suche nach dem Selbst, Ansata Verlag, 1979, ISBN 3-7157-0027-0 . (abgelegt unter M-P-Y-M Zitate, 28.9.2012) ……………………………………….. weiter zu: alle Ramana Maharshi Zitate ……………………………………….. weiter zu : alle Zitate : Yoga – Meditation ………………………………………… weiter zum blog: Medizin-Psychotherapie-Yoga- Meditation …………………………………………. weiter zum blog:  M-P-Y-M Zitate ……………………………………… weiter […]

Aus der Sicht des Yoga und der Meditation ist das Selbst von verschiedenen spirituellen Lehren beschrieben und definiert worden: Ramana Maharshi definiert das „Selbst“ wie folgt: „Wahr ist, dass das Selbst beständiges und ununterbrochenes Gewahrsein ist.“ (vgl. mit Ramana Maharshi Zitat 6) . Nisargadata Mahary schreibt: „I told you already. Discover all you are not. […]

Integration – Einleitung

September 22nd, 2012

Die Integration ist der Prozess, der eine höhere Ordnung und Sammlung bewirkt. Die Integration ist also das Gegenteil von der Desintegration. Lateinisch: integrare  „wiederherstellen“ , bezeichnet den Zusammenschluss zu Einheiten bzw. die Bildung übergeordneter Ganzheiten. Die Integration ist also ein Vorgang durch den eine höhere Ordnung und Sammlung in Folge einer Ursache entsteht. Die Ursache der Integration […]

Traum

September 16th, 2012

Ein Traum ist ein Erlebnisinhalt im Schlaf. Demgemäß ist das Träumen das Phantasieren im Schlaf das keinen direkten Bezug zur Realität hat. Im Traum fehlt also die Realitätswahrnehmung die im Zustand des Wachseins vorhanden ist. Man kann daher auch sagen: das träumen ist der Vorgang in der Psyche der keinen Bezug zur Wirklichkeit hat. Ein Traum ist also […]

Wertung

September 7th, 2012

Eine Wertung ist ein Urteil durch das man einen Sachverhalt bewertet. Eine Wertung bezieht sich entweder auf etwas das man als Objekt bewerten kann, oder die Bewertung bezieht sich auf etwas das man nur auf der Ebene der Vorstellungen, also auf der Ebene der Ideen bewerten kann. (vgl. mit Kant Zitat 7) In diesem Fall bezieht sich […]

Eigenheit

September 5th, 2012

Eine Eigenheit ist ein besonderes Merkmal eines Lebewesens und damit auch das einer bestimmten Person. Man kann daher auch sagen: Eine Eigenheit ist eine besondere Anlage der Person bzw. des Lebewesens. Betrachtet man alle Eigenheiten die es gibt dann kann man sagen: eine Eigenheit ist ein besonderes Merkmal, das man entweder auf der Ebene der […]

Anlage

September 4th, 2012

Eine Anlage ist in der Medizin, in der Psychiatrie (Psychologie und Psychotherapie)  entweder eine Eigenheit, die man auf der Ebene der Objekte „physisch“ bestimmen kann, oder es ist dies eine Eigenheit, die man nur auf der Ebene der Ideen „meta-physisch“, also jenseits der Physis, somit nur geistig bestimmen kann. (vgl. mit Kant Zitat 7) Man kann […]

Disposition

September 4th, 2012

Eine Disposition ist die Anlage zu einer gewissen Verhaltensweise bzw. zu einer gewissen Reaktion. Man kann auch sagen eine Disposition ist eine Eigenheit zu einer gewissen Verhaltensweise oder zu einer gewissen Reaktion. In der Medizin ist eine Disposition die Eigenheit bzw. die Anlage zu einer gewissen körperlichen Reaktion. In der Psychiatrie (Psychologie und Psychotherapie) ist die Disposition die Neigung zu einer gewissen Verhaltensweise bzw. […]

Störanfälligkeit

September 3rd, 2012

Die Störanfälligkeit ist die Anfälligkeit eine Störung zu entwickeln. Es ist die Störanfälligkeit also die Neigung ein Störung zu entwickeln. Man kann daher auch sagen: die Störanfälligkeit ist die Eigenheit eines Lebewesens eine Störung zu entwickeln. Es ist in der Humanmedizin die Störanfälligkeit also die Disposition einer Person eine gewisse Störung zu entwickeln. In der Heilkunde ist die […]

Befindlichkeit – Einleitung

September 1st, 2012

Die Befindlichkeit ist der Zustand in dem man sich findet. Die Befindlichkeit macht eine Aussage über das Gefühl und die Empfindung, die man gegenwärtig erlebt. Wie man bemerkt wird die eigene Befindlichkeit durch die körperliche Verfassung, durch das Erleben somit durch das Denken, und Fühlen somit auch durch das Gedächtnis bzw. das früher Erlebte, sowie durch die Sinneswahrnehmung geprägt bzw. […]

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